Rezension verfasst vor 1 Jahr
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Der Schriftsteller Josef Haslinger war mit seiner Frau und den beiden Kindern im Weihnachtsurlaub auf einer thailändischen Insel als der Tsunami kam. Alle haben mit viel Glück überlebt. Knapp ein Jahr später reist der Autor mit seiner Frau nochmal zu der Insel, um die Erinnerungen zu ordnen.
Der Text reiht die Erinnerungen an den Tsunami mit seinen Folgen und Beobachtungen des Autors während der zweiten Reise als eine Kette von Assoziationen aneinander, sodass die dramatischen Ereignisse immer wieder unterbrochen werden. Es ist ein nüchtern-distanziert wirkender Bericht über beide Reisen, dem man den Schrecken anmerkt, den die Familie erlebt hat.
Mich hat das Buch fasziniert.
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