Johann Nestroy
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Bekannteste Bücher
Nestroy zum Vergnügen
190 Seiten,
»Der Ernst hat eine feierliche Seite, eine schauerliche Seite, überhaupt sehr viele ernsthafte Seiten, aber ein elektrisches Fleckerl hat er doch immer, und da fahren bei der gehörigen Reibung die Funken der Heiterkeit heraus.« (Nestroy)
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Flexibler Einband: 190 SeitenErschienen bei: Reclam, Philipp, 2012
Genre: Sonstiges
ISBN: 9783150188453
Der Gesang ist ein Proteus
176 Seiten, Sach-/Fachbuch:
Nestroys Theaterlieder bezeichnen Höhepunkte seiner Stücke. Er hat sich die meisten auf den Leib geschrieben. Dieses Album bringt eine Auswahl alter und neuer Vertonungen in Form von Auszügen zum Singen am Klavier. Dazu Faksimiles zeitgenössischer Drucke und originaler Orchesterpartituren. Erstmals veröffentlicht sind Lieder in der ursprünglichen Vertonung, deren Noten lange als verschollen galten und erst kürzlich wieder aufgefunden wurden. Ein Buch für Kenner und Liebhaber der Wiener Posse, eine Ergänzung der neuen historisch-kritischen Nestroy-Ausgabe. Beigegeben ist eine CD mit einem Großteil der Lieder in Aufnahmen der letzten 40 Jahre.
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Fester Einband: 176 SeitenErschienen bei: LIT, 2011
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783825807429
Johann Nestroy's Gesammelte Werke, Volumes 9-10
556 Seiten,
This is a reproduction of a book published before 1923. This book may have occasional imperfections such as missing or blurred pages, poor pictures, errant marks, etc. that were either part of the original artifact, or were introduced by the scanning process. We believe this work is culturally important, and despite the imperfections, have elected to bring it back into print as part of our continuing commitment to the preservation of printed works worldwide. We appreciate your understanding of the imperfections in the preservation process, and hope you enjoy this valuable book.
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Flexibler Einband: 556 SeitenErschienen bei: Nabu Press, 2012
Genre: Sonstiges
ISBN: 9781142284572
Der Talisman
Lyrik/Drama: komödie, nestroy, klassiker, rote haare, drama
Ich musste die Posse für Deutsch lesen. Eigentlcih hatte cih keine Lust, aber dann hab ich mich doch durch gerungen! Bin nciht sondelich begeistert, aber auch nciht enttäuscht, da ich nichts erwartet habe.
Es geht um Salome und jemanden dessen Name ich v
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Flexibler EinbandErschienen bei: Reclam, Philipp, 1998
Genre: Lyrik/Drama
ISBN: 9783150033746
Zu ebener Erde und erster Stock
Lyrik/Drama:
Jeder der noch nie ein Werk von Nestroy gelesen hat, hat etwas versäumt! Unbedingt nachholen!
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Flexibler EinbandErschienen bei: Reclam, Philipp
Genre: Lyrik/Drama
ISBN: 9783150031094
Das Mädl aus der Vorstadt
Lyrik/Drama: wohnung, geld, nachsteigen, gugelhupf, trennung
Sehr witzig und unterhaltsam..
Herr von Gigl soll die Spekulanten Nichte Frau von Erbsenstein heiraten, verliebt sich jedoch in eine andere, welche jedoch nichts von ihm wissen will. Außerdem scheint der Vater der neuerwählten Thekla einen zweifelhaften R
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Flexibler EinbandErschienen bei: Reclam, Philipp
Genre: Lyrik/Drama
ISBN: 9783150085530
Der böse Geist Lumpazivagabundus
136 Seiten, Sach-/Fachbuch:
Wir haben dieses Buch als Klassenlektüre, deswegen schreibe ich mein gesamtes, interpretiertes Wissens hier rein:
Inhalt:
Im Feenreich herrscht Aufruhr: Viele Menschen werden von dem bösen Geist Lumpazivagabundus befallen. Was heißt: Sie trinken, schmeiße
(25 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Rezension)
Flexibler Einband: 136 SeitenErschienen bei: Suhrkamp, 2009
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783518188323
Der Zerrissene
Lyrik/Drama: klassiker, klassische bibliothek, 1844, drama, komödie
Nestroys Posse "Der Zerrissene", die Bearbeitung eines Pariser Vaudevilles, wurde nach der Uraufführung von 1844 ein grandioser Erfolg und in Wien schon zu Nestroys Lebzeiten über hundertmal wiederholt. Sein >Kapitalist< Lips ist kein Weltschmerzler und eigentlich auch nicht blasiert. Er hat nur, verwöhnt durch seinen Reichtum, am Leben vorbeigelebt und braucht die Kur der Todesangst, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was er versäumt hat.
