Rezension verfasst vor 1 Jahr
(23)
Eines der wenigen Bücher, die ich NICHT lesenwert finde...
Colin, ein hochbegabtes Wunderkind, wurde von seiner Kindheit bis zu seinem Highschool-Abschluß von 19 Katherines sitzen gelassen. Deshalb macht er sich nun mit seinem besten Freund Hassan (Moslem, aber Nicht-Terrorist) auf die Welt zu entdecken - und sie fahren los ohne ein Ziel zu haben. Dies ist eher untypisch für Colin, da er eigentlich lieber sein Leben in aller Ruhe analysiert. Schließlich landen die beiden in Gutshot und dort lernt Colin Lindsey kennen - seine erste Nicht-Katherine...
Also zu allererst habe ich mich gefragt wie ein uncooler AUSSENSEITER - so wird Colin ständig im Buch beschrieben - von 19 Mädels (ok, teilweise mehr, teilweise weniger ernsthaft - aber dennoch...) sitzen gelassen werden kann?! 19 Freundinnen zu haben und ein Außenseiter zu sein, paßt für mich einfach nicht zusammen. Aber nun gut.
Dann diese ständigen Exkurse über irgendwelche wichtigen Leute, Erfindungen, etc. und Colins ständiges Analysieren und Rumrechnen... Ich hatte mich auf ein Buch mit Gefühlen und etwas Witz gefreut - aber ich hab mich sehr gelangweilt. Ich konnte mich nicht in Charaktere verlieben, nicht in die Story eintauchen.
Ausdrücke wie "Sitzpinkler", etc. sollen wohl zur allgemeinen Erheiterung beitragen - mich hat´s einfach nur genervt.
Glücklicherweise ist es kein dickes Buch - aber selbst das war für mich zu lang...
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