Leserunde zu "Im Land des Feuerfalken" von Julie A. Peters

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JulyRose

Vor 1 Jahr

Hallo, ihr Lieben,

am 2. Mai 2012 erscheint endlich "Im Land des Feuerfalken", mein zweiter Neuseelandroman. Habt ihr Lust, ihn mit mir zusammen zu lesen? Der Verlag stellt 20 Exemplare für die Leserunde zur Verfügung, und ich bin natürlich auch mit an Bord.

"Im Land des Feuerfalken" könnt ihr übrigens auch lesen, wenn ihr "Das Lied der Sonnenfänger" nicht kennt. Es erzählt zwar die Geschichte der O'Briens weiter, aber die Geschichte ist in sich abgeschlossen.
Bewerbt euch einfach bis Mittwoch, den 18. April 2012 bis Mitternacht. Für viele ist ja Neuseeland das Sehnsuchtsland schlechthin. Verratet ihr mir, welches Sehnsuchtsland ihr außer Neuseeland noch in euren Herzen tragt?

Am Donnerstag verlose ich dann unter allen Interessierten die Bücher, und schon am 25. April 2012 können wir loslesen!
Wer später noch einsteigen möchte, ist sehr willkommen.

*** Klappentext ***
Neuseeland, 1907: Es geht ein tiefer Riss durch die irische Auswandererfamilie der O’Briens, die im fernen Neuseeland mit ihrer Schafzucht ihr Glück gemacht hat. Josie wächst bei ihrer Mutter Siobhan im Wald auf, ihre Schwester Sarah auf dem Stammsitz der O’Briens, in Kilkenny. Die beiden Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein: Sarah ist pflichtbewusst, Josie ein Wildfang, und sie beneiden sich gegenseitig um das, was sie vermissen. Aber dann bricht der Erste Weltkrieg in Europa aus, und er wirft seinen dunklen Schatten bis zum anderen Ende der Welt. Sarah heiratet einen ungeliebten Mann, ihre Schwester wendet sich von der Familie ab. Bald müssen sie erkennen, dass ein Leben ohne Wurzeln nicht wert ist, gelebt zu werden. Und die beiden Frauen kämpfen um ihr Glück …

Viel Glück euch allen!
Liebe Grüße
Julie

Autoren: Julie A. Peters,... und 1 weiterer Autor
Buch: Im Land des Feuerfalken

Nefertari35

Vor 1 Jahr

Buchverlosung

Oh, da würde ich gern emitlesen. Neuseeland ist sicher für viele ein Sehnsuchtsland. Meines wäre Schottland, die Highlands. Oder auch Irland! Meine absolute Liebe gehört aber Italien, aber nicht die Touristenhochburgen, sondern dem Land selber. Die Menschen sind so herzlich und gastfreundlich - wahnsinn. Da könnte man sich hierzulande echt ne Scheibe abschneiden!

Arwen10

Vor 1 Jahr

Buchverlosung

Hier würde ich sehr gerne mitlesen.
Schottland und die Toskana finde ich ganz toll. Aber zuerst würde ich, wenn ich irgendwann vielleicht mal wegfahren kann, Deutschland und die Nachbarländer ansehen. .

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Traenenherz

Vor 1 Jahr

Abschnitt III: Kapitel 11 bis Kapitel 14 (S. 234-321)
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Achja, und die Stelle an der Jamie mit dem Küchenmädchen dann im Bett liegt, für mich hätte die Stelle ruhig noch etwas länger und ausführlicher sein können. *hach seufz schwelg*

Traenenherz

Vor 1 Jahr

Abschnitt III: Kapitel 11 bis Kapitel 14 (S. 234-321)
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irismaria schreibt:
Ich hätte ihr auch einen anderen Start in die Begegnung mit den Maori gewünscht. Auch ihr Freund/Partner/Mäzen ist für sie wohl eher wie der Vater, den sie nie hatte.

Ja da hast du recht. Er fässt sie ja auch nicht an, was ich ehrlich gesagt gut finde, es tratschen ja eh schon alle in den umliegenden Städten/Dörfern, was auch immer das ist.