(12 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Rezensionen)
Flexibler EinbandErschienen bei: Reclam, Philipp
Genre: Lyrik/Drama
ISBN: 9783150036266
Die schlimmen Buben in der Schule. Frühere Verhältnisse
Lyrik/Drama:
(7 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Rezensionen)
Flexibler EinbandErschienen bei: Reclam, Philipp
Genre: Lyrik/Drama
ISBN: 9783150047187
Der böse Geist Lumpazivagabundus oder Das liederliche Kleeblatt
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Flexibler EinbandErschienen bei: Reclam
Genre: Sonstiges
ISBN: 978B0000BLY50
Komödien
575 Seiten, Lyrik & Drama: vormärz, drama, österreich
Die meistgespielten Stücke Nestroys sind in der vorliegenden Ausgabe versammelt. "In Nestroy", schreibt Karl Kraus, "ist so viel Literatur, daß sich das Theater sträubt, und er muß für den Schauspieler einspringen. Er kann es, denn es ist geschriebene Schauspielkunst."
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Flexibler Einband: 575 SeitenErschienen bei: Insel Verlag, 1995
Genre: Lyrik & Drama
ISBN: 9783458334422
Einen Jux will er sich machen
Eine nette altertümliche Verwirr-Komödie, über die man schmunzeln muss.
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Flexibler EinbandErschienen bei: edition selene, 1997
Genre: Sonstiges
ISBN: 9783852660554
Der Bse Geist Lumpazivagabundus Oder Das Liederliche Kleeblatt
76 Seiten,
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Flexibler Einband: 76 SeitenErschienen bei: Zenodot, 2010
Genre: Sonstiges
ISBN: 9783843059213
Nestroy zum Vergnügen. "Die Welt steht auf kein' Fall mehr lang"
0
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Flexibler EinbandErschienen bei: Reclam, Philipp
Genre: Sonstiges
ISBN: 9783150094099
Lektüre für Minuten
92 Seiten, 0
Im Jahre 1922 erschien in den Wiener Drucken eine kleine Auswahl mit Nestroy-Worten unter dem Titel "Das ist klassisch". Herausgeber war Egon Friedell, der mit dem ihm eigenen Blick für Ironie und Selbstironie ein Konzentrat aus den Stücken des schöpferischen Ironikers Nestroy zusammenstellte und nach Stichworten ordnete: der Mensch, das Leben und die Liebe; die Weiber und die Ehe; der Staat und das Geld - Allerhand heißt die letzte Unterteilung.§Wenn jeder einzelne Ausspruch durchaus auch ohne Kenntnis der Nestroy-Figur goutiert werden kann, so liegt dies unzweifelhaft daran, daß Nestroy Philosophie aufs Theater bringen wollte, ganz ohne System, aber mit der untrüglichen "Witterung für alles Komplizierte, Widerspruchsvolle, Vieldeutige in der menschlichen Natur". Das ist, wie Friedell sagt, der zweite Nestroy, der "sokratische" Dialektiker und kantisch analysierende Geist von höchster Feinheit und Schärfe, der die Maßstäbe aller menschlichen Dinge verzerrte und verrückte, um sie ebe n dadurch erst in ihren wahren Dimensionen aufleuchten zu lassen.
