Rezension verfasst vor 1 Monat
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Dylan ist Journalistin, doch leider keine allzu bekannte.
Ihre Mutter leidet an einem Krebs, der sie daran hindert, eine Europareise mit ihren Freundinnen zu machen, sodass Dylan für sie einspringt.
Es ist der vorvorletzte Tag der 2 wöchigen Reise, als die Reisenden einen Berg ein paar Stunden von Prag entfernt erklimmen.
Dylan hatte schon immer die Gabe, weibliche Geister zu sehen und sie zu verstehen.
Nach 12 langen geisterfreien Jahren erscheint ihr nun ein ziemlich schicker Geist, der sie bittet, ihn zu retten und zu einer Höhle führt, wo Dylan Muster entdeckt, die sie noch nie gesehen hat, außer dem, das ihrem Muttermal ähnelt. Doch diese Höhle ist nicht harmlos, denn überall liegen Knochen herum und ein steinerner Sarkophag, mit einer offenen Deckenplatte.
Dylan spürt das Böse und flüchtet nach kurzer Zeit, doch diese Höhle will ihr nicht aus dem Kopf gehen.
Am nächsten Tag begibt Dylan sich wieder zu der Höhle und schießt ein paar Fotos, wobei sie jedoch einen Landstreicher vorfindet, der auf ihren Fotos wirklich dämonisch aussieht.
In ihrem Hotelzimmer angekommen fließt eine neue Story aus ihr heraus, die sie kurzerhand ihrem Chef schickt.
Dieser ist ganz begeistert, und macht für Dylan einen Termin für den nächsten Tag mit einem richtigen Fotographen aus.
Doch so weit soll es gar nicht kommen, denn der Landstreicher von der Höhle ist eigentlich Rio, ein Stammesvampir, der seit Monaten in der Höhle vor sich hin vegetiert hat und nun durch Dylan gestört worden ist.
Seine Mission lautete die Höhle für immer zu verschließen, und er selbst wollte sich umbringen, doch nun hat er versagt, denn noch jemand weiß von der Existenz dieser Höhle.
Kurzerhand verfolgt er Dylan und ihre Begleiter zum Bahnhof, wo Dylan sich jedoch verabschiedet, wegen dem Termin.
In ihrem Hotelzimmer überführt dieser Dylan dann und geht auf die Reise nach Berlin zum dunklen Hafen von Andreas Reichen.
Will Rio Dylan umbringen?
Oder was hat er mit ihr vor?
Und was ist er eigentlich?
All das und noch mehr Fragen stellt sich Dylan während sich ihr Herz langsam für Rio erwärmt.
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Meine erste Kritik: Was ist das eigentlich für ein Name? Rio. Ich meine, der Name hört sich freundlich, nett und spaßig an und passt so gar nicht zu dem Charakter in diesem Buch.
Außerdem erinnert mich dieser Name an den Film Rio, in dem es um den gleichnamigen Papagei geht, der jede Menge Abenteuer erlebt.
Was mir noch nicht am Charakter Rio gefällt, ist, dass er sich so für seine Narben von der Explosion schämt. Klar, Männer können eitel sein, doch bitte kein Vampir, der sexy erscheinen soll!
In diesem Buch verhält Dylan sich eigentlich genauso, wie man es sich von ihr erwarten würde, etwas stur und bockig, doch der Leser findet sie auch sympathisch, mit einem schön beißenden Humor.
Aber eigentlich ist dieses Buch den vorherigen Bänden dieser Reihe sehr ähnlich.
Langsam wird es langweilig, immer nur das gleiche zu lesen. Damit meine ich nicht, dass ich dieses Buch mehrere Male hintereinander gelesen habe, sondern, dass die Autorin ihre Bücher immer nach dem gleichen Schema schreibt.
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