Jungen als Bildungsverlierer

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Inhaltsangabe

In der Schule sind Jungen im Durchschnitt schlechter als Mädchen.Die Mehrzahl der Abiturienten ist heute weiblich. Auch in den Universitäten ziehen sie an den jungen Männern vorbei. Jungs sind zu „Bildungsverlierern“ geworden. Dieses Buch diskutiert eine provokante These: Den Jungs fehlt ein männliches Rollenmodell. Die Erziehung von der Familie über die Kindergärten bis zu den Grundschulen wird von Frauen dominiert. Ist deshalb eine Männerquote in Kitas und Schulen notwendig? Namhafte Pädagogen, Wissenschaftler und Journalisten streiten mit starken Argumenten für und gegen die Quote. Die schulischen Leistungen der Jungen stagnieren seit Langem, während Mädchen und junge Frauen ihre Leistungen deutlich gesteigert haben. Diese Entwicklung könnte mit der allgemeinen Verunsicherung der männlichen Geschlechtsrolle zusammen hängen – und diese wiederum mit dem hohen Anteil von weiblichen Personal in Kinderkrippen, Kindertagesstätten, Kindergärten und Grundschulen. Die Einführung einer Männerquote ist eine der denkbaren Lösungen. Zu dieser Frage wird in dem Buch kontrovers Stellung genommen. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik und Praxis diskutieren kenntnisreich die zentralen Argumente.
Jungen als Bildungsverlierer
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  • Rezension zu "Jungen als Bildungsverlierer" von Klaus Hurrelmann

    Jungen als Bildungsverlierer
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    13:40

    Vom Fehlen eines Rollenmodells und dessen Folgen Es ist ein empirisch belegbarer Fakt, dass Mädchen immer mehr, deutlicher und klarer in Fragen der Bildung an Jungen vorbeiziehen. Seien es die durchschnittlichen schulischen Leistungen, die Quantität und Qualität höherer Schulabschlüsse und die Zahl an Studentinnen, alle diese Zahlen sprechen eine klare Sprache. Mädchen werden zu ...

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