Rezension verfasst vor 1 Monat
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Bonnie erhält einen mysteriösen Anruf von Joan, der Exfrau ihres Mannes, die ihr sagt, sie und ihre kleine Tochter seien in Gefahr. Sie beschließt daraufhin, dieser einen Besuch abzustatten, findet sie jedoch ermordet auf. Sie ruft die Polizei und wird selbst verdächtigt, den Mord begangen zu haben. Dass sie selbst sich in Gefahr befindet, glaubt sie nun erst recht.
Nachdem sie und ihr Mann dessen beiden älteren Kinder zu sich aufgenommen haben, versucht sie herauszufinden, wer sie und ihre Tochter in Gefahr bringen könnte. Ihr Stiefsohn verhält sich merkwürdig, er scheint noch nicht einmal traurig über den Verlust seiner Mutter zu sein, sein seltsamer Freund, den Bonnie von ihrer Tätigkeit als Lehrerin kennt, macht ihr Angst. Zu ihrer Stieftochter kann sie nur schwer ein Verhältnis aufbauen, erst, als beide erkranken, lässt sie zu, dass Bonnie sich um sie kümmert. Warum taucht plötzlich ihr lange vermisster Bruder auf, zu dem sie kein gutes Verhältnis hat und hat vielleicht ihr Kollege aus der Schule etwas mit der Sache zu tun? Selbst an ihrem Mann zweifelt sie. Die einzige, der sie sich anvertraut, ist ihre beste Freundin, aber auch die ist irgendwann für Bonnie nicht mehr zu erreichen.
Spannend wie immer, unvorhergesehene Wendungen und Schreckensmomente, wie man es von Joy Fielding gewohnt ist. Allerdings gibt es bessere Romane von ihr, für kurzzeitige nervenaufreibende Momente jedoch gut geeignet.
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