Leser-Rezension zu „In Todesangst” von Linwood Barclay

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goat goat
Verfasst von goat
am 9.05.2010
 

Die 17jährige Sydney Blake, die nach der Scheidung ihrer Eltern bei ihrer Mutter lebt, jobbt in den Ferien normalerweise im Autohaus, in dem auch ihr Vater arbeitet. Doch in diesen Ferien ist alles anders: Syd hat sich einen neuen Job besorgt und kehrt eines abends von diesem nicht mehr heim. Ihr Vater Tim macht sich Vorwürfe, weil sie morgens im Streit auseinander gegangen sind.

Als Tim das Hotel aufsucht, in dem sie gejobbt hat, will sie dort anscheinend keiner kennen. Die Gründe für Syds Verschwinden sind also unklar und als auch die Polizei keine wirklich heiße Spur hat, macht Tim sich auf die Suche nach seiner Tochter.

Ab hier wird es dann leider nach einiger Zeit sehr unglaubwürdig. Der Schreibstil ist mit kurzen Sätzen und Kapiteln sehr einfach gehalten und zunächst plätschert die Handlung dahin, ohne dass großartig etwas passiert und dann legt Barclay auf einmal ein solches Tempo vor, dass er sich fast überschlägt.

Der Schluss ist ein absoluter Showdown - ich kam mir vor wie im Actionfilm. Meiner Meinung nach ein wenig zu übertrieben. Ich habe mich zwar gut unterhalten gefühlt, aber an "Dem Tode nah", konnte dieser Roman leider nicht heranreichen. Deswegen gibt es diemal von mir auch nur vier Sterne!

 

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In Todesangst In Todesangst
Linwood Barclay

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198 Bibliotheken, 3 Leser, 2 Gruppen, 47 Rezensionen

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In Todesangst
von Linwood Barclay

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