Ken Follett

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Lebenslauf von Ken Follett

Ken Follett wurde am 5. Juni 1949 im walisischen Cardiff geboren. Er zog, als er zehn Jahre alt war, mit seiner Familie nach London. Seine Eltern war sehr religiös und konservativ. Sie verboten ihm das Fernsehen, da sie es als moralisch und sittlich verkommen betrachteten. So entdeckte Ken Follett seine Begeisterung für Bücher und verbrachte seine halbe Kindheit in der Bücherei. Nach seinem Schulabschluss studierte er Philosophie am University College in London. Ken Follett arbeitete zunächst als Reporter für die Cardiffer Zeitung „South Wales Echo“. 1973 wechselte er zu den „Evening News“ nach London, wo er als Kolumnist tätig war. Das Leben als Journalist machte Ken Follett jedoch nicht glücklich. In seiner Freizeit begann er an Romanen zu schreiben. 1974 verließ er die „Evening News“, um in das Verlagswesen zu „Everest Books“ zu wechseln. 1976 veröffentlichte er sein erstes Buch „Der Modigliani Skandal“ (Engl. Titel: „The Modigliani Scandal“) anfangs noch unter dem Pseudonym Zachary Stone. Großen Erfolg hatte er mit seinen ersten Werken aber noch nicht. Erst mit „Die Nadel“ gelang ihm 1978 der erste große kommerzielle Erfolg. Das Buch ist ein Agententhriller über einen deutschen Spion, der während des Zweiten Weltkrieges in Großbritannien verdeckt operiert. Ken Follett zog nun in eine Villa in Frankreich und widmete sich völlig der Schriftstellerei, wo er sein nächstes Werk „Dreifach“ (Engl. Titel: „Tripple“), einen Agententhriller um einen Atomreaktor in Ägypten, der von einem israelischen Agenten sabotiert werden soll, schrieb. Nach drei Jahren kehrte er wieder nach England zurück und engagierte sich für die Labour Party. Im Rahmen seines politischen Engagements wurde er zum Abgeordneten im britischen Unterhaus. Ken Follett lebt heute mit seiner Frau Barbara abwechselnd im Londoner Stadtbezirk Chelsea und im nördlich der Hauptstadt gelegenen Hertfordshire. Er verfasste insgesamt 30 Romane, von denen zahlreiche zu Bestsellern wurden. Fünf seiner Bücher wurden verfilmt. Besonders hervorzuheben sind die historische Romane „Die Säulen der Erde“, “Die Pfeiler der Macht“ und „Die Brücken der Freiheit“. Der Gentechnik-Thriller „Der dritte Zwilling“ von 1997, der vom Schicksal geklonter Zwillinge handelt, belegte ein Jahr lang die Spitze der Bestsellerliste des Magazins SPIEGEL. Sein Werk „Die Tore der Welt“ spielt wieder im mittelalterlichen England und knüpft an „Die Säulen der Erde“ an. 2010 erschien sein Werk "Sturz der Titanen". Im September 2010 wurde mit „Sturz der Titanen“ der Auftakt seiner Jahrhundert-Saga veröffentlicht, zwei Jahre später erschien Band 2 „Winter der Welt“. Der dritte und letzte Band dieser Serie ist seit Herbst 2014 auf dem Markt.
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  • Winter der Welt

    Winter of the World
    Saralonde

    Saralonde

    21. March 2015 um 16:09 Rezension zu "Winter of the World" von Ken Follett

    Die Handlung des zweiten Teils der Jahrhunderttrilogie setzt im Jahr 1933 ein. Warum, kennt ihr euch denken – der Reichtagsbrand ist eines der ersten zentralen Ereignisse, deren Zeuge Ken Follett seine Charaktere werden lässt. Die Charaktere, das sind überwiegend die Kinder der Charaktere aus dem ersten Teil, “Fall of Giants”. Die Elterngeneration kommt natürlich auch noch vor, doch der Schwerpunkt liegt auf Maud und Walters Tochter Carla, den Dewar-Söhnen Woody und Chuck, Lev Peshkovs Kindern Daisy und Greg, Ethel Leckwiths Sohn ...

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  • Enttäuschend!

    Kinder der Freiheit
    Dore

    Dore

    13. March 2015 um 12:29 Rezension zu "Kinder der Freiheit" von Ken Follett

    Ich habe nur diesen Band der Trilogie gelesen und bin komplett enttäuscht, denn ich habe von Ken Follett bei weitem mehr erwartet. Da ich ein „Kind dieser Zeitspanne“ bin und andere, auch wesentlich bessere Geschichten und Geschehnisse aus dieser Zeit kenne, diese nur nicht selbst zu Papier bringen kann, erinnert mich diese Trilogie mehr an die Chronik des 20. Jahrhunderts. Für Menschen mit keinen Geschichtskenntnissen über die abgehandelte Zeitspanne, ist wahrscheinlich der gesamte Dreiteiler aber wiederum sehr zu empfehlen.

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  • Geschichte pur....

    Sturz der Titanen
    Miamou

    Miamou

    Rezension zu "Sturz der Titanen" von Ken Follett

    1914. In Europa herrscht Frieden, doch die Weltmächte rüsten zum Krieg. Ein einziger Funke könnte dieses Pulverfass entzünden. Der Schatten des drohenden Konflikts fällt auf die Lebenswege mehrerer Familien aus verschiedenen Ländern, die sich über ein ganzes Jahrhundert immer wieder kreuzen werden.  Ethel Williams, Kind einer Bergmannsfamilie aus Wales, ist Dienerin im Haus von Earl Fitzherbert. Als sie von ihm ein Kind erwartet, wird sie in Schande entlassen. Aber Ethel lässt sich nicht entmutigen und beginnt, während die ...

