Jun'ichiro Tanizaki
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Bekannteste Bücher
Gold und Silber
128 Seiten, Gegenwartsliteratur: roman, japan, neid, maler, ostasiatische literatur
Tanizakis Roman, der sich um zwei konkurrierende Maler dreht, zeichnet ein typisches Bild Japans.
Obwohl es ein relativ kurzweiliges Werk ist, bleibt es lange im Gedächtnis, gerade wegen der ausführlichen Situationsbeschreibungen.
Auch das eher überrasche
(4 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Rezension)
Fester Einband: 128 SeitenErschienen bei: Reclam, Leipzig
Genre: Gegenwartsliteratur
ISBN: 9783379008006
Lob des Schattens
84 Seiten, Gegenwartsliteratur: japan, architektur, philosophie, sinne
Ohne Schattenwirkung keine Schönheit. Ausgehend von dieser Beobachtung gelingt Tanizaki die sinnliche Entwicklung einer japanischen Ästhetik - just zum Zeitpunkt ihres allmählichen Verschwindens im 20. Jahrhundert. Den Blick stets zugleich auf den Osten und den Westen gerichtet, schärft der Autor den Sinn für die Unterschiede beider Kulturen im Umgang mit Licht und Farbe und findet einfache Erklärungen. Denn: "Das, was man als schön bezeichnet, entsteht in der Regel aus der Praxis des täglichen Lebens heraus."
(4 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Rezensionen)
Fester Einband: 84 SeitenErschienen bei: Manesse Verlag, 2002
Genre: Gegenwartsliteratur
ISBN: 9783717540397
Lob des Schattens
85 Seiten, Gegenwartsliteratur: schatten, architektur, japan, ästhetik, tradition
(3 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Rezensionen)
Fester Einband: 85 SeitenErschienen bei: Manesse
Genre: Gegenwartsliteratur
ISBN: 9783717581093
Die geheime Geschichte des Fürsten von Musashi
208 Seiten, Historischer Roman: 0
(2 Bibliotheken, 0 Leser, 0 Rezensionen)
Fester Einband: 208 SeitenErschienen bei: Insel, Frankfurt
Genre: Historischer Roman
ISBN: 9783458166467
Lob der Meisterschaft
120 Seiten, Gegenwartsliteratur: essay, jun'ichiro tanizaki, entwurf einer japanischen ästhetik, lob der meisterschaft, japanische literatur
«Meisterschaft, das ist jene Patina, die sich beim langjährigen, unermüdlichen Polieren ergibt.» Wie das berühmte «Lob des Schattens» schrieb Tanizaki Jun'ichiro auch diesen Essay Anfang der 1930er-Jahre. Im Moment der mffnung gegenüber der westlichen Welt hielt er noch einmal fest, was die Identität Japans über Jahrtausende bestimmte.
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Fester Einband: 120 SeitenErschienen bei: Manesse Verlag, 2010
Genre: Gegenwartsliteratur
ISBN: 9783717540793
Liebe und Sinnlichkeit
87 Seiten, Gegenwartsliteratur:
Vom Reiz verhaltener Sinnlichkeit Erfrischend unkonventionell bringt uns der Autor das japanische Verständnis von Sinnlichkeit nahe, die auffallende Zurückhaltung, die sich auch in der Architektur des Landes oder der Vorliebe für verschattete Räume spiegelt. Sein Essay aus den 1930er-Jahren, der mit diesem Band erstmals auf Deutsch vorliegt, liefert wie alle Aufsätze Tanizakis einen wertvollen Schlüssel zum Verständnis japanischer Sitten und Kultur.
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Fester Einband: 87 SeitenErschienen bei: Manesse Verlag, 2011
Genre: Gegenwartsliteratur
ISBN: 9783717540809
Eine Katze, ein Mann und zwei Frauen
143 Seiten, Gegenwartsliteratur:
Zwei Frauen lieben einen Mann. Doch der vergöttert eine dritte: seine geliebte Schildpattkatze Lily. Und so bleibt es dem klugen Tier überlassen, den verworrenen Liebesknoten zu lösen und zu beweisen, daß Männer gegen ein entschiedenes weibliches Wesen keine Chance haben, selbst wenn es sich dabei um eine Katze handelt.§Junichiro Tanizakis bezaubernde Liebesgeschichte ist ein Meisterstück subtiler Komik.
(1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Rezensionen)
Fester Einband: 143 SeitenErschienen bei: Rowohlt, Reinbek, 1999
Genre: Gegenwartsliteratur
ISBN: 9783498065034
Tagebuch eines alten Narren
183 Seiten,
Roman. ( Volk und Welt Spektrum, 262). 183 S.
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Fester Einband: 183 SeitenErschienen bei: Volk und Welt, 1995
Genre: Sonstiges
ISBN: 9783353008138
Lob des Schattens
91 Seiten, Gegenwartsliteratur: essay, jun'ichiro tanizaki, entwurf einer japanischen ästhetik, lob des schattens, japanische literatur
«Wie ein phosphoreszierender Stein, der im Dunkel glänzt, aber bei Tageshelle jeglichen Reiz als Juwel verliert, so gibt es ohne Schattenwirkung keine Schönheit.» Am Beispiel des Umgangs mit Licht und Schatten gelingt Tanizaki Jun’ichiro der faszinierende Entwurf einer japanischen Ästhetik. Kunstfertig und mit Leichtigkeit ergründet sein Essay die Wurzeln fernöstlicher Schönheit. Ob Gärten, Häuser oder Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs - im Umgang mit Licht und Schatten liegt der Schlüssel zum Verständnis japanischer Ästhetik. Gerade das Halbdunkel und die irritierende Düsternis bringen den Glanz bestimmter Materialien aufs Eindrücklichste zur Geltung. Die Eleganz lackierter Flächen, das Glitzern der Gold- und Silberfäden alter Gewebe entfalten sich ausschließlich im Schattenspiel zwischen den Objekten. Farbe und Struktur japanischen Papiers rückt erst der Dämmerschein ins rechte Licht. «Das, was man als schön bezeichnet, entsteht in der Regel aus der Praxis des täglichen Lebens heraus. So entdeckten unsere Vorfahren, die wohl oder übel in dunklen Räumen leben mussten, irgendwann die dem Schatten innewohnende Schönheit, und sie verstanden es, den Schatten einem ästhetischen Zweck dienstbar zu machen», erklärt Tanizaki Jun’ichiro. Einen besorgten Blick richtet er Richtung Westen. Denn was bedeuten der Siegeszug des elektrischen Lichts und gleißender Helligkeit für die jahrtausendealten Schönheitsvorstellungen seiner Heimat? An der Wende zur Moderne geschrieben, wurde Tanizakis berühmter Essay zum «ästhetischen Testament Japans» (Neue Zürcher Zeitung). In bibiophiler Ausstattung mit einem Schutzumschlag aus Naturpapier, gebunden in schwarzes, geprägtes Strukturpapier, mit einer Original-Kalligraphie.
(1 Bibliothek, 0 Leser, 0 Rezensionen)
Fester Einband: 91 SeitenErschienen bei: Manesse Verlag, 2010
Genre: Gegenwartsliteratur
ISBN: 9783717540823
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