Rezension zu "Gottlos" von Karin Slaughter

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Lesefee86

Vor 1 Jahr

(8)

Wie fühlt es sich an, eingesperrt in einer engen Kiste unter der Erde begraben zu sein? Nur ein dünnes Metallrohr lässt Luft hinein und soll einen am Leben halten. Panik und Enge machen dies aber unmöglich...
Wie es sich anfühlt wissen auch Sara Linton und Jeffrey Tolliver nicht. Dennoch stolpern sie während eines Streitgesprächs über ein Rohr, dass aus dem Waldboden ragt. Gemeinsam fangen sie an zu graben und entdecken unter der Oberfläche besagte Kiste. Darin: eine Leiche.
Die beiden ermitteln wieder gemeinsam und die Spur der toten Schwangeren führt zu einer Sekte. Noch grausamer ist die Erkenntnis das das Einsperren das Mädchen wieder zur "Vernunft" bringen sollte. Sie aber starb an einer Vergiftung, die durch das Rohr in die Kiste gelangt war.
Der eigentliche Täter kann sich den Tod nicht erklären und plötzlich stehen alle vor der Frage: gibt es einen weiteren Täter?

Wieder mal ein spannendes Buch von Karin Slaughter, das einem die Abgründe der menschlichen Seele etwas näher bringt...

Autor: Karin Slaughter
Buch: Gottlos
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