Stadt, Land - Schluss

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Inhaltsangabe zu „Stadt, Land - Schluss“ von Judith O'Reilly

Judith O’Reilly liebt ihr Leben in London über alles. Nur eines liegt ihr noch mehr am Herzen: das Glück ihrer Familie. Deshalb folgt sie dem Traum ihres Mannes und zieht, hochschwanger mit dem dritten Kind, in ein Cottage in Northumberland – und lernt High Heels und Karriere durch Schafescheren und Gummistiefel zu ersetzen. »Mein Mann war derjenige, der unbedingt auf dem Land leben wollte. Als ich meinen jüngsten Sohn fragte, was er davon hält, sagte er mit großen ängstlichen Augen: ›Ein Bär könnte mich fressen! Da gibt es keine Bären‹, beruhigte ich ihn, schaute aus dem Fenster in die Dunkelheit und hörte das Brummen …«

Teilweise recht witzig, vor allem, wenn man die Situation kennt. ein humorvoller Abriss eines Lebens, dass mir beinahe bekannt vorkam ;-)

— J-B-Wind
J-B-Wind

Es ist ja soooo langweilig,gäähn!!!

— BOBBL
BOBBL

Hmm...befindet sich noch auf meinem SUB, habe mich eigentlich sehr auf das Buch gefreut, aber bei euren eher negativen rezis wird mir doch ganz anders..

— jess020
jess020

Ich habe lange nicht mehr so eine Ewigkeit für ein Buch gebraucht. Langweilig, vorhersehbar und völlig uninteressant. Es sei denn, man interessiert sich für kotzende Kinder und entzündete Brustwarzen...

— Schnupperstern
Schnupperstern

Hm... hatte das Buch eigentlich auf meinem Wunschzettel, aber Eure Rezis hören sich ja nicht so berauschend an.

— sonjastevens
sonjastevens

Bin nach einem etwas zähen Start nun doch fast am Ende.

— Binea_Literatwo
Binea_Literatwo
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    Stadt, Land - Schluss
    Sabo07

    Sabo07

    10. January 2014 um 12:03

    Nun ja...ich habe doch sehr gelacht, als ich die Leseprobe las. War ich doch sehr gespannt, wie die Stadtfrau sich auf dem Land durchbeißt. Doch wurde ich ein wenig enttäuscht.Als leichte Lektüre ist das Buch nett zu lesen. Diese witzigen Kleinigkeiten, die immer wieder passieren haben mich doch immer wieder zum schmunzeln gebracht. Allerdings hat es mich sehr gelangweilt, dass es so einige Wiederholungen gab, der Mann immer der böse war, und dass sie jammernd auf dem Land fest gesessen hat bzw. sich selbst dort fest gesetzt hat, ...

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  • Schluss

    Stadt, Land - Schluss
    Luc

    Luc

    22. November 2013 um 23:01

    Zum Inhalt von Stadt, Land Schluss ist an dieser Stelle schon genug gesagt worden. Mich hatte das muntere Gesabbel zu Beginn durchaus begeistern können, weil ein trockener britischer Humor zum Vorschein kam. Danach geht es mit dem Roman steil bergab. Im Sturzflug sozusagen. Um es kurz zu machen: ich habe das Lesen nach 160 Seiten abgebrochen. Die Blogstruktur des Textes trägt nie und nimmer einen Roman. Es fehlt der Autorin an an erzählerischen Fähigkeiten, wohl wird ein geschultes Journalistenauge sichtbar, dass Detailgenau ...

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  • Rezension zu "Stadt, Land - Schluss" von Judith O'Reilly

    Stadt, Land - Schluss
    bookgirl

    bookgirl

    24. February 2012 um 11:00

    Dieses Buch ist ungefähr das langweiligste, was ich je gelesen habe. Auf den ersten Seiten hat man ja noch ein wenig Mitleid und kann sehr gut verstehen, dass O'Reilly nicht auf's Land ziehen möchte. Dieses ständige Gejammere und Selbstmitleid ist allerdings nach kurzer Zeit schon so nervig, dass ich nach der Hälfte aufgegeben und das Buch zur Seite gelegt habe, was ich sonst nie tue. Hatte mir mehr davon versprochen und mit einem lustigen Frauenroman gerechnet. Sehr schade!

  • Rezension zu "Stadt, Land - Schluss" von Judith O'Reilly

    Stadt, Land - Schluss
    Silverwing

    Silverwing

    12. October 2011 um 03:30

    Dieses Buch hat mich von Cover her sehr stark angesprochen, was ausschlaggebend dafür war, dass ich es gekauft habe. Inhaltlich muss ich sagen, hat es mich nicht überzeugt. Ich habe es sogar bei meinem Freund neben dem Bett vergessen und es erst nach zwei Wochen bemerkt, als ich ihn wieder besucht habe. Der Aufbau des Buches ist wie ein Tagebuch, was bei mir immer dazu führt, dass ich dann nur wenige Seiten / Abschnitte lese. Die Protagonistin ist der Liebe wegen mit der ganzen Familie von der Großstadt aufs Land gezogen und ...

