Leser-Rezension zu „Geweihte des Todes” von Lara Adrian

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Dubhe Dubhe
Verfasst von Dubhe
am 11.01.2012
 

Jenna wird in der Wildnis von Alaska von einem Wesen angegriffen, das ihr immer wieder Blut aussaugt.
Doch dann wacht sie 5 Tage später in Boston auf, in einer Krankenstation, wo sich unbekannte und gefährlich aussehende Männer und Alex, ihre beste Freundin, um ihr Bett drängen.
Vampir.
Das war es, was ihr Blut gesaugt hat.
Man erklärt ihr, dass sich etwas in ihrem Körper befände, dass von einem Außerirdischen, dem Urahn des Vampirs, in ihren Körper gelangt ist und sich nun in ihr verbreitet.
Doch was ist dieses sich verbreitende goldene Gewebe?
Wie es scheint, gibt es keine Hoffnung für Jenna, doch das Leben hat seine Rechnung noch ohne Brock gemacht...
.
Endlich weicht ein Buch der Autorin etwas vom Schema ab, doch es wird nicht besser, sondern schlimmer.
Ich meine, vorher, als erwähnt wurde, wie die Vampire entstanden sind, hat sich das zwar etwas komisch angehört, doch dieses Buch gleicht einem Science-Fiktion Roman sehr. Halt nur ohne Raumschiff.
Jenna ist mir zu bockig, zu ungestüm. Sie ist einfach keine Person, die in so einen Roman wirklich hineinpasst. Sie passt einfach nicht in diese Rolle.
Brock ist mir auch etwas unsympathisch, aber ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung warum.
Er passt einfach nicht in die Rolle genauso wie Jenna.
Aber ansonsten ist der Stil der Autorin dem der vorherigen Bücher sehr gleich.
Einfach nur ein kleiner Fehltritt, der jedoch das Muster der ganzen Reihe unterbricht.

 

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Geweihte des Todes Geweihte des Todes
Lara Adrian

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Geweihte des Todes
von Lara Adrian

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