Rezension zu "Der Geheime Zirkel III. Kartiks Schicksal" von Libba Bray

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sabisteb

Vor 2 Jahren

(13)

Ein grandioses Verwirrspiel wem man nun vertrauen kann oder nicht. Wer ist ein Verräter, kann man dem Orden trauen? Aus Freunden werden Feinde und aus Feinen unerwartete Verbündete.
Dieser Band ist auch wieder so sozialkritisch wie Band 1, und diesmal versuchen die Mädchen tatsächlich ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Einiges blieb mir jedoch unklar.
1. In den ersten beiden Bänden gehen die Mädchen durch die leuchtende Tür in das Reich und wenn sie zurück sind, ist keine Zeit vergangen. Sie sind nicht mit dem Körper, sondern nur mit dem Geist in das Reich gegangen. In diesem Band scheint das verwendete Tor eines zu sein, mit welchem man auch mit dem Körper das Reich betritt, denn es vergeht Zeit und Tote haben keinen Körper zum begraben in unserer Welt.
Jedoch: Im Showdown lässt Gemma wieder selbst das übliche Tor erscheinen und doch gehen alle Beteiligten mit dem Körper hindurch.
Das ist inkonsequent und unlogisch.

2. Als Ann sich als Nan Washbrad ausgibt fragt keiner wie sie ohne Kutsche nach Spence gekommen ist und warum sie sich nicht direkt in London mit Gemma und Felicity trifft. Das ist inkonsequent und unlogisch.

3. Musste diese Klischehafte Liebe von Felicity und Pippa wirklich sein?!

Autor: Libba Bray
Buch: Der Geheime Zirkel III. Kartiks Schicksal
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