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Fester Einband: 92 SeitenErschienen bei: Insel Verlag, 2001
Genre: Sonstiges
ISBN: 9783458170945
Hörbücher
Zu ebener Erde und erster Stock (Gesamtaufnahme) Die Launen des Glücks
Sach-/Fachbuch:
Die Grundmotive der 1835 entstandenen Posse „Zu ebener Erde und erster Stock“, sind Geld, Liebe, Glück und Spiel. Die Ur-Aufführung fand am 24. September 1835 im Theater an der Wien statt. Nestroy hat bereits im Vorfeld der Proben Textstellen, die zu erwartende staatliche Zensur geahnt und die Angriffe auf das politische System, seine Würdenträger, auf die Religion, bzw. Verherrlichung unsittlicher Handlungen, entschärft. Die Willkür der Zensur als sprachliche Karikatur fasste er in die Worte: „Ein Zensor ist ein menschgewordener Bleistift oder ein bleistiftgewordener Mensch, ein fleischgewordener Strich über die Erzeugnisse des Geistes, ein Krokodil, das an den Ufern des Ideenstromes lagert und den darin schwimmenden Literaten die Köpf' abbeißt!“. Diese Lokalposse mit Gesang schildert den unversöhnlichen Gegensatz zwischen Arm und Reich, der vor allem, nahezu in Großstädten in unzähligen Varianten besteht. Der im ersten Stock wohnende Spekulant und Millionär Herr von Goldfuchs nimmt die „Zu ebener Erde“ wohnenden Armen schlichtweg nicht zur Kenntnis und feiert demonstrativ aufwendige Feste. So ist es nur verständlich, dass Schlucker, ein armer Tandler, seine Frau und die vier Kinder zwar mit stillem Neid aber ohne Hass das Geschehen über ihren Köpfen verfolgen. Zur Familie Schlucker zählen auch der Bruder der Gattin Sepherl Damian Stutzel und der 21jährige Adolf der in jungen Jahren als Pflegekind in die Familie kam. Die Kunst zu dem täglichen Bedarf mit unzureichenden Mitteln abzudecken, führt mitunter zu leeren Schüsseln und Mägen. Durch Salerl, eine Haubenmacherin und entfernte Verwandte Schluckers erfährt die Familie Unterstützung. Im ersten Stock wird der Hausherr Zins vorstellig und wird von Johann, dem Kammerdiener von Goldfuchs, der immer und überall seinen Kommentar abgibt, empfangen. Auch zur Erklärung von Zins an Herrn von Goldfuchs, er wolle Emilie heiraten, lehnt er synchron zu Goldfuchs Worten empört ab. Salerl hingegen ist nicht abgeneigt dem Interesse von Damian etwas abzugewinnen. Er reagiert allerdings im Stile Othellos, wenn sich der ständige Gast bei Goldfuchs Chevalier Monsieur Bonbon nähert und zärtliche Briefe erwartet. Somit bahnt sich zwischen dem ersten Stock und der Ebenen Erde ein reger Kontakt an. In diese ist auch Adolf und die von ihm angebetete Tochter von Goldfuchs Emilie verbandelt. Die mittels der an Schnüren nach unten und oben bewegten Nachrichten, die verständlicherweise ohne Unterschriften gelangen zwangsläufig in die falschen Hände, Verwirrungen und Missverständnisse sind die Folge. Anlässlich des nächsten Festes im ersten Stock verkündet Goldfuchs der Gesellschaft, ohne seine Tochter Emilie vorher informiert zu haben, dass der von ihm auserwählte Bräutigam Chevalier Bonbon ist. In der Folge greifen die Launen des Glücks in das Geschehen des ersten Stocks und jene der Bewohner der Ebenen Erde ein. In einem von Damian angekauften Mantel hat ein englischer Edelmann seine Börse vergessen und somit erhält das Haus Schlucker für die Ehrlichkeit eine geldliche Zuwendung. Goldfuchs verliert durch seine Spekulationen sein Vermögen. Adolf erfährt, dass er nur ein Pflegekind ist und sein tot geglaubter Vater in Indien zu Reichtum gelangte und endlich den Aufenthalt seines Sohnes wieder feststellen konnte. Der Hausherr Zins trägt den Geschehnissen Rechnung und somit übersiedelt Goldfuchs ins Erdgeschoss und Schlucker und seine Familie in den ersten Stock. Auch der Verbindung von Emilie und Adolf stehen keine Hindernisse mehr im Wege, zu der letztlich auch Goldfuchs seinen Segen erteilt.
