Leserunde zu "Im Land des Feuerfalken" von Julie A. Peters

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Manja82

Vor 1 Jahr

Abschnitt III: Kapitel 11 bis Kapitel 14 (S. 234-321)
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Emily und Aaron sind nach Dunedin gegangen.
Und da taucht Josie dort auf. sie hat mit der Schule abgeschlossen und will nur noch Künstlerin sein. Sie ist ein kleiner Dickkkopf!!
Sarah und Rob heiraten, nachdem Rob Jamie versprochen hat sie glücklich zu machen und Jamie es ihm "erlaubt" hat. Danach scheint es als ob eine Last von Jamies Schultern genommen wurde. Vorher konnte er sich zu nichts aufraffen aber danach beginnt er wieder Ordnung im Fuchsbau, wo er jetzt wohnt, zu schaffen und sich selber wieder zu pflegen.
Nun ist Rob also am Ziel, er zieht nach Kilkenny Hall und übernimmt die Geschäfte mit den Schafen.
Er schwängert Sarah (das ging ja wirklich fix), ein Sohn solls werden, und führt sich wirklich auf als wäre er der Herr im Haus. Aber zum Glück ist da noch Walter, der seine Trinksucht (endlich!) besiegt hat und ein Auge auf Rob hat. Er traut ihm nicht, richtig so! Rob´s Vater spricht aus, was Rob machen soll, er soll die O´Birens zerstören aber noch hat Rob kein Interesse daran.
Bisher hat er was er wollte und Jamie hat er auch aus dem Weg geschafft.
Ich konnte Rob von Anfang an nicht wirklich leiden aber als er Jamie quasi davon gejagt hat, da wäre ich am liebsten ins Buch gekrochen und hätte Rob davon abgehalten.
Der Dickkopf Josie hat sozusagen eine Affäre mit Dylan Manning aber er drängt sie zu nichts, er läßt ihr Zeit. Dylan ist ja verheiratet mit Alice.
Josie macht mit ihren Bildern eine Vernissage, da taucht ein Maori auf und beleidigt eines ihrer Bilder, "Josies Seele". Josie ist schwer getroffen.
Als Jamie bei Manning auftaucht ist es Josie, die mit Dylan redet das er Jamie einen Job gibt. Wenn sie etwas will, dann kriegt sie es auch.
Ja, Dylan verfolgt ja einen ganz miesen Plan. Er will das größte Weingut Neuseelands haben, als letztes Geschenk für Alice. Und dafür will er den Maori deren heiliges Land abkaufen. Und wenn er selbst nicht ans sein Ziel kommt, dann muss Josie eben aushelfen und mit den Maori reden. Er nutzt Josie nur aus aber Josie läßt sich blenden von den ganzen Geschenken, die er ihr macht und von der Unterstützung, die er ihr beim Malen bietet. Wenn das mal gut geht ...

Nirena

Vor 1 Jahr

Abschnitt III: Kapitel 11 bis Kapitel 14 (S. 234-321)
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Hach, mir fehlt ein bißchen Hoffnung...ob die noch kommt??
Die einzigen, die noch nicht ganz kaputt sind, sind Aaron und Emily - zwar hat auch Aaron sein Kriegspäckchen zu tragen, aber seine Töchter helfen ihm.
Sarah heiratet Rob, den sie nicht liebt und zwar nur, weil sie langsam die Hoffnung aufgegeben hat, dass Jamie es sich doch noch anders überlegt. Rob setzt sich ins gemachte Nest, mobbt Jamie weg und übernimmt die Zügel in Kilkenny, wobei er auch gleich mal die Wollpreise für seine Schwiegermutter hochsetzt.
Josie, arme kleine Josie, hat in Dylan ihre Vaterfigur gefunden, an dem sie sich festhalten kann und der sie und ihre Kunst ernst nimmt, dabei hätte er so gern soviel mehr von ihr.....aber da ist auch noch seine todkranke Frau, die sich nicht sehnlicher wünscht als eine Weinplantage (warum eigentlich?? Und weiß Josie von der Ehefrau? Wohl kaum, wenn man bedenkt, dass sie sich zwischendurch fragt, ob Dylan sie wohl irgendwann heiraten wollen wird). Und auch so selbstlos, wie er scheint, ist Dylan nicht, weil er Josies Maoriherkunft als Sicherheit nutzen will, wenn er anders nicht an das Maoriland kommt, Schlingel der.
Jamie, hach Jamie, ist am Ende...kaum mehr als ein Landstreicher steht er vor Dylans Tür und nur Josie verdankt er es, dass er wohl eine Anstellung bekommt - alles aufgrund seiner Feigheit, sich Rob entgegenzustellen - scheint wohl was dran zu sein, dass alle O'Brien-Männer feige Hunde sind...

