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Alle anzeigenDaniliesing
Vor 11 Monaten
Bewerbung als Testleser"Stimmen in der Nacht" so heißt der neue Roman der US-amerikanischen Autorin Laura Brodie, die bereits mit ihrem ersten deutschsprachigen Roman "Ich weiß, du bist hier" sehr viele Leser begeisterte. Ihr neues Buch ist ein fesselnder Thriller, ein Familiendrama und eine Geschichte übers Erwachsenwerden zugleich. Diese Kombination macht das Buch unglaublich spannend und vielseitig. Zudem kann es ein ums andere Mal überraschen und stellt alles, was man als Leser zwischenzeitlich geglaubt hat, plötzlich auf den Kopf. Aufregende Lesestunden sind garantiert!
Mehr zum Inhalt:
Eine harmlose Studentenparty in einer kleinen amerikanischen Universitätsstadt endet mit einem Ausbruch von Gewalt im Haus der Dozentin Emma. Ihre kleine Tochter Maggie hat alles mit angesehen.
Zehn Jahre später kommen die Erlebnisse von damals wieder hoch: Maggie, inzwischen fünfzehn, wird von alten Albträumen gequält, hat Probleme in der Schule, schwänzt den Unterricht. Sie selbst weiß nur, dass ihr ihre neue Mathelehrerin, die ihr nie ins Gesicht sieht, unheimlich ist. Warum löst Grace, die Lehrerin, die altbekannten Ängste in Maggie aus, die längst überwunden schienen? Und was ist vor zehn Jahren wirklich geschehen?
Lest doch gleich in die Leseprobe rein!
Testleser werden:
Wir suchen 25 Testleser für einen Roman voller Überraschungen und Spannung: "Stimmen in der Nacht". Bewerbt euch bis einschließlich 10. Juni, wenn ihr Lust und Zeit für die Leserunde habt, euch hier mit den anderen Lesern austauschen möchtet und abschließend eine Rezension schreibt.
Beantwortet dazu unter "Bewerbung als Testleser" einfach folgende Frage:
Maggie begegnet im Buch einer Lehrerin, die in ihr unerklärliche Ängste auslöst. Seid ihr selbst in eurer Schulzeit mal in eine Situation geraten, in der ihr wirklich Angst hattet oder zumindest extrem unter Druck standet? Berichtet uns davon!
KILLERBOOK
Vor 11 Monaten
Bewerbung als TestleserDas hört sich echt interessant an...
Ich bin 16, also noch in der Schule. Und ich hatte mal, als ich in der 8. Klasse war eine Chemie Lehrerin, die unser ganzen Klasse Unheimlich war. Wir alle hatten in gewisserweise Angst vor ihr. Sie hat echt fast nie gelächelt und hatte einen komischen Humor. Dann hatte sie immer zwei Schülerinnen, die sie immer dran genommen hatte, wenn sie sich nicht meldeten, weil sie wusste dass die beiden die Antwort nicht wussten. Ich blieb manchmal lieber zu Hause als Donnerstags, wenn wir Chemie hatten in die Schule zu gehen. Das nächste Schuljahr hatten wir dann aber einen neuen Lehrer bekommen, weil wir mit unser Klassenlehrerin gesprochen hatten. Seit dem macht mir Chemie auch wieder Spaß:))
Sinkana
Vor 11 Monaten
Bewerbung als TestleserIch hatte gehofft, dass es zu diesem Buch eine Leserunde gibt. Und da ist sie :)
Als wir mal mit drei Klassen nach Holland fuhren und segelten, passierte etwas, was definitiv Angst in mir ausgelöst hat. Es war ziemlich kalt und mitten in der Nacht. Ein paar von uns waren feiern und die Leher haben uns einmal nicht im Auge behalten. Die drei Segelschiffe standen nebeneinander. Ein Mädchen aus unseren Klassen stolperte irgendwie und fiel zwischen den Segelschiffen ins Wasser runter. In dem Moment hatte ich solche Angst, dass sie unterm Fallen gegen das Schiff geknallt ist oder sie nicht schwimmen kann (ist ja auch nicht mehr normal). Auf jeden Fall haben wir überlegt, wie wir sie da rausbekommen sollen, da das Wasser ja fast eisig war. Zum Glück hatten wir einen Helden unter uns, der sie da rausgefischt hat. In dem Moment hatte ich richtig Angst. Zwar nicht um mich, aber um einen anderen Menschen.
Ich würde mich sehr freuen, mitlesen zu dürfen.
