Lügen über meinen Vater

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Inhaltsangabe

Eine Geschichte von alttestamentarischer Wucht - John Burnsides großer Text über seinen Hass auf den Vater Am Ende wünscht John Burnside seinem Vater nur noch den Tod. Er hat für den Mann, der über Jahre die Familie terrorisiert, der lügt und säuft, einzig Hass übrig. Doch er verbirgt seine Gefühle und schweigt. Bis die Begegnung mit einem Fremden ihn zwingt, sich seinen Erinnerungen zu stellen und diese Geschichte von alttestamentarischer Wucht zu erzählen. Der Vater war ein Nichts. Als Säugling auf einer Türschwelle abgelegt. Zeitlebens erfindet er sich in unzähligen Lügen eine Herkunft, will Anerkennung und Bedeutung. Er ist brutal, ein Großmaul, ein schwerer Trinker, ein Tyrann. Seine Verachtung zerstört alles, die Mutter, die Familie, John. Dieser hat als junger Mann massivste Suchtprobleme, landet in der Psychiatrie und erkennt in den eigenen Exzessen den Vater. Erst die Entdeckung der Welt der Literatur eröffnet ihm eine Perspektive. Nur einem Autor vom Kaliber John Burnsides kann es gelingen, eine solche, auch noch autobiographische Geschichte in Literatur zu überführen. So ist dieses Buch ein radikal wahrer Blick in die menschlichen Abgründe und zugleich eine Feier der Sprache.
Lügen über meinen Vater
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  • Rezension zu "Lügen über meinen Vater" von John Burnside

    Lügen über meinen Vater
    hophilos

    hophilos

    07:45

    Inhalt: Der Protagonist beginnt, als er einen Tramper mit nimmt, und von ihm über seine Familie befragt wird, darüber nachzudenken, wie es denn war, sein Verhältnis zu seinen Eltern... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Keine Besonderheiten. ** ** ** ** ** ** *** Zeitstrang/ Fortschreiten der Geschichte: Die Geschichte tritt mehr auf der Stelle, als dass es für mienen Geschmack eine ...

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  • Rezension zu "Lügen über meinen Vater" von John Burnside

    Lügen über meinen Vater
    JimmySalaryman

    JimmySalaryman

    17:38

    Ich war enttäuscht. Das Buch beginnt sehr gut, die Geschichte, die Burnside in wohlfeiler Sprache erzählt, ist nicht wirklich etwas Neues, aber wer hat das schon erwartet? Die Darstellung desVaters gerät immer auch ein wenig zum Klischee. So auch hier. Doch das macht anfangs nichts. Der Leser taucht ein in dieses intensive Spannungsverhältnis namens Familie, die Interna brennen einem unter ...

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  • Rezension zu "Lügen über meinen Vater" von John Burnside

    Lügen über meinen Vater
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    14:09

    Von Liebe, Hass und Gewalt „Am Ende wünscht John Burnside seinem Vater nur noch dem Tod“. Dieser Satz prangt auf der Rückseite des Buches und gibt in bester Weise bereits die Richtung des gesamten Romans vor. Die Geschichte einer Familie, eines Vater - Sohn Verhältnisses, dass, so ebenfalls der Klappentext, mit „alttestamentarischer Wucht“ in die tiefen menschlichen Empfindens und ...

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