Leser-Rezension zu „Zwölf Stühle” von Jewgeni Petrow
am 8.02.2012
Für die damalige Zeit sehr gewagt geschrieben,denn es dreht sich alles um den Mamon.Geradezu besessen tricksen sich die Akteure untereinander aus. Ein jeder bedacht,möglichst das grösste Stück vom Braten herunterzuschneiden. Geradezu zynisch und tolpatschig bewegen sich die 3 Protagonistendurch durch den Roman. In den 20ern geschrieben verfügt der Roman die gleiche abnorme Anziehungskraft von Gier und Macht wie in der heutigen Zeit.

