Leser-Rezension zu „Das letzte Kind” von John Hart

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Eka Eka
Verfasst von Eka
am 11.04.2011
 

Am Anfang dieses Buches habe ich gedacht, daß auch dieser Krimi wie viele andere ist: ein oder mehrere Kinder verschwinden und die Suche nach ihnen von verschiedenen Seiten beginnt, mehr oder weniger erfolgreich.
Doch dieses Buch ist anders aufgebaut und je weiter ich gelesen habe, um so interessanter wurde es.
Alyssa ist seit 12 Jahren verschwunden. Ihr Zwillingsbruder Johnny hat aber nie die Hoffnung aufgegeben, sie wiederzufinden. Die Familie ist auseinandergefallen, der Vater ist verschwunden, die Mutter dem Alkohol- und Drogenrausch verfallen. Ausserdem hat sie sich einem Mann zugewandt, der nicht nur sie, sondern auch das Kind verprügelt.
Als wieder ein Mädchen verschwindet und Johnny Zeuge eines Unfalls wird, wobei ihn das sterbende Unfallopfer auf eine Verbindung mit Alyssa hinweist, macht Johnny sich nun allein auf die Suche nach seiner verschollenen Schwester.
Der Autor beschreibt nun auf der einen Seite die Suche des Kindes und auf der anderen Seite die Suche der Polizei nach Alyssa, allen voran Detective Hunt.
Man wird mit vielen Personen konfrontiert und der Autor hat es verstanden, daß sich der Leser immer wieder die Frage stellt, ob Alyssa noch lebt, wo sie ist oder ob sie gar tot ist.
Im letzten Drittel der Geschichte steigt die Spannung mehr und mehr und man glaubt schon, das Ende zu kennen.
Aber mich hat es überrascht.
Ein sehr guter amerikanischer Kriminalroman, der sich aber am Anfang etwas zäh liest.

 

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Das letzte Kind Das letzte Kind
John Hart

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Das letzte Kind
von John Hart

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