Rezension verfasst vor 2 Jahren
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Ein typischer Fielding-Krimi: Spannend, verwirrend, vielseitig, Der Fall Connie De Vuono, die brutal vergewaltigt wurde, wird durch den offensichtlichen Täter Hauptangelpunkt dieser Geschichte. Obwohl die junge Staatsanwältin Jess Koster nicht an seiner Schuld zweifelt, wird immer unwahrscheinlicher, dies nachweisen zu können und ihn seiner gerechten Strafe zuzuführen. Doch Jess gibt nicht auf,muss jedoch immer wieder - auch in anderen Fällen, in denen sie die Anklage führt, erfahren, dass die Gerechtigkeit ihre eigenen Gesetze hat... Ausserdem fühlt sie sich beobachtet, verfolgt, was nicht gerade dazu beiträgt, dass sich ihre persönlichen Ängste und Schuldgefühle, die sie ihrer verschwundenen Mutter gegenüber hat, verringern. Doch zum Glück ist da noch ihr Ex-Mann, der ihr liebevoll und verständnisvoll zur Seite steht...
Wie gesagt, ein sehr spannender und fesselnder Krimi, in dem es Joy Fielding wieder einmal meisterhaft gelungen ist, dafür zu sorgen, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann!
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