McDreibein und die Elster
Dieses Buch schließt direkt an „Die Liebe des Highlanders“ an und bildet damit den 2. Teil der Geschichte um die McKeltar Brüder.
Inhalt:
Einst verbannten die Tuatha Dé Danaan dreizehn mächtige Druiden in die Zwischenwelt…
Die Tuatha Dé Danaan bestimmten den Clan der Keltar-Druiden zu Bewahrern des Wissens um die Macht der aufrechten Steine, die Zeitreisen möglich machen. Der Pakt, der geschlossen wurde besagt, dass Zeitreisen niemals für persönliche Zwecke missbraucht werden dürfen.
Als Dageus McKeltar seinem Bruder Drustan durch eine Zeitreise das Leben rettet, verletzt er damit den Pakt und wird zum „schwarzen Druiden“. Er ist besessen von den dreizehn Verbannten, die das absolut Böse verkörpern. Er wehrt sich mit allen Mitteln dagegen, das Böse ausbrechen zu lassen. Sex hilft da ganz gut. Die Frage ist nur, wie lange noch…
Gleichzeitig versucht er herauszufinden, ob es eine Möglichkeit gibt, seine „Mitbewohner“ wieder los zu werden.
Im New York des 21. Jahrhunderts trifft er die Kunsthistorikerin Chloe Zanders. Sie soll ihm bei seiner Suche helfen. Doch sie sieht in ihm nichts weiter, als einen arroganten, sexbesessenen Kriminellen…
Meinung:
**Spoiler Anfang**
Dageus war mir mit seiner Du-willst-es-doch-auch-Mentalität eher unsympathisch und die Beschreibung seines Geschlechtsorgans fand ich einfach nur lächerlich.
Chloe ist ein naives, jungfräuliches Landei. Irgendwie hat sie etwas von einer Elster. Halt ihr ein bisschen alten Glitzerkram unter die Nase und sie tut, was du willst. Mir ging sie jedenfalls stellenweise gehörig auf den Keks.
**Spoiler Ende**
Vermutlich hätte ich das Buch gar nicht zu Ende gelesen, wenn ich nicht so neugierig gewesen wäre, ob (haha) und wie es den beiden gelingt, das Böse zu besiegen.
Das „Wiedersehen“ mit Gwen, Drustan, Nell und Silvan fand ich allerdings nett.
Fazit:
Wem der erste Teil um die Geschichte der McKeltar-Brüder gefallen hat, wird sicher wissen wollen, wie’s weiter geht. Auch wenn ich diesen Teil nicht ganz so gelungen fand, hätte ich nicht drauf verzichten wollen.