Rezension verfasst vor 4 Monaten
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Wieder einmal verbringt Harry schreckliche Ferien bei den Dursleys, doch diesmal kann er sich nicht mehr beherrschen bricht die Zaubererregeln: Er lässt seine furchtbare Tante an der Decke schweben. Natürlich gefällt das seinen Verwandten überhaupt nicht und so gelangt Harry dieses Jahr auf ungewöhnlichem Weg nach Hogwarts. Doch auch dort erwarten ihn schreckliche Nachrichten: Der böse Zauberer Sirius Black ist aus dem berüchtigten Gefängnis Askaban ausgebrochen und hat es scheinbar auf Harry abgesehen...
Äußerlichkeiten
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Das Cover ist wie immer im typischen Harry-Potter-Cover-Stil, von dem ich ehrlich gesagt kein so großer Fan bin. Aber die Inhaltsangabe auf dem Buch ist wie immer schön dramatisch ;)
Inhalt und Idee
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Ich bin wirklich begeistert, wie viel Fantasie ein einzelner Mensch haben kann. In jedem "Harry Potter"-Band tauchen neue Personen (z.B. Professor Trelawney) und Orte (z.B Hogsmeade) auf, die die Geschichte immer wieder interessant machen. Außerdem werden Harry Vergangenheit und der Mord an seinen Eltern Stück für Stück aufgeklärt und man erfährt immer wieder Dinge, mit denen man nie gerechnet hätte. Trotzdem bleiben noch immer genug Fragen offen, um Lust auf den nächsten Teil zu machen.
Sprache und Stil
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Der Stil in dem "Harry Potter" geschrieben ist, lässt sich angenehm lesen. Die Beschreibungen der Personen, Orte und Ereignisse sind ausführlich, aber nicht zu ausführlich und wie auch in den ersten beiden Teilen kommt es auch in "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" auf den letzten Seiten zum spannenden "Finale". Harry Alter entsprechend wird es dann auch immer spannender und bewegt sich vom Kinderbuch (und das war der erste Teil meiner Meinung nach noch ganz offensichtlich) weg. Gut gefallen mir auch die Quidditch-Szenen, die so beschrieben sind, das man sie sich richtig gut vorstellen kann (und das finde ich bei "Action"-Szenen immer sehr schwierig).
Charaktere
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Ich liebe die vielen verschiedenen Personen in "Harry Potter". Hermine z.B. ist mir sehr ähnlich, da sie immer alles besser weiß. Andere Charaktere wie z.B. die leicht verrückte Professor Trelawney oder Hagrid bringen mich zum Schmunzeln, während der gutmütige, weise Dumbledor mich (genau wie Harry) im Glauben lässt, er hätte alles, was Harry und der Leser im Laufe des Buches mühsam herausfinden, bereits gewusst.
Fazit
Für alle Fans der "HP"-Reihe natürlich zu empfehlen und allen, die Harry noch nicht kennen rate ich: Lest Teil 1 - Er wird euch nicht enttäuschen.
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