silver111

Vor 1 Jahr

Abschnitt III: Kapitel 11 bis Kapitel 14 (S. 234-321)
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ich hatte es geahnt dass Rob seinen Willen bekommt und Sarah heiratet. Sarah redet sich ein glücklich zu sein (sein zu müssen?). Rob zieht nach Kilkenny Hall und zeigt immer öfter sein wahres Gesicht. Auch mir war Rob von Anfang an nicht sonderlich sympathisch, das bestätigt sich immer mehr.
Jamie... wie konnte er es so weit kommen lassen,..er wird von Rob mehr oder minder rausgeschmissen und ist am Ende. Wieso ist da nicht wenigstens ein Funken Kampfgeist in ihm? Wenn schon nicht für Sarah, so wenigstens für sein Elternhaus und die Schafzucht. Er läßt sich einfach alles aus der Hand nehmen und sich vertreiben.
Josie hat in Dylan ihren "Ersatzvater" gefunden, doch Dylan will mehr....

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Leselady

Vor 1 Jahr

Abschnitt III: Kapitel 11 bis Kapitel 14 (S. 234-321)
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JulyRose schreibt:
Ich weiß, ihr mögt den armen Rob nicht. Auch er ist ja nur Kind seiner Zeit und außerdem noch dem üblen Einfluss seines Vaters unterworfen. Aber! Er will Sarah glücklich machen, im Rahmen seiner bescheidenen Möglichkeiten. Und natürlich weiß sie, dass sie den falschen genommen hat. Jamie war immer der Richtige. Aber manchmal entscheidet man eben so. Denn was wäre die Alternative für sie gewesen? Viele junge Männer waren tot, sie hatte nun nicht grad die große Auswahl ...

Vermutlich mach ich mich mit meiner Meinung gleich ziemlich unbeliebt, aber ich äußere sie trotzdem.... Robert hat mich im vorangegangen Leseabschnitt extrem schockiert und erschreckt, als er seinen Lehrjungen schlug. SO ein Verhalten geht gar nicht!!! ABER.. Ich glaube an das Gute in ihm und kann vieles nachvollziehen. Er ist ist in dem Bewusstsein aufgewachsen, die O`Briens eigentlich hassen zu müssen, da sein Vater nichts anderes im Sinn hat, wie diese Familie zerstört zu sehen. Trotz dem engen Verhältnis zu seinem Vater, zieht er sich diesen Schuh aber nicht an, er hat keinerlei Interesse Sarah`s Familie in den Ruin zu treiben. Er liebt und verehrt Sarah, seit er ein kleiner Junge war. Er wünscht sich eine richtige Familie mit ihr und ich glaube, er gibt die Hoffnung nicht auf, dass Jamie in ihrem Herzen verblassen wird und die Liebe zu ihm wachsen wird. Auch habe ich nicht das Gefühl, dass er aus niederen Beweggründen, die Leitung der Schaffarm an sich reisst. Er möchte sich, Sarah und deren Familie beweisen, dass er "dazugehört", er möchte akzeptiert, geachtet und geliebt werden. Auf seinen Schultern lastet auch eine Menge, aber leider, leider entgeht ihm dadurch, dass sich Sarah bis zur Selbstaufgabe zwischen allen aufreibt, damit alle Bedürfnisse ihrer Lieben befriedigt sind. Ich glaube, "dieses Phänomen" und diese Verhaltensweise kommen dem einen oder anderen bestimmt auch im 21. Jahrhundert bekannt vor, oder ... ;-)?
Ich denke, gäbe es Jamie nicht in ihrem Herzen und/oder wäre sein Vater ein anderer - Robert und Sarah hätten eine reelle Chance gehabt, glücklich zu werden!

