Der weite Weg zu zweit

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Inhaltsangabe

«Nie, so will es mir scheinen, wurde in der zeitgenössischen Literatur der allmähliche Verfall einer Ehe herzlicher, nie deren Untergang zärtlicher beschrieben.» (Marcel Reich-Ranicki, FAZ) «Dass eine Ehe zu Ende geht, ist alles andere als ideal. Aber alle Dinge unter dem Himmel gehen zu Ende... Die Moral dieser Erzählungen ist, dass es kein ungetrübtes Glück in dieser Welt gibt.» (John Updike) Die Maples, seit einem Jahr verheiratet, erleben gemeinsam den Schnee in Greenwich Village, im Einklang miteinander und diese Harmonie genießend. Ein halbes Dutzend Jahre später muss Richard dann erkennen, dass die eigene Frau zu verführen wesentlich anstrengender ist als die Eroberung eines jungen Mädchens. Immer größere Entfremdung, Affären, Trennung, erneutes Sichnähern, Scheidung. «Sie waren beide so vertraut mit dem innersten Wesen des anderen, dass ein Zusammenleben unmöglich wurde.»
Der weite Weg zu zweit
Deine Bewertung:

Absolut gut, scharf und amüsant, so wie halt die meisten Ehen sind. Stellenweise so köstlich; man zappelt vor Vergnügen und erkennt man jaja sich selber in diesen Szenen einer Liebe! Sehr empfehlenswert, aber ich bin noch gar nicht am Ende angekommen-das ist nur Zwischenbilanz.

— Taja
Taja
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  • Rezension zu "Der weite Weg zu zweit" von John Updike

    Der weite Weg zu zweit
    Taja

    Taja

    14:29

    Das Buch ist großartig. Eigentlich ist das eine Liebesgeschichte, die an Traurigkeit und Endlichkeit zunimmt. Eine Ehe geht zu Ende, wie eine Ära. Die Geschichte hat eine gewisse Leichtigkeit und besteht aus 17 Erzählungen, die sich alle um die Liebe und Ehe der Maples handeln. Die Liebenden scheitern gar nicht an Mangel von Liebe, Zuwendung, Zärtlichkeit, intelligenten Zwischengesprächen. ...

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