Leser-Rezension zu „Harry Potter und der Gefangene von Askaban” von Joanne K. Rowling
am 12.01.2012
Harry verbringt den Sommer wieder bei tante und Onkel, doch alle haben Angst vor Sirius Black, einem Mörder, der aus einem gefängnis ausgebrochen ist. Als Onkel vernons Schwester Magda zu besuch kommt und diese Harrys Eltern beleidigt, flippt harry aus und lässt Magda mit einem Schwebezauber fliegen. Natürlich bekommt er sogleich einen Brief vom zauberministerium, da er gegen das Gesetz verstoßen hat (Minderjährige Zauberer dürfen nur in der Schule Zaubern). Er packt seine Sachen und haut ab. Doch als er den Ligustenweg entlanggeht sieht er einen schwarzen Hund und stolpert dabei über seine eigenen Beine. Plötzlich daucht der Fahrende Ritter (ein fliegender Bus der Zauberer und Hexen hinbringt, wo immer sie wollen) auf und nimmt Harry mit in die Winkelgasse. Dort wird er schon vom Zaubermimister Cornelius Fudge erwartet der zu Harrys erstaunen nicht mit ihm Schimpft, sondern ihm sagt, dass er die restlichen Ferien in der Winkelgasse und im Tropfendenkessel (einem Hotel) verbringen soll. harry kann nun endlich seine Ferien genießen und einige Tage vor der abreise nach Hogwarts tauchen auch Ron, dessen familie und Hermine im Tropfendenkessel auf. Harry efährt duech einen Streit zwichen Molly und Arthur Weasly, dass Sirius Black aus dem zauberegefängnis askaban ausgebrochen ist und dass er eigentlich nur hinter Harry her ist

