Rezension zu "Wunder wie diese" von Laura Buzo

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Träumerin

Vor 11 Monaten

(19)

Amelia ist es leid ihre Eltern nach Geld zu fragen, also bewirbt sie sich um einen Job, den sie auch kriegt. Nach ihren stressigen Schultagen geht sie also ab jetzt immer arbeiten bei Woolworth. Dort wird sie vom zweiungzwanzig jährigen Chris eingelernt, der sie unter seine Fittiche nimmt. Es dauert nicht lange und Amelia verliebt sie in ihn, obwohl sie weiß, dass er nie etwas für sie empfingen würde, schließlich ist sie erst fühnfzehn. Doch Chris merkt davon nichts und zusammen unterhalten sie sich über Bücher und Feminismus, Sex und Liebe. Und immer wieder über ihre Arbeit und das Leben. Bis es auf einer Party zu einem Kuss zwischen den zweien kommt ...

Vom Klappentext her, hätte ich mir nie und nimmer dieses Buch erhofft.
Ich habe es in einem Tag verschlungen gehabt. Die Geschichte wird immer Blockweise von Amelia erzählt, Chris Erzählung ergänzen die Geschehnisse aus seiner Sicht. Gekennzeichnet ist dies durch verschiedene Schriftarten und Kapitelüberschriften.
Besonders gefällt mir an diesem Buch, dass es zwar schon um die erste Liebe geht, aber Amelia, trotz ihrer Jugend, viele Ansichten vertritt und uns einfach wunderbar real vorkommt. Chris hingegen klärt über das Studentenleben auf und wie schwierig es für ihn ist, noch zu hause zu wohnen und keine Freundin zu haben. Diese Mischung hat einen Zauber an sich, dem ich mich nicht entziehen konnte.
Eine leichte Liebesgeschichte, die trotzdem irgendwie tief geht, denn jeder von uns kann wohl die Parallele zu seinem eigenem Leben ziehen.

Autor: Laura Buzo
Buch: Wunder wie diese
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