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  • Rezension zu "Stadt, Land - Schluss" von Judith O'Reilly

    Stadt, Land - Schluss
    Toschi3

    Toschi3

    13. September 2011 um 16:33

    Und täglich grüßt das Murmeltier Eine erfolgreiche Journalistin lässt sich von ihrem (in London) vielbeschäftigten Mann überreden, mir ihren 2 (fast 3) Kindern nach Nordengland zu ziehen und die Großstadt hinter sich zu lassen. Sie ist „begeistert“ von dieser Idee... ... und das lässt die Autorin die Leser ihres autobiografischen Romans auf 340 von 352 Seiten spüren. Nach den ersten 20 Seiten habe ich dieses Buch geliebt, auf den nächsten 320 Seiten wollte ich nur, dass es endlich vorbei ist. Zum Glück waren die letzten 12 Seiten ...

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  • Rezension zu "Stadt, Land - Schluss" von Judith O'Reilly

    Stadt, Land - Schluss
    Themistokeles

    Themistokeles

    07. September 2011 um 21:54

    Inhalt: Die Autorin Judith O'Reilly beschreibt in diesem Buch ihr Leben nachdem sie von Lodon nach Northumberland gezogen sind. Sie selbst wollte dies jedoch eigentlich nie wirklich und macht es nur ihrem Mann zu liebe, der sich in ihren vielen Urlauben in Northumberland in diese Gegend verliebt hat. In Blogform erzählt Judith O'Reilly die ersten zwei Jahre, die sie in Northumberland verbracht haben und in denen sie entscheiden wollten, ob sie für immer bleiben oder nach London zurückkehren werden. Sie selbst jedoch stößt in ...

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  • Rezension zu "Stadt, Land - Schluss" von Judith O'Reilly

    Stadt, Land - Schluss
    BOBBL

    BOBBL

    01. August 2011 um 20:35

    Man braucht nicht viele Worte um dieses Buch zu beschreiben. Stellenweise etwas zääääh und laaaangweilig.Aber es gibt auch ein paar Stellen die ganz nett sind. Es ist nur schade das sie keine Namen benutzt,da heißt es nur mein Mann,mein Vierjähriger,mein Sechsjähriger,mein Baby usw. Da fällt es einem echt nicht leicht eine Bindung zu den Personen aufzubauen. Sie ist Mutter von drei Kindern,Ehefrau und Hausfrau genau wie Ich,da kann man ihr echt nachfühlen und sich in sie rein versetzten. Ein Stern fürs Cover-Einer dafür das das ...

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  • Rezension zu "Stadt, Land - Schluss" von Judith O'Reilly

    Stadt, Land - Schluss
    ChiefC

    ChiefC

    Unglaublich, wie viele Banalitäten zwischen zwei Buchdeckel passen. Die Story? Großstadtpflanze verlässt auf Wunsch ihres Mannes ihr geliebtes London, zieht nach Nordengland und frustet dort vor sich hin. Man liest die ersten Seiten, gähn. Man blättert weiter hinten wieder auf und Mrs. Nöl teilt uns mit, wie sie gerade im Kino Popcorn mampft, welch Highlight. Egal, wo man das Buch aufschlägt: Es wird nicht spannender. Na ja, wo doch schon das Thema so prickelnd ist. Eigentlich völlig wurscht, ob Mrs. Motz sich nun mit ...

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  • Rezension zu "Stadt, Land - Schluss" von Judith O'Reilly

    Stadt, Land - Schluss
    conneling

    conneling

    03. June 2011 um 09:01

    Ich habe das Buch gelesen und mich immer wieder gewundert, warum macht Judith das mit? Ihr Mann möchte auf dem Land wohnen, sie in der Stadt. Er ist immer unterwegs und sie sitzt zu Hause, neuerdings natürlich auf dem Land. Es war ein schönes unterhaltsames Buch, sehr leicht und flüssig zu lesen, aber es hatte jetzt nicht viel, was mich verwundert oder begeistert hätte, eine Geschichte, die man so ähnlich schon öfters gelesen hat. Ist aber als gute, angenehme Lektüre für zwischendurch zu empfehlen, Unterhaltung garantiert.

  • Rezension zu "Stadt, Land - Schluss" von Judith O'Reilly

    Stadt, Land - Schluss
    Regina-Neumann

    Regina-Neumann

    19. May 2011 um 17:45

    Das Buch ist eine ziemliche Enttäuschung, leider... Das Cover ist sehr hübsch (dafür ein Sternchen) und der Klappentext klang lustig, nach netter Unterhaltung eben. Leider ist es das aber nicht. Die Frau lässt sich von London in die tiefste Provinz verpflanzen, tut das ihrem Mann zuliebe, der unbedingt auf dem Land leben will. Was er faktisch aber nicht tut, er lebt schön weiter in London, er muß ja die Brötchen dafür verdienen, daß wenigstens Frau und Kinder auf dem Land leben dürfen, was die gar nicht wollen. Darum dreht sich ...

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