Rezension verfasst vor 2 Monaten
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Die Teenager Emily Gold und Chris Harte kennen sich seit jüngster Kindheit. Eine Freundschaft die bereits im Babybett begann, wuchs zu einer unheimlich starken Liebe heran. Die Familien der Beiden unterstützen diese Bindung und sind zufrieden mit dem Lauf der Dinge.
Als die Golds und die Hartes eines Nachts eine schreckliche Nachricht erhalten, wendet sich das Blatt. Eine Tragödie wirft beide Familien völlig aus dem Leben und nun ist es an der Zeit die Beziehung von Chris und Emily genauer zu betrachten.
“Bis ans Ende aller Tage” ist ein Buch über die Wahrheit. Es gibt so viele Facetten der Wahrheit, sodass man selten sagen kann es gibt nur die eine Wahrheit. Jodi Picoult baut in ihrem Roman eine Spannung auf erweckt alle handelnden Personen zum Leben. Während des Lesens spürt man förmlich sämtliche Emotionen wie Trauer, Wut und Hoffnung.
Es werden enorm viele Themen aufgegriffen: Überforderung, Leistungsdruck, Misshandlung, Familienzusammenhalt und und und. Alles verpackt in einer stimmigen Geschichte, welche zum Nachdenken anregt.
Als ich die letzten Zeilen gelesen habe, musste ich einmal laut ausatmen. Picoult hat ein wunderbares Ende geschrieben, welches ohne Kitsch und überdrehten Handlungen auskommt.
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