Leser-Rezension zu „In Todesangst” von Linwood Barclay
am 10.09.2011
Die 17jährige Sydney, die bei ihrer Mutter lebt und die Sommermonate bei ihrem Vater verbringt ist mit einem Mal spurlos verschwunden.
Die Mitarbeiter des Hotels, in dem sie angab zu arbeiten, scheinen sie nie gesehen zu haben. Wo mag sie stecken und warum ist sie verschwunden?
Dieser Frage geht Tim, ihr Vater nach. Mehr oder weniger auf eigene Faust, da er meint, dass die Polizei nicht genug tut.
Tim stellt schnell fest, dass sich Sydney anscheinend in irgendwelche dunklen Machenschaften verstrickt hat. Doch was hat sie damit zu tun und wer ist noch daran beteiligt?
Fazit: Das Buch ist aus der Sichtweise von Tim geschrieben und lässt sich schnell und flüssig lesen. Manches Mal habe ich da gesessen und die Augen verdreht, weil ich dachte, dass das alles reichlich an den Haaren herbeigezogen ist. Trotzdem war es ein Pageturner, da ich immer sofort wissen wollte, wie es denn nun weitergeht und wer noch alles in diese Geschichte verstrickt ist.
Das Buch kann leider nicht ganz mit den anderen Büchern von Linwood Barclay mithalten, bekommt aber trotzdem 4 Sterne von mir, da es einen neugierig macht und trotz aller Unwahrscheinlichkeiten eine gewisse Spannung erzeugt.

