Leser-Rezension zu „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes” von Joanne K. Rowling
am 21.01.2012
An eine Rückehr nach Hogwarts ist für Harry nicht zu denken. Er muss alles daransetzten, die fehlenden Horkruxe zu finden, um zu vollenden, was Dumbeldore und er begonnen haben. Erst wenn sie zerstört sind, kann Voldemorts Schreckenherrschaft vergehen. Mit Ron und Hermine an seiner Seite und einem magischen Zelt im Gepäck begibt sich Harry auf eine gefährliche Reise, quer durch das ganze Land. Als die drei dabei auf die rätselhaften Heiligtümer des Todes stoßen, muss Harry sich entscheiden. Soll er dieser Spur folgen? Doch er ahnt schon jetzt: Welche Wahl er auch trifft - am Ende des Weges wird der Dunkle Lord auf ihn warten...
Meine Meinung zum Buch: Gleich am Anfang fängt die Geschichte schon spannend an, als der Orden des Phönix Harry aus dem Ligusterweg abholt und zum Fuchsbau bringen. Erst als das Zaubereiministerium fällt, fängt für mich das richtige Abenteuer an wie z.B. im Ministerium den Horkrux aus den fängen der Hexe Umbride zu stehlen, knapp in Godric Hollow dem Dunklen Lord entkommen, das Schwert von Gryffendor finden, die zusammenführung der drei Freunde wieder, gefangen in dem Kerker der Malfoys oder das Einbrechen in der Bank Gringotts. Was mich an meisten faszinierte, war der Kampf in Hogwarts als Harry sich seinem Tot stehlt und der Kampf gegen Voldemort. Was die Autorin besonders gut hinbekommen hat, ist, was nach 19 Jahren mit Harry und seinen Freunden ist. Ich kann diese Bücher nur weiterempfehlen.