Ausgewählter Beitrag
StackOfBooks
Vor 11 Monaten
In der 8. Klasse hatte ich in Geschichte, Politik und Englisch den selben Lehrer. Im Jahr davor hatte ich bei dem Lehrer (da nur Geschichte) eine 4 in mündlicher Mitarbeit, daher hatte er sich zum Ziel gesetzt mich 'aus meinem Schneckenhaus zu locken und mich aktiv in den Unterricht einzubinden' (so hat er das vor der gesamten Klasse gesagt. Setzt einen ja auch gar nicht unter Druck aber gut). Von da an war ich monatelang die einzige die bei jedem Stundenbeginn die letzte zusammenfassen und irgendwelche Interpretationsfragen beantworten musste. Jedes Mal.
Wenn ich die Fragen nicht beantworten konnte oder die Antwort falsch war hat er mich vor versammelter Mannschaft ausgelacht und immer weiter gebohrt bis ich teilweise angefangen habe zu heulen. Ich bin jedes Mal zitternd und mit Bauchschmerzen vor Angst in den Raum gegangen in der Erwartung gleich wieder bloßgestellt zu werden.
Erst als sich die ganze Klasse beim Schulleiter darüber beschwert hat, hat es aufgehört. Die mündliche 4 hab ich selbstverständlich wieder bekommen.
Nefertari35
Vor 11 Monaten
Bewerbung als TestleserIch war in meiner Realschulzeit ein Außenseiter. Ich habe mich nie dem Strom angepaßt. ich war nicht in der Tanzschule, ich habe die modischen Trends nicht mitgemacht und blieb oft für mich. dafür wurde ich ständig aufgezogen und gehänselt (heute nennt man das wohl Mobbing). In der 9. Klasse gings mir so schlecht, das ich mit Pauken und Trompeten durchgefallen bin. In der neuen Klasse wars dann aber etwas besser, weil ich ja ein Jahr älter war. Damals hat man bei sowas nicht soviel Hilfe von den Eltern bekommen. Nunja, irgendiwe habe ich die Schulzeit ja hinter mich gebracht, aber eine schöne Zeit war das nicht.
prettyrain
Vor 11 Monaten
Das Buch finde ich unheimlich spannend und wollte es schon haben, als ich es in der Zeitschrift Mayersche Aktuel gesehen habe. Ich war enttäuscht, dass es noch nicht einmal auf Englisch draußen ist...
In der Mittelstufe hatte ich einen Lehrer, der hatte lange gelbe Fingernägel und Zähne. Er hat sicher viel geraucht, aber durch seine düstere Aura und die blühende Fantasie meiner Klasse, kamen wir immer auf gruselige Theorien, was er für seltsame Rituale in seiner Freizeit machen könnte. Zudem nahm er seinen Beruf nicht so ernst wie er sollte, weil er sich mindestens die dreifache Zeit für die Korrektur von Klausuren nahm wie andere Lehrer, weil er wahrscheinlich viel Zeit mit seinen düsteren Aktivitäten verbrachte...
Ich würde mich freuen an dieser Leserunde teilnehmen zu dürfen und zu erfahren wie es mit Maggie weitergeht.
Nabura
Vor 11 Monaten
Bewerbung als TestleserAuch ich würde sehr gerne mitlesen! Das Buch habe ich schon eine Weile im Auge und freue mich darum, dass es nun eine Leserunde gibt.
Ich muss zugeben, dass ich während meiner gesamten Schulzeit riesiges Glück mit meinen Lehrern hatte. Dazu war ich eine recht gute Schülern, sodass ich auch nie Angst vor einem Lehrer hatte oder mich unter Druck gesetzt fühlte.
Meine unangenehmste Lehrerin hatte ich einige Zeit lang in Deutsch. Sie hat dem Kurs allerdings keine Angst gemacht, sondern war mit uns überfordert und hat ihren Unmut dann auch an uns Schülern ausgelassen. Insgesamt hat dies zu einigen unschönen Situationen geführt, in denen sie mich und andere schlichtweg ungerecht behandelt hat. Leider hatte ich das Fach schriftlich im Abi und musste mich so bis zum Schluss durch die Klausuren quälen. An die Stunden denke ich wirklich nicht gern zurück.
annesylvia
Vor 11 Monaten
Bewerbung als TestleserWow, das hört sich spannend an und ich wäre gerne dabei!
Richtige Angst hatte ich zwar nie vor einem Lehrer, aber unter großem Druck stand ich immer bei einem Mathelehrer, der die Schüler rausfischte, die nicht so sicher waren und sie dann an der Tafel fertigmachte. Einmal hat er mich sogar wegen eines Hustenanfalls rausgeschmissen, mit 13 oder 14 hat mich das schon sehr mitgenommen.
Ansonsten hatte ich eher Angst vor einigen älteren Jungen, die mich einmal alleine abpassten und hinter mir her liefen und mich dann auch rumschubsten. Ich hatte solche Angst, dass ich im Affentempo vor ihnen weggelaufen bin, einen Pfad auf der Unterhose runtergerutscht bin, da mein Rock hochgerutscht war und sogar in die Hose gepieselt habe.
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