Leser-Rezension zu „Denk an mich in der Nacht” von Joanne Harris
am 27.03.2010
Das Buch wird aus zwei Sichtweisen geschrieben, von dem der Leser zunächst überhaupt nicht weiß wie diese beiden zusammen hängen.
Der erste Handlungsstrang ist eine Art Tagebuch von Daniel Holmes, er erzählt seine Geschichte wie er Rosemary und ihre Freunde kennenlernt. Rosemary, die seinen besten Freund ins Grab gebracht hat. Rosemary, die Vampirin und die nun wieder zurück ist um ihn zu töten.
Die zweite Geschichte ist eher eine Rahmenhandlung. Sie erzählt von der Malerin Alice, die immer noch unter der Trennung von ihrem Freund Joe leidet. Dieser taucht plötzlich vor ihrer Tür auf, mitsamt seiner neuen Freundin Ginny. Ginny soll für ein paar Tage bei Alice wohnen und Alice bemerkt schnell, dass etwas mit Ginny nicht stimmt und schon bald passieren merkwürdige Dinge…
Also ich fand das Buch nur mäßig interessant. Die Handlung war einigermaßen okay, auch wenn der Wechsel zwischen den beiden manchmal etwas störend war, da ich am zu Beginn des Buches den ersten Handlungsstrang eher als langweilig empfand, später kippte das ganze dann aber und dann wurde der zweite Handlungsstrang nicht mehr so interessant. Durch den Wechsel hat sich manchmal auch die Geschichte aufgehalten. Gut war, dass man dank der Nummerierung immer wusste welcher Handlungsstrang nun dran war und dass man im Laufe des Buches immer mehr erfuhr, wie die beiden Handlungen zusammenhängen.