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    • 3
  • Die Geschichte geht weiter....

    Winter der Welt
    Miamou

    Miamou

    08. March 2015 um 15:21 Rezension zu "Winter der Welt" von Ken Follett

    1933. Seit dem Ersten Weltkrieg ist eine neue Generation herangewachsen. Nun spitzt sich die Lage in Europa erneut gefährlich zu. In dieser dramatischen Zeit versuchen drei junge Menschen heldenhaft ihr Schicksal zu meistern. Der Engländer Lloyd Williams wird Zeuge der Machtergreifung Hitlers und der Nationalsozialisten. Er entschließt sich, gegen den Faschismus zu kämpfen, und meldet sich freiwillig als Soldat im Spanischen Bürgerkrieg. Die deutsche Adelige Carla von Ulrich ist entsetzt über das Unrecht, das im Namen des Volkes ...

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  • Leider eine Enttäuschung!

    Kinder der Freiheit
    SusiF68

    SusiF68

    03. March 2015 um 08:39 Rezension zu "Kinder der Freiheit" von Ken Follett

    Ich habe mich sehr auf den dritten Teil gefreut! Leider fällt er im Verhältnis zu den ersten zweien ab.Zeitweise sehr langatmig und die Einzelschicksale der familien kommen meiner Ansicht zu kurz.Ich denke aber, dass das Historische gut recherchiert ist.

  • Solide geschrieben, epochal, aber nicht ganz so spannend

    Die Säulen der Erde
    alexarts

    alexarts

    02. March 2015 um 22:58 Rezension zu "Die Säulen der Erde" von Ken Follett

    Ich weiß, dass dieses Buch allgemein als sehr gelungen gefeiert wird, dem will ich auch nicht widersprechen. Allerdings hat es mich nicht so mitgerissen wie ich es von anderen gehört habe. Es war mir einen Deut zu langatmig und zu wenige Spannungsbögen. Auch den Charakteren fühlte ich mich nicht besonders verbunden. Lesenswert ist es aber allemal

  • Zweiter Teil - zweiter Krieg

    Winter der Welt
    black_horse

    black_horse

    28. February 2015 um 21:55 Rezension zu "Winter der Welt" von Ken Follett

    Gleich zu Beginn des 2. Teils der großen Jahrhundertrilogie von Ken Follett begegnet man den Menschen aus dem ersten Teil wieder. Sie sind älter geworden, die meisten haben Kinder, die ihre Geschichte weiterführen. Wie in Teil 1 spielen wieder verschiedene Handlungsstränge in Deutschland, Russland, England und den USA. Das Buch deckt die Zeitspanne von Anfang der 1930er-Jahre bis 1949 ab.Schwerpunkt ist der Widerstand gegen die Nazis, auch in Deutschland. Aber auch Themen wie der Krieg in Spanien und der Amerikaner gegen Japan ...

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  • "Kinder der Freiheit" von Ken Follett

    Kinder der Freiheit
    -nicole-

    -nicole-

    Rezension zu "Kinder der Freiheit" von Ken Follett

    Im Jahr 1961: Auch nach Ende des Zweiten Weltkrieges kommt die Welt nicht zur Ruhe: In Berlin wird eine Mauer errichtet, die von nun an Ost und West trennt und damit viele Existenzen und Familien zerstört. In Amerika kämpfen die Schwarzen für die Bürgerrechte und lassen sich trotz schlimmer Rückschläge nicht unterkriegen. Und zwischen den USA und der Sowjetunion droht eine Auseinandersetzung zu eskalieren, die die ganze Welt zu einer schlimmen Katastrophe führen könnte...Auch die Chronik der Familien aus "Sturz der Titanen" und ...

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    • 4
  • So hat man den 1. Weltkrieg noch nicht erlebt

    Sturz der Titanen
    monana88

    monana88

    Rezension zu "Sturz der Titanen" von Ken Follett

    Mir hat das Buch unglaublich gut gefallen. Anfangs habe ich mich etwas gesträubt, weil es schon ein dicker Wälzer ist. Jedoch wird die Geschichte an kaum einer Stelle langweilig. Einige sagen, dass zu viel politische Dinge erzählt wurden. Ich persönlich fand genau das sehr interessant, weil so sehr eindrücklich klar wurde, aus welch egoistischen Gründen von sehr wenig Menschen so ein schlimmer Krieg provoziert wurde, in dem 17 Mio. Menschen starben. Fast alle Charaktere sind sehr liebevoll beschrieben und man weiß garnicht, auf ...

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    • 2
  • Rezension zu "Winter der Welt" von Ken Follett

    Winter der Welt
    Findelbuch

    Findelbuch

    Rezension zu "Winter der Welt" von Ken Follett

    "Winter der Welt" von Ken Follett ist das zweite Buch der Jahrhundert-Saga. Wir befinden uns wieder in allerlei politischen Wirren, die Europa, die USA sowie Russland und zahlreiche andere Länder in den Krieg stürzen - den zweiten Weltkrieg. Angefangen bei der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten in Deutschland bis hin zur Besetzung Deutschlands durch die Alliierten und die Abriegelung Berlins durch die Soviets, stellt Follett alle wichtigen Entwicklungen dieser Zeit dar. Ein hoch politisches, geschichtlich meist ...

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