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Alle anzeigenEgmont LYX Verlag
Vor 1 Jahr
Liebe Lovelybooker,
seid ihr Fans von romantischen Liebesgeschichten aus dem 19. Jahrhundert? Dann seid ihr hier genau richtig! EGMONT LYX startet eine Romantic-History-Leserunde zu Joanna Bournes „Die Geliebte des Meisterspions“. In diesem packenden Abenteuer voller Action und Thrillerspannung findet ein Meisterspion seine große Liebe.
Hier könnt ihr mehr über den Inhalt erfahren:
Sie hat viele Gesichter und viele Namen …
Die junge Annique Villiers, genannt „Die Füchsin“, ist Frankreichs berüchtigtste Spionin. Als sie in den Besitz geheimer Kriegspläne gelangt, wird sie von ihren eigenen Landsleuten gefangen genommen. Um aus dem Kerker zu entkommen, verbündet sie sich mit dem geheimnisvollen englischen Spion Robert Grey. Während ihrer Flucht vor den Schergen Napoleons entbrennt zwischen beiden eine tiefe Leidenschaft. Doch kann Annique diese Liebe zulassen, ohne ihr Land zu verraten?
Außerdem geht’s hier zu einer Leseprobe:
http://www.egmont-lyx.de/mediadaten/images/lyx/Leseproben/Bourne_Die-Geliebte-des-Meisterspions_01_LYX_Leseprobe.pdf
Habt ihr Lust vorab Erscheinen (ET ist der 10.05.2012) mit Annique und Robert ins Frankreich des 19. Jahrhunderts zu reisen? Dann habt ihr bis zum 20.04.2012 die Möglichkeit euch für eins von 25 Leseexemplaren zu bewerben.
Wenn ihr Testleser werden, an der Leserunde teilnehmen und abschließend eine Rezension schreiben möchtet, dann bewerbt euch gleich jetzt mit eurer Antwort auf folgende Frage unter "Bewerbung":
In welchem Zeitalter würdet ihr gerne ein Wochenende verbringen?
Wir freuen uns auf eine tolle Leserunde mit euch!
Euer LYX-Team
Sinkana
Vor 1 Jahr
Bewerbung LeserundeOh das Buch hört sich richtig toll an da bewerbe ich mich gleich. Es hört sich vielleicht komisch an, aber ich würde gerne in ein Zeitalter reisen, wo es noch keine Technik gab. Ich weiß leider nicht genau wann das war ;) Ich würde gerne sehen, wie die Menschen damals zurechtgekommen sind, als es noch kein Iphone gab was dir alle Termine am Tag sagt und keine Comupter, wo du alles googeln kannst. Ich wäre zwar höchstwahrscheinlich wieder sehr froh zuhause zu sein aber dennoch würde ich gerne mal eine Welt "damals" sehen.
LaDragonia
Vor 1 Jahr
Bewerbung LeserundeDas ist doch nochmal ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Da würde ich mich gerne an der Leserunde beteiligen und ein Exemplar gewinnen. Die Rezension nach dem Lesen ist natürlich Ehrensache.
Ich würde sehr gerne mal ein Wochenende im Mittelalter verbringen. Die Zeit der Burgen, Schlösser und Ritter finde ich auch in Romanen einfach immerwunderbar. Obwohl ich wenn mein Aufenthalt dann auch noch genau in die Zeit der Hexenverbrennungen fallen würde, wahrscheinlich mit meinem vorlauten Mundwerk ganz schön aufpassen müßte. :-D
Ausgewählter Beitrag
FantasyBookFreak
Vor 1 Jahr
Kapitel 17. - 24.BlossomBooks schreibt:
- Annique wird von Gray/Robert an der Nase herumgeführt. Mir kam das alles seeehr unrealistisch vor. Schließlich war die blinde Annique sowas von geschickt, konnte zielgenau Masser werfen und sich orientieren. Jetzt ist sie sehend und soll Robert dann nicht als Gray identifizieren??? Das passt nicht wirklich zusammen. Sie hätte ihn längst durch seine Stimme, seinen Händen und seinem Geruch erkannt haben. Zwar hat er versucht den Fischer zu mimen aber bei der geschickten Frau hätte sowas nicht ziehen dürfen.
