Rezension zu "Beim Leben meiner Schwester" von Jodi Picoult

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Zuckerwolke

Vor 1 Jahr

(12)

In dem Buch,, Beim Leben meiner Schwester" geht es um eine 5-köpfige Familie, die Dramatisches erlebt. Jesse, der älteste der 3 Kinder rutscht ab, nimmt Drogen, setzt Häuser in Brand und trinkt in Unmengen Alkohol. Kate (16), die zweitälteste hat Leukämie und das schon seit ihrem 2. Lebensjahr und sie lebt nur aus einem Grund immer noch: Anna. Sie ist die Jüngste (13. Jahre) und wurde eigentlich nur auf die Welt gebracht, um für Kate Knochenmark, Lymphozyten etc. zu spenden. Die Eltern Brian und Sara kämpfen also seit 14 Jahren mit allen Mitteln dafür, Kate am Leben zu halten. Doch Kate hat am Ende mit Nierenversagen zu kämpfen, das sie in den Tod bringen wird und die Einzige, die zum Spenden geeignet ist, ist wie immer Anna. Doch diese weigert sich dieses Mal und verklagt sogar ihre Eltern....

Meine Meinung: Ich hatte den Film dazu schon ein paar Mal gesehen und dachte, das Buch wäre von der Handlung her genau gleich; doch da habe ich mich getäuscht. Das Ende ist hier ein ganz anderes und nimmt eine dramatische Wendung, die mich zu Tränen gerührt hat und die ich auch absolut nicht erwartet hatte! Grundsätzlich ist das Buch sehr schön geschrieben und regt zum Nachdenken an, allerdings gab es ständig Zeitwechsel, die mich am Anfang etwas verwirrt haben. Dennoch hat das Buch 5 Sternchen verdient und ist zu empfehlen, aber eben wie gesagt nicht wirklich mit dem Film zu vergleichen.

Autor: Jodi Picoult
Buch: Beim Leben meiner Schwester
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