Rezension verfasst vor 2 Jahren
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"Das gläserne Wort" ist der dritte und damit letzte Band des Merle-Zyklus. Während ich bereits von den beiden vorigen Büchern begeistert war, ging es mir mit Band 3 genauso.
Diesmal befinden wir uns in Ägypten, allerdings liegt überall Schnee und Eis. Nachdem ihr Plan in der Hölle missglückte, sind Merle, die fließende Königin, Vermithrax und Jupina in die Festung der Sphinxe gereist, wo sie später auch alte und neue Bekannte wiedersehen.
Auch im dritten Teil der Reihe ist Meyer seine Fantasie nicht ausgegangen und es gibt viele schöne Ideen und vorallem viele Überraschungen. Teilweise musste ich manche Sachen doppelt lesen, da ich sie nicht glauben konnte und Meyer mich damit richtig überraschte. Fragen, die bereits seit Band 1 offen waren, werden hier endlich beantwortet.
Besonders erfreut war ich nicht nur über das große Wiedersehen, sondern auch darüber, dass Merle endlich ihre Mutter kennen lernt und viel über ihre Familie erfährt.
Allerdings gab es auch viele Stellen, die mir Tränen ins Auge trieben, vorallem das Ende und auch jetzt bin ich noch ziemlich mitgenommen von den ganzen Ereignissen und ich möchte am liebsten noch keinen Abschied nehmen von den vielen liebgewonnenen Charakteren.
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