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Audio CDErschienen bei: Theatervlg Eirich, 2011
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783900149079
Der böse Geist Lumpazivagabundus (Gesamtaufnahme) Das liederliche Kleeblatt
Sach-/Fachbuch:
Der böse Geist Lumpazivagabundus wird vor dem Throne der Feenkönigin Stellaris verklagt, weil er die Söhne des Zauberers Mystifax und deren Freunde zum liederlichen Lebenswandel verführte. Die Absicht der Glücksgöttin durch die Rückgabe des verschwendeten Vermögens, eine Läuterung von Lumpazivagabundus und seiner Anhänger zu erreichen, erscheint aussichtslos. Auf diesen Vorschlag reagiert Lumpazivagabundus lachend mit den Worten: „Das ist zum Totlachen, damit werden grad’ noch ärgere Lumpen draus.“ Einzig Hilaris bekennt aufrichtig: „Nur die Liebe führt auf den rechten Weg zurück.“ Er bittet Fortuna um die Hand ihrer Tochter Brillantine, die ihm jedoch verweigert wird. Eine Lösung scheint unmöglich, jedoch die Beschützerin der Liebenden Amorosa schlägt Fortuna eine Wette vor. Wenn von drei Handwerksburschen, die vom Glück begünstigt mit Reichtum überschüttet werden, auch nur einer vernünftig bliebe, dann soll der Hochzeit von Hilaris und Brillantine nichts im Wege stehen. Die drei Auserwählten der Wette sind, der Tischler Leim, der Schuster Knieriem und der Schneider Zwirn. Im Laufe eines feuchtfröhlichen Abends im Wirtshaus Pantsch, erzählen sie sich auch ihren bisherigen Werdegang und die Gründe warum sie auf der Landstraße leben. Nach der Nächtigung auf einem Strohlager ergibt sich am Morgen eine unerklärbare Situation. Alle Drei hatten den gleichen Traum mit einem Lotterielos der Nummer 7359 den Haupttreffer von 100.000 Gulden zu gewinnen. Dass kurz darauf ein Hausierer erscheint, der neben Hosenträger, Brieftaschen und Pfeifen auch Lotterielose anbietet, darunter auch das mit der Nummer 7359, veranlasst das Trio mit ihren letzten Ersparnissen dieses zu kaufen. Die Ziehung findet statt und tatsächlich gewinnen die Drei den Haupttreffer. Bevor sie sich wieder trennen, um eigene Wege zu gehen, beschließen sie sich genau in einem Jahr in Wien beim Tischlermeister Hobelmann zu treffen. Der Schneider Zwirn wird durch den Geldsegen zum leichtsinnigen Weiberhelden, Knieriem der durch den Kometen den Weltuntergang erwartet, ergibt sich dem Trunk, nur Leim kehrt nach Wien zurück um seine geliebte Peppi Hobelmann zu ehelichen. Wie vereinbart, treffen am Jahrestag Zwirn und Knieriem bei Hobelmann ein. Sie sind völlig mittellos aber Leim hat dies erahnt und für diesen Fall Vorsorge getroffen. Ende gut alles gut, Hilaris kann Brillantine ehelichen und Peppi und Leim gelingt es, durch die Macht der Liebe die scheinbar Unverbesserlichen, zu glücklichen Familienvätern zu machen. Die Uraufführung fand am 11. April 1933 im Theater an der Wien statt. Seit damals erfreut sich diese Posse noch immer großer Beliebtheit. 1947 erfolgten Aufführungen des Wiener Burgtheaters, das damals im Wiener Ronacher beheimatet war und 1954 im Volkstheater in Wien. Unzählige Aufführungen in Österreich und Deutschland folgten. 1937 entstand eine Verfilmung (schwarz/weiß) mit Paul Hörbiger, Hans Holt, Hilde Krahl und Heinz Rühmann. Unter der Regie von Franz Antel erfolgte 1956 die Verfilmung unter Mitwirkung von Paul Hörbiger, Gunther Philipp, Waltraut Haas, Joachim Fuchsberger und Hans Moser. Die auf der CD veröffentlichte Aufnahme wurde unter der musikalischen Leitung von Prof. Norbert Pawlicki und der Regie von Otto Ambros produziert. Mit Recht kann sie als ein einmaliges Dokument der Kulturgeschichte bezeichnet werden, die unter Mitwirkung der bedeutendsten Wiener Künstler entstanden ist.
