Leser-Rezension zu „Die McKettricks 1: So frei wie der Himmel” von Linda Laell Miller
am 17.04.2011
Cheyenne Bridges kehrt nach Jahren zurück in ihre Heimatstadt Indian Rock, mit dem Auftrag, den Lebemann und Schwarm ihrer Jugend, Jesse McKettrick, dessen Alltag in erster Linie aus Pokerspielen besteht, zum Verkauf eines Großteil seines Landes zu überreden, damit dort ein Appartmentkomplex erbaut werden kann. Für Cheyenne ist der Erfolg dieses Projekts von großer Bedeutung, denn nach dem schweren Unfall ihres Bruders Mitch, muss sie noch immer enorme Arztrechnungen begleichen.
Doch Cheyenne kann Jesse nicht umstimmen...zu wichtig ist ihm die unberührte Natur und die Tierwelt.
Mit der Zeit kommen sich Cheyenne und Jesse näher. Auch zu Cheyennes Mutter und ihrem Bruder hat Jesse ein gutes Verhältnis und gibt Cheyennes im Rollstuhl sitzenden Bruder Mitch viel Selbstbewusstsein zurück.
In der Annahme, dass Cheyenne nach dem Scheitern ihres Auftrages einen neuen Job brauchen würde, besorgt Jesse ihr bei dem Familienunternehmen McKettricksCo einen Job, den Cheyenne auch annimmt. Doch was wird geschehen, wenn Jesse herausfindet, dass sie noch immer für ihren Chef Nigel arbeitet und dieser Cheyenne darauf angesetzt hat, in Jesses Firma zu spionieren und eine Schwachstelle des Frauenhelden zu finden?
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"So frei wie der Himmerl bildet den Auftakt zur Serie um die McKettricks und lässt sich wirklich schnell und unkompliziert lesen. EIne atemberaubenede Landschaft, liebevoll gezeichnete Charaktere und eine mitreißende Story verbinden sich zu einem schönen und kurzweiliigen Lesegenuss. Lediglich das Ende fand ich ein wenig zu schnell heruntergeschrieben.