Irgendwie hätte ich gehofft das er bei der Ausstellung mehr ein Auge auf Josie wirft, aber er war nur um sein Weingut bemüht. *seufz*

Ich find es mies was der Maori da macht, in Josie ist auch etwas, und völlig egal ob das genau das ist was die Maori in sich haben. Bei Kunst geht es doch eh um Individualität. *seufz*

Nirena

Vor 1 Jahr

Abschnitt II: Kapitel 5 bis Kapitel 10 (S. 100 -233)
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JulyRose schreibt:
Ihr seid süß. Es ist aber eindeutig ein Anschlussfehler. Ich weiß gar nicht, wie und wo, aber vermutlich hat die Autorin in ihrer Vorstellung Jamie immer noch mit beiden Händen gesehen. *hüstel*

Mir war die Stelle auch aufgefallen, ich habe aber, wie die anderen, angenommen, dass es zeigen soll, dass Jamie seinen fehlenden Arm noch nicht realisiert hat. Ich habe mich dann zwar etwas gewundert, dass auf seine Desillusionierung, wenn er merkt, dass es doch nur eine Hand im Wasser ist, nicht eingegangen wurde, das aber so hingenommen.
Wie käme ich als Leser dazu, zu glauben, dass Autoren Fehler machen ;-)

Nik75

Vor 1 Jahr

Abschnitt IV: Kapitel 15 bis Kapitel 18 (S. 322-404)
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Ich bin froh, dass die Geburt von Charly doch noch gut ausgegangen ist und jetzt hat Sarah endlich ein besseres Verhältnis mit ihrer Mutter. Ich freu mich für sie. Aber Rob gefällt das nicht so.
Josie sind auch die Augen geöffnet worden und sie macht sie an ihrem 18. Geburtstag endlich auf den Weg ihre Wurzeln zu suchen. Das wird ihr sicher gut tun.
Sarah ist ja sehr um Charly besorgt. Ich hoffe er hat keine schlimme Krankheit und es wird wieder besser.
Jamie hat auch endlich eingesehen, dass Sarah gut für ihn gewesen wäre aber leider ist das ja zu spät.

Nik75

Vor 1 Jahr

Abschnitt IV: Kapitel 15 bis Kapitel 18 (S. 322-404)
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silver111 schreibt:
Jedenfalls bin ich beeindruckt, dass sich Walter aufrappelt und mit der Trinkerei aufhören will, er scheint standhaft zu bleiben. Hätte ich ihm irgendwie nicht zugetraut.

Hab ich's nicht gesagt? Unterschätzt mir nicht die O'Brien-Männer!!!

Ich finde echt gut dass Walter jetzt zum Trinken aufgehört hat. Er soll ruhig Rob ein bisschen beobachten.

Arwen10

Vor 1 Jahr

Abschnitt II: Kapitel 5 bis Kapitel 10 (S. 100 -233)
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Der Krieg zeigt seinen Schrecken. Jamie und seine Freunde haben mit einem halben Jahr gerechnet und nun sind es schon mehr als 4 Jahre. Egal wie sie rauskommen, der Krieg wird Jamie und die anderen geformt haben.
Ich frage mich, warum denken Männer immer, wenn sie ein Bein oder Arm verlieren , sie sind weniger Wert ? Für die Frauen, die auf sie warten nicht. Man kann wieder deutlich sehen, am Beispiel von Finn, wie schrecklich der Krieg ist und was er für Folgen hat. Welche Schmerzen hinter jedem Schicksal stehen...
Finn ist tot und Ruths Reaktion sehr verständlich !

dorli

Vor 1 Jahr

Abschnitt V: Kapitel 19 bis Ende (S. 405-495)
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Jetzt bin ich auch schon am Ende angelangt. Der Schluss hat mir richtig gut gefallen. Alle haben ihren Platz gefunden. Immer noch hat jeder sein Päckl zu tragen, aber jetzt haben sie gelernt, damit umzugehen und nach vorn zu blicken.

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