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Audio CDErschienen bei: Theatervlg Eirich, 2011
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783900149109
Tannhäuser (Gesamtaufnahme)
Sach-/Fachbuch:
Die Nestroy’sche Tannhäuser-Parodie der Wagner Oper ist ein Feuerwerk an Pointen und kabarettistischen Wortspielen. Als sich Tannhäuser in der unterirdischen Delikatessenhandlung mit Venus vergnügt, mahnt ihn von ferne das Glockengeläut zur Rückkehr auf die Erde. Noch bevor Tannhäuser, obwohl Venus ihm ihre ewige Liebe schwört, davon stürzt, stellen sie mit folgenden Worten ihre Verbundenheit fest: Tannhäuser: So fand ich dich und ward dein treuer Schäfer, o Venus du bist ein famoser Käfer! Venus: O bitte keinen Dank für mich bereite, 's Vergnügen war ganz auf meiner Seite! Alleine gelassen murmelt sie verzweifelt: „Erstickt sind meines Lebens tiefste Keime. Es ist vorbei, ich gehe aus dem Leime!“ Ein Schafhirte findet einen erschöpften ihm unbekannten Mann, als kurz darauf der vom Landgrafen Purzel aus dem Land verwiesenen Chor die Szene betritt. Der Grund für den Landesverweis ist simpel, da ihm die dargebotene Musik nicht gefällt. Tannhäuser ist erfreut darüber auf die Erde zurückgekehrt zu sein. Plötzlich fällt Tannhäuser ein, dass er in die Tochter des Landgrafen Purzels verliebt ist. Unklar ist er sich auch darüber, wie er sich ihr nähern soll. In den Kleidern, die er bei seinem Venus-Besuch getragen hat, will er ihr nicht gegenübertreten. Aber woher nehmen, zumal man nicht kreditwürdig ist. Die Fanfarenklänge warnen Tannhäuser vor der Treffsicherheit von Purzels Jagdgesellschaft, die ja nur von Sonntagsjägern besteht. Freudig will der Landgraf den „längst Vermissten“ in die Arme schließen. Den Fragen nach seinem Verbleib entzieht sich Tannhäuser diplomatisch mit der Feststellung: „Fragt nicht nach jenem Land, wo ich gewesen, gibt's keinen Pass, dort kann keiner lesen!“ Die Aufforderungen an Tannhäuser, „wieder an der Liedertafel mit zu kämpfen“ verhallen ergebnislos. Erst als ihn Wolfram an Elisabeth erinnert, entschließt er sich zum Bleiben. Heimlich trifft Tannhäuser Elisabeth in der Sängerhalle zu Wartburg. Wolfram, obwohl er selbst in Elisabeth verliebt ist, steht Wache. Tannhäuser verspricht ihm: „Ich kann ja doch ihr ganzes Herz nicht fassen. Ich werde dir noch etwas übrig lassen.“ Beim Sängerwettstreit über die Liebe, stellt Landgraf Purzel dem Sieger folgendes in Aussicht. „Den Preis mag ungeniert der Sänger fordern ich werde diese (deutet auf Elisabeth) hier dazu beordern, dass sie, das wird die Andern alle fuchsen, den Sing- Sang- Sieger heirat' ohne Mucksen.“ Unvermutet singt Tannhäuser: „Ich hab' der Liebe Hochgenuss ermessen.“ und bekundet damit seinen Aufenthalt im Venusberg. Vor Schreck fällt Elisabeth in Ohnmacht. Purzel verweist Tannhäuser wütend aus dem Liederzirkel. Er soll mit dem Gesangsverein fortziehen und darf erst zurückkehren, wenn er seine Stimme verloren hat. Elisabeth ist todunglücklich, weil der Gesangsverein ohne Tannhäuser zurückkehrt. Sie sagt zu Wolfram, der sie noch immer glühend liebt: „Leb wohl, und wart nur einen Augenblick, als Leiche kehr' ich bald zu dir zurück.“ Kurz darauf sieht Wolfram den betrunkenen Tannhäuser kommen und er erfährt, dass er viele Opernpartien gesungen hat, doch die Stimme zu ruinieren ist ihm leider nicht gelungen. Er ist entschlossen zur Venus zurückzukehren und Wolfram versucht ihn davon abzubringen. Als es Tannhäuser gelingt den Ringkampf mit Wolfram für sich zu entscheiden und in den Delikatessenkeller von Venus hinabsteigen will, zieht Elisabeths Trauerzug heran. Von Wolfram erfährt Tannhäuser, warum Elisabeth starb. Als Landgraf Purzel Tannhäuser erkennt, zieht er sein Schwert und will ihn ermorden. Wolfram stürzt sich dazwischen und stirbt. Der lebensmüde Tannhäuser folgt Elisabeth in den Tod, indem er sich eine Nachtmütze aufsetzt und stirbt. Die Trauer wird durch Venus unterbrochen, die sich anbietet Elisabeth und Tannhäuser unter der Bedingung wieder zu erwecken, dass sie sich niemals zanken dürften. Landgraf Purzel verkündet: „Ein Eh'stand ohne Streitigkeit – wo soll es sowas geben?“ Venus und ihre Nymphen verschwinden und Tannhäuser und Elisabeth stehen wieder auf.
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Audio CDErschienen bei: Theatervlg Eirich, 2011
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783900149086







