Leser-Rezension zu „Das war ich nicht” von Kristof Magnusson

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Verfasst von goldfisch
am 28.12.2011
 

Jasper arbeitet bei Rutherford & Gold, dem Backoffice entronnen, darf er im Kundenauftrag mit Geld jonglieren und spekulieren.Meike ist völlig überschuldet. Sie ist aus dem Hamburger Schanzenviertel geflohen, hat ihren Freund verlassen und lebt nun im flachen Dithmarschen.Das Leben dort ist allerdings nicht sehr idyllisch.Meike mangelt es an Geld, welches sie mit dem Übersetzen des amerikanischen Autors Henry LaMarck verdient. Henry hat allerdings eine Schreibblockade und verliebt sich Hals über Kopf in Jasper, dessen Foto er in einer Chicagoer Zeitung sieht. Henry will Jasper treffen. Jasper hilft einem Kollegen aus der Patsche und nun beginnt das große "Zocken" mit virtuellem Geld. Meike fliegt nach Chicago, sie will La Marck davon überzeugen, sein Buch endlich zu beenden, damit sie mit der Übersetztung starten kann. Drei Menschen,drei Blickwinkel. Ein gelungenes Buch, welches nicht nur erklärt, wie man eine Bank ruiniert, sondern auch Zeit für das Nachdenken und die Liebe läßt. Lesenswert!

 

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Das war ich nicht Das war ich nicht
Kristof Magnusson

(25)  

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Das war ich nicht
von Kristof Magnusson

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