Leser-Rezension zu „Stadt, Land -- Schluss” von Judith O'Reilly

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anaxtra anaxtra
Verfasst von anaxtra
am 12.01.2010
 

Was tut Frau nicht alles für ihren Mann????
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Die Ich Erzählerin muss eine solche "Qual" auf sich nehmen und von ihrem geliebten London nach Northumberland ziehen, weil ihr Mann das gerne möchte. Hier erlebt sie dann ein paar witzige Sachen und soll mit ihrem Leben zurechtkommen, was sie nach meiner Meinung nicht immer optimal tut. Ihre Kinder und Londoner Freunde habe keine Namen sondern werden nur mit Spitznamen bezeichnet. Das Buch streckt sich über einen Zeitraum von zwei Jahren, strecken im wahrsten Sinne des Wortes nach den ersten 100 Seiten habe ich gebetet, dass das gejammere bald aufhört und sie endlich ihr leben in die Hand nimmt, aber leider falsch gedacht, mir sind die Seiten vorgekommen wie Gummi, trotz der eigentlichen kurzen Kapitel.

Dadurch das fast keine wörtliche Rede eingesetzt wurde und die Personen nie wirklich greifbar wurden, durch z.B. Namen fand ich das Buch sehr anstregend zu lesen. Der Stil an sich war typisch britisch und eigentlich sehr gut zu lesen, allerdings kam die ganze Zeit dieser weinerliche Unterton durch. Nichts was passiert ist konnte die Autorin dazubewegen, ihr Leben im Northumberland zu mögen.

Fazit: Bei der Autorin stimmt wirklich die Aussage Stadt-Land-Schluss, obwohl das eigentlich nicht stimmt. Das Landleben ist sicherlich nicht perfekt, aber auf jeden Fall besser als es beschrieben worden ist.

 

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Stadt, Land -- Schluss Stadt, Land -- Schluss
Judith O'Reilly

(83)  

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Stadt, Land -- Schluss
von Judith O'Reilly

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