IM ZWIELICHT
Meine Meinung ...
Der erste Band der Reihe von dem "Tagebuch eines Vampirs" hat mir recht gut gefallen. Lisa J. Smith's Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, und an den Stellen wo Spannung und Action verlangt werden, glänzen diese mit ihrem Schreibstil. Sie kann die Action und Spannungstellen gut beschreiben und zieht somit den Leser in ihren Bann, der dann unbedingt wissen möchte wie es weitergeht. Zu Anfang des Buches kommt man leicht rein in die Welt der Elena Gilbert, ihrer Highschool, und ihrer dreier Clique mit Meredith und Bonnie.
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Deswegen kommen wir direkt mal zu den Charakteren des Buches. Elena wirkte für mich persönlich das ganze Buch lang, eingebildet und hat eine Schwäche dafür im Mittelpunkt zu stehen. Trotz dieser Charakterezüge hat sie mir als Hauptfigur doch recht gut gefallen. Als die Beziehung zwischen ihr und Stefano sich entwickelt zeigt sie auch andere Seiten mit denen ich mich gut anfreunden konnte. Stefano und Damon, die beiden Vampire sind auch gut ausgearbeitet worden und wissen zu überzeugen. Trotz das Damon der "Böse" in dem ganzen Spiel ist fand ich ihn unglaublich interessant, umso blöder war es das er erst gegen Ende des Buches aufgetaucht ist. War zwar dann an den Stellen sehr spannend, aber man hätte ich auch mehrmals schon davor erscheinen lassen können (in Menschengestalt wohl gemerkt). Tante Judith sowie Bonnie und Meredith haben mir als Figuren auch gut gefallen, sie wissen zu überzeugen und sind die perfekten Freunde für Elena, zu ihnen kann ich nur positives schreiben. Besonders hat mir Bonnies Art gefallen, die anscheinend besessen von Druiden ist ;) Die Figuren der Vicky und Matt haben mir sowie die anderen auch super gefallen, besonders nach dem Vorfall mit Vicky wurde diese Person interessant, und Matt ist sowie ein super Liebhaber/Partner, zu schade das Elena ihn nicht will... Fazit also für die Charaktere: Sie sind alle super ausgearbeitet worden und wissen den Leser zu überzeugen!
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Die Story des ersten Bandes an sich, fand ich jetzt mehr ein Prolog als wie ein richtige Geschichte. Im ganzen Band passieren zwar wichtige Dinge, aber erst gegen Ende konnte mich das Buch halbwegs fesseln. Ich hatte bis dato nicht Bedürfniss unbedingt weiterlesen zu müssen, es kam erst nachdem die 200 Seiten geknackt wurden und die letzten 50 Seiten bevorstanden. Ich denke man hätte es etwas besser gestalten können vom Aufbau her und schneller erzählen können, aber auch wenn es nicht unbedingt fesselnd war, Spaß hat es trotzdem gemacht und darauf kommt es doch schließlich an beim Lesen oder?
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Mein Fazit also: Ein schönes Buch das Lust auf mehr macht. Die Charaktere wissen zu überzeugen und man mag eig. alle von ihnen egal ob sie nun Feinde von Elena sind oder nicht. Die Vergangenheit der Vampirbrüder fand ich sehr unterhaltsam und interssant, die Geschichte um die beiden und Catarina hat die Figuren besser beleuchtet. Die Romanze kommt in dem Band nicht zu kurz, und das gleiche gilt auch für die Spannung, und die Action am Ende des Buches. Ich gebe dem Buch eine 3,8 von 5 Sternen. Die Autorin hat zwar einen wunderbaren Schreibstil der flüssig und leicht zu lesen ist, jedoch hätte man das ganze Band etwas schneller erzählen können. Und ein Minuspunkt kommt hinzu, weil Damon erst so spät "wirklich" in dem Buch als menschliche Person auftaucht. Ansonsten, wer Vampirbücher mag und auch von den Bis(s) Bänden in seinen Bann gezogen wurde, der kommt um dieser Bücher nicht rum. Ich persönlich finde die "Tagebuch eines Vampirs" Serie in einigen Punkten interessanter als wie die Bis(s) Reihe.
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BEI DÄMMERUNG
Meine Meinung ...
Tja was soll ich zu dem zweiten Band von "The Vampire Diaries: The Struggle" schreiben. Ich fange am besten mit den Figuren des Romans an. Elena Gilbert fand ich eigentlich gut dargestellt, wie auch im ersten Band der Reihe. Ich fand es manchmal zwar irgendwie unnötig das sie aus allem und nichts ein Geheimniss macht, aber nun gut, sie will halt keinen belasten mit ihren Problemen und frisst es deswegen lieber in sich hinein. Ich konnte sie die meiste Zeit über zwar verstehen, aber ich denke hätte sie einiges zu Beginn des Romans angesprochen, wäre es ihr im nachhinein leichter gefallen diese Probleme zu lösen. Ansonsten eine gute starke Hauptfigur. Stefano fand ich im zweiten Band weniger toll... Ich fand ihn zwar jetzt nicht schlecht aber auch nicht wirklich hervorragend. Teilweise kam er mir auch zu wenig vor, und wenn er mal vorkam waren seine Reaktionen auch nicht weltbewegend. Ich hätte mir mehr Einsatz von ihm gewünscht, was sich aber zum Ende des Romans hin doch noch gesteigert hat (am Ende des Bandes war er richtig klasse!). Sein Bruder Damon Salvatore ist hingegen mehr als Präsent. Ich mag ihn einfach auch wenn er zu den bösen gehört. Er sieht gut aus, hat Charme, hat Macht und seine Persönlichkeit finde ich auch irgendwie anziehend (und nicht nur ich...). Ich spreche es jetzt mal aus, aber ich denke: Ohne Damon wäre Vampire Diaries einfach nicht das, was es jetzt ist. Damon gehört einfach dazu, wäre er nicht dabei dann wäre die Reihe zu 90% langweilig gewesen, davon bin ich überzeugt. Zu Bonnie, Meredith, Caroline, Tyler, Vickie, Matt und den Familienangehörigen von Elena schreibe ich jetzt nicht mehr, sie sind einfach das was sie sind und das ist auch gut so. An ihnen habe ich nichts zu bemängeln da sie mit ihren Persönlichkeiten zu der Geschichte und den anderen Figuren passen.
Die Charaktere in "The Struggle" sind also zusammenfassend nicht schlecht.
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Kommen wir zu der Story des Bandes. Der Kampf zwischen Stefan(o) Salvatore und seinem Bruder Damon geht in die zweite Runde. Sie kämpfen gegeneinander und jeder versucht auf seine Weise Elena von sich zu überzeugen (wenn auch Stefano eher passiver auftritt). Elena Gilbert steht zwischen zwei Stühlen, einmal ist da ihr Geliebter Vampir Stefano und auf der anderen Seite der böse, aber doch anziehende Vampir Damon der ihr ein seltsames Angebot unterbreiten möchte. Zudem wird Elena nicht nur von Damon belästigt der versucht