Ja, genau so ging es mir auch. Auf dem ganzen Weg, den sie zusammen gegangen sind, dachte ich mir jedes Mal "Wieso erkennst du ihn nicht? Wieso wieso wieso?". Und ihr fallen ja immer Gemeinsamkeiten zwischen Grey und Robert auf, aber es macht einfach nicht klick.
FantasyBookFreak
Vor 1 Jahr
Kapitel 17. - 24.Dieser Teil hat sich wirklich etwas gezogen.
Mich hat besonders gestört, dass Annique Robert nicht erkennt. Und das sie erst erkennt wo sie ist, als sie schon in dem Haus in der Meeks Street ist. Sie ist eine super Spionin und so was fällt ihr erst auf, wenn sie sozusagen mit der Nase darauf gestoßen wird??
Die Liebesszene zwischen Robert und Annique war schon schön und ich war richtig gefesselt davon. Aber trotzdem hat mir das gewisse etwas gefehlt, ich hab mir das einfach romantischer und zärtlicher vorgestellt. Sie wird schließlich entjungfert! Und danach ging mir das einfach zu schnell.
Naja hoffentlich wird der nächste Teil wieder besser :)
LeseJulia
Vor 1 Jahr
Kapitel 17. - 24.
So ging es mir auch...Annique wirkt widersprüchlich, einmal unheimlich clever, andererseits total schwer von begriff...und auch dass sie ihn nicht erkennt...ich mein die "bilden" geschärften Sinne sind ja nicht gleich wieder weg...ich finde auch sie hätte ihn erkennen müssen...
und die Liebes-Badewannenszene....mir war das auch zu wenig romantisch und dann manches so detailreich beschrieben, und dann wieder husch husch...das zieht sich für mich durchs ganze Buch...
Lynie
Vor 1 Jahr
Kapitel 25. - 31.Ach was soll ich sagen.... Dass Annique jetzt überhaupt keine Französin ist und ihren Patriotismus gänzlich weglassen kann hat sie bis auf einen kurzen Wutausbruch nicht gerade aus den Socken gehauen. Meiner Meinung nach etwas unrealistisch für eine Person, die ihr ganzes Leben für ein Land aufgeopfert hat und auch ihre Familie verloren hat.
Bis auf eine weitere Liebesnacht mit Grey passiert nicht viel.
Lynie
Vor 1 Jahr
Kapitel 32. - 39.Bis zu den letzten Kapiteln las sich die Story wirklich sehr flüssig und die Kritik an den Dialogen, die ich am Anfang geäußert hatte konnte man nach einbisschen reinlesen doch ganz gut ausbalancieren. Nachdem es eine ganze weile nur um Annique und Grey ging hat die Story zum Schluss noch etwas Fahrtwind aufgenommen und sich dann doch recht schnell entwickelt. Leider leider... ohne wirklichen Höhepunkt. Die Übeltäter waren schnell überwältigt, die Lösung schnell gefunden, und Friede Freude Eierkuchen war auch nach 2 Seiten geschafft. Alles in Allem hatte ich höhere Erwartungen. Dazu aber mehr in meiner Rezi.
Vielen Dank für das Leseexemplar und die Leserunde :)
Bambi-Nini
Vor 1 Jahr
Kapitel 17. - 24.Ich finde das ja total süß. Da trifft sie Grey wieder und er rettet ihr das Leben, aber sie erkennt ihn nicht. Und auch, als sie auf dem Pferd sitzt und feststellt, dass sie sich an Robert genauso gut anlehnen kann, wie an Grey, fällt es ihr nichts auf, obwohl sie durchau körperliche Gemeinsamkeiten festgestellt hatte.
Grey führt sie dann geradewegs in sein Geheimversteckt, und enttäuscht sie damit direkt wieder - trotz ihrer Wut und Abneigung kann sie ihm am Ende dann aber doch nicht wiederstehen. Dieses Hin und Her in der Badewanne spielgelt die bisherige Beziehung der beiden ja auch wieder.
Mal schauen, wie Grey nun das Wissen um ihr Fotografisches Gedächtnis für sich nutzen will.
Ich könnte mir das uch übrigens super als Film vorstellen. Diese Sprachwechsel und Stimmverstellungen wirken geschrieben ja immer nur halb so gut.
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