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Nicht immer sehr überzeugend
Avatarus
13:22Phasenweise hat es sich etwas gezogen. Die Autorin hat den Weg des Briefes an ihren Mann gewählt. Gutes Stilmittel, die letzten 100 Seiten waren die besten. Die Frage ist, worauf die Autorin hinausmöchte. Möchte sie Mütter verurteilen, stellvertretend für all die Mütter, die sich nicht um ihre Kinder kümmern möchten oder können. DIe Liebe heucheln und Hass bekommen. Väter verurteilen, die ...
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Rezension zu "Wir müssen über Kevin reden" von Lionel Shriver
Gospelsinger
21:30Einmal mehr wird die Lektüre von der Wirklichkeit eingeholt. Kaum, dass ich dieses Buch beendet hatte, gab es in der Realität erneut einen Amoklauf in einer Schule, diesmal in Newtown, Connecticut. 20 Kinder und 6 Erwachsene wurden dort am 14.12.2012 erschossen. Immer wieder stellt sich bei einem solch schrecklichen Ereignis die gleiche Frage: WARUM? Warum kommt ein junger Mann auf die Idee, ...
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Leserunde zu "Klassenziel" von T.A. Wegberg
TA_Wegberg
Wenn die Medien über einen Amoklauf berichten, stehen der Täter und die blutigen Details seiner Tat im Vordergrund. Wir schütteln angewidert den Kopf, sind fassungslos, haben Mitleid mit den Opfern - und empfinden gleichzeitig heimliche Erleichterung, denn so was passiert nicht uns, es passiert immer nur anderen. Doch jeder dieser Täter hat auch ein soziales Umfeld: Eltern, Geschwister, ...
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Rezension zu "Wir müssen über Kevin reden" von Lionel Shriver
KerstinnI
14:43Eva schreibt ihrem Mann Briefe. Sie reflektiert die Beziehung, die Ehe, die Erziehung von Kevin bis zu jenem Donnerstag, an dem schreckliches passiert ist. "Wir müssen über Kevin reden" behandelt ein sehr sensibles Thema, wurde Kevin "böse" geboren, oder wurde er, durch die fehlende Liebe seiner Mutter zu dem was er ist? Oder haben sogar die Umstände der Schwangerschaft ihn schon so sehr ...
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Rezension zu "Wir müssen über Kevin reden" von Lionel Shriver
Zara
08:13Das Thema an sich ist heftig, aber mit dem Buch kam ich nicht so ganz klar. Vieles war mir einfach zu übertrieben. Zitat: [ Ich hatte extreme Probleme mit Eva, der Mutter von Kevin. Unter diesen Voraussetzungen eine Mutterschaft einzugehen halte ich für fast fahrlässig, wäre es wohl besser gewesen, sie wäre kinderlos geblieben. Ihr Verhalten fand ich auf weite Strecken hin ebenfalls ...
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Rezension zu "Wir müssen über Kevin reden" von Lionel Shriver
Eselsohren-Werner
21:18Was ist stärker: Charakter oder Erziehung? Im Prinzip läuft das 550-Seiten-Buch in Briefform auf diese Frage hinaus. Und beantwortet sie nicht. Sondern wartet – nach einem vielleicht etwas langatmig geratenen Mittelteil – mit einem Schluss auf, der einem gewissermaßen den Boden unter den Füßen wegzieht.
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Rezension zu "Wir müssen über Kevin reden" von Lionel Shriver
claudiaausgrone
17:47Ja Literatur, obwohl es sich liest wie ein Tatsachenbericht. Wir Leser werden irregeleitet. Von Anfang an merken wir, es muss etwas Entsetzliches passiert sein, etwas Entsetzliches, das ein Teenager getan hat. Die Mutter versucht es dem Vater in Briefen zu schildern. Wo ist er? denke ich am Anfang noch wütend ... Langsam rollt die Autorin ein Tabu vor uns auf: eine Mutter, die ihr Kind ...
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Rezension zu "Wir müssen über Kevin reden" von Lionel Shriver
zeitreisende
11:30Ich habe das Buch nur angefangen aber noch nicht zu Ende gelesen. Der Grund ist, ich wollte damals Schwanger werden. Jetzt bin ich es und ich denke das ich das Buch irgendwann nochmal lese aber die Angst und Verzweiflung die ich aus den Buch erlesen habe, haben mich zum Abbruch gezwungen. Das Buch zu lesen kann sehr belasten.
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Leserunde zu "Nach dem Amok" von Myriam Keil
MyriamKeil
Hallo, Ihr da draußen! :-) Am 10.06.2011 startet hier eine Leserunde zu meinem Jugendroman "Nach dem Amok", die ich auch moderieren werde. Mein Verlag stellt dafür 10 Bücher zur Verfügung. Bis zum 29.05.2011 könnt Ihr Euch als Testleser bewerben und ein Exemplar des Buches gewinnen. Schreibt einfach im Unterthema "Bewerbung Gewinnspiel", warum Ihr Interesse an dem Roman habt und gerade Ihr ...
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Rezension zu "Wir müssen über Kevin reden" von Lionel Shriver
Golondrina
22:20Schwierig für mich zu beschreiben, wie es mir beim Lesen des Buches und danach ging. Lesestoff, den ich erstmal sacken lassen musste und mich erst nach 1 Woche an eine Rezension wage. Eva, Mutter eines jugendlichen Schulattentäters verarbeitet die Tat ihres Sohnes in Briefen an ihren Ehemann. Und ist dabei so bedingungslos ehrlich, daß es mir eine Gänsehaut verursacht hat. Sie beginnt lange ...
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Ich habe jetzt etwas über 100 Seiten und bisher bin ich noch nicht sooo überzeugt, mal sehen wie es weiter geht....
— KerstinnIUnglaublich fesselnd! Ich kann gar nicht mehr aufhören, darüber nachzudenken.
— anushkaHi, erschlagen wollte ich eigentlich niemanden. :) Als ich dein Regal angeschaut habe eben, hab ich mich bei einigen Büchern wieder erinnert, dass ich sie demnächst lesen wollte, z.B. "Letzte Nacht" von Stewart O' Nan. LG Dalloway
— Gelöschter Benutzer