Leser-Rezension zu „Geliebte der Nacht” von Lara Adrian
am 29.01.2012
Gabrielle ist eine berühmte aufstrebende Fotografin, doch so richtig wohl fühlt sie sich nicht, wenn sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht.
Um ihren neuesten Erfolg zu feiern gehen Gabrielle und ihre Freunde in einen Nachtklub, wo ziemlich komische Sachen passieren.
Gabrielle will den Klub früher verlassen, doch vor der dem Ausgang auf der Straße wird sie Zeugin eines Mordes.
Sie nimmt alles auf, doch es ist zu dunkel.
Und die Polizei glaubt ihr nicht.
Dieser Mord war nicht normal, denn diese Menschen, Wesen haben mit Zähnen an dem Opfer gezerrt.
Und Gabrielle fällt nur ein Wort dazu ein: Vampire.
Doch gibt es sie überhaupt?
.
Mit dieser Inhaltsangabe erscheint einem nicht so, nur dieses Buch ist dem ersten der Black Dagger-Reihe sehr, sehr, sehr ähnlich, fast so als hätte eine Autorin bei der anderen die Inspiration gesucht.
Absichtlich?
Das weiß niemand.
Bevor ich diesen ersten Band gelesen habe, muss ich zugeben, habe ich bereits schon andere Bände der Reihe verschlungen, doch ich muss sagen, dieser Band ist schlechter als manch anderer.
Lucern, der Hauptvampir dieses Bandes, hat ein ziemlich großes Ego, wenn ihr mich fragt.
Warum auch nicht?
Er ist einer der wenigen Gen-Eins-Vampire die es noch gibt.
(Das versteht man erst, wenn man den Hintergrund zur Entstehung der Vampirspezies erfährt.)
Gabrielle kommt mir so unscheinend vor. Wie eine grauer Maus.
Der Prototyp der nachfilgenden weiblichen Hauptprotagonisten.
Aber wem die Black-Dagger-Reihe gefallen hat, dem wird auch diese gefallen!