flaschengeist1962

Vor 1 Jahr

Abschnitt III: Kapitel 11 bis Kapitel 14 (S. 234-321)
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JulyRose schreibt:
Nun ja - jein. Ich weiß, ihr mögt den armen Rob nicht. Auch er ist ja nur Kind seiner Zeit und außerdem noch dem üblen Einfluss seines Vaters unterworfen. Aber! Er will Sarah glücklich machen, im Rahmen seiner bescheidenen Möglichkeiten. Und natürlich weiß sie, dass sie den falschen genommen hat. Jamie war immer der Richtige. Aber manchmal entscheidet man eben so. Denn was wäre die Alternative für sie gewesen? Viele junge Männer waren tot, sie hatte nun nicht grad die große Auswahl ...

Ja, auch für mich ist Rob nicht gerade der sympatischtste. Wenn man so jung ist dann muß man eben erstmal seine Erfahrungen machen, ob Mann oder Frau. Erst hintehrer, weiß man, ob es richtig war.
Auch heute ist ja noch vieles so, wie damals. Man muß oft viele Frösche küssen, um dann seinen Prinzen zu finden. Oft ist es auch so, das man einen ganz anderen Partner findet, den man aufrichtig liebt, weil er viele liebenswürdige Eigenschaften hat.

Gelöschter Benutzer

Vor 1 Jahr

Abschnitt III: Kapitel 11 bis Kapitel 14 (S. 234-321)
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Leselady schreibt:
Vermutlich mach ich mich mit meiner Meinung gleich ziemlich unbeliebt, aber ich äußere sie trotzdem.... Robert hat mich im vorangegangen Leseabschnitt extrem schockiert und erschreckt, als er seinen Lehrjungen schlug. SO ein Verhalten geht gar nicht!!! ABER.. Ich glaube an das Gute in ihm und kann vieles nachvollziehen. Er ist ist in dem Bewusstsein aufgewachsen, die O`Briens eigentlich hassen zu müssen, da sein Vater nichts anderes im Sinn hat, wie diese Familie zerstört zu sehen. Trotz dem engen Verhältnis zu seinem Vater, zieht er sich diesen Schuh aber nicht an, er hat keinerlei Interesse Sarah`s Familie in den Ruin zu treiben. Er liebt und verehrt Sarah, seit er ein kleiner Junge war. Er wünscht sich eine richtige Familie mit ihr und ich glaube, er gibt die Hoffnung nicht auf, dass Jamie in ihrem Herzen verblassen wird und die Liebe zu ihm wachsen wird. Auch habe ich nicht das Gefühl, dass er aus niederen Beweggründen, die Leitung der Schaffarm an sich reisst. Er möchte sich, Sarah und deren Familie beweisen, dass er "dazugehört", er möchte akzeptiert, geachtet und geliebt werden. Auf seinen Schultern lastet auch eine Menge, aber leider, leider entgeht ihm dadurch, dass sich Sarah bis zur Selbstaufgabe zwischen allen aufreibt, damit alle Bedürfnisse ihrer Lieben befriedigt sind. Ich glaube, "dieses Phänomen" und diese Verhaltensweise kommen dem einen oder anderen bestimmt auch im 21. Jahrhundert bekannt vor, oder ... ;-)? Ich denke, gäbe es Jamie nicht in ihrem Herzen und/oder wäre sein Vater ein anderer - Robert und Sarah hätten eine reelle Chance gehabt, glücklich zu werden!

Danke Leselady! Du sprichst mir aus der Seele!
Als er den geschlagen hat und sie in das Gesicht des Lehrjungen schaute....liefs mir eiskalt!

Auch später im Buch! Sarah bekommts ja echt faustdick...die schwierige Geburt, die "verrückte", demente Großmutter.....
Ihre eigene Mutter als Hure beschimpft, wird im Haus nicht geduldet. Und dann so ein fieser Ehemann der unter Kontrollwahn leidet.....
Sarah tud mir wirklich leid!!!

JulyRose

Vor 1 Jahr

Abschnitt III: Kapitel 11 bis Kapitel 14 (S. 234-321)
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Leselady schreibt:
Ich denke, gäbe es Jamie nicht in ihrem Herzen und/oder wäre sein Vater ein anderer - Robert und Sarah hätten eine reelle Chance gehabt, glücklich zu werden!

Den hat die Autorin grad nix hinzuzufügen, außer:

Liss

Vor 1 Jahr

Abschnitt III: Kapitel 11 bis Kapitel 14 (S. 234-321)
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Mh, irgendwie wird mir der Mr Manning ziemlich unsympathisch. Ich finde es zwar richtig richtig lieb von ihm den Wunsch seiner Frau zu erfüllen, aber dass er dazu andere Leute "benutzt" wie Josie, finde ich nicht in Ordnung. Josie steht auf Jamie, das ist ja auch sehr süß. Ich bin gespannt ob sie ihn kriegt und ob Jamie wieder "zusammengeflickt" wird. Der kässt sich ja wirklich ziemlich gehen. Sarah naja,, ich weiß nicht so Recht ob sie glücklich ist. Mal weiterlesen. :))

Henriette

Vor 11 Monaten

Abschnitt III: Kapitel 11 bis Kapitel 14 (S. 234-321)
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Ich finde es überhaupt nicht gut, dass Jamie sich so hängen läßt. Das ärgert mich richtig, dass er sich so aufgibt. Und läßt sich die Farm nehmen, nicht nur Sarah, nein, die Familie bricht fast auseinander.
Walter hört mit dem Alkohol auf. Meine Hochachtung. Ich habe vor acht Monaten das Rauchen aufgegeben. Ist nicht immer einfach.
Rob ist mir immer noch nicht so geheuer. Das er einfach einen Vertrag, der per Handschlag besiegelt wurde, ändert, gefällt mir nicht. Man steht zu den Handschlaggeschäften, sonst ist man kein guter Kaufmann. Ich bin selber einer, und das auch noch aus Hamburg. Ich habe für so was kein Verständnis. :((
Josie kann ich gar nicht verstehen. Sie merkt nicht, dass sie von Mr.Manning nur benutzt wird. Dafür ist sie dann doch noch arg jung und verliebt, um das zu verstehen.

Blaustern

Vor 10 Monaten

Abschnitt III: Kapitel 11 bis Kapitel 14 (S. 234-321)
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Nun aber ... Hatte das Buch mit in den Urlaub, alles aufgeschrieben und komme erst jetzt zum Posten.
Das ist ja keine so positive Entwicklung in der Familie, aber ich hab mir schon gedacht, dass Sarah Rob heiraten wird. Schade, dass Jamie sich gar nicht mehr gefangen hat. Und dann lässt er sich auch noch von Robert wegschicken. Das hätte er doch wirklich nicht machen brauchen. Warum hat er sich darauf eingelassen? Okay, weil er Sarah nicht mehr sehen wollte. Aber dafür seinen Hof verlassen und ohne Arbeit rumirren? Er kann sich nur freuen, dass Josie nun gerade Dylan dazu gebracht hat, ihm Arbeit zu geben. Also hat Dylan ja doch Hintergründe und mag Josie nicht nur ihretwegen. Was will seine Frau, wo sie doch so krank ist und wohl bald stirbt, jetzt noch mit einem Weingut? Soll sie sich doch einfach daran erfreuen, wieder in Neuseeland sein zu können. Ich glaube, Josie wird wohl dann Jamie noch heiraten, zumindest wird er mitbekommen, welches Spiel Dylan mit ihr spielt. Dass Walter nun endlich aufgehört hat zu trinken, ist toll. Hoffentlich bleibt es dabei, denn dann kann Rob sich festhalten, wenn er Sarah etwas tut oder die Rache seines Vaters ausführt. Bisher hat er daran ja noch kein Interesse, aber der Tag wird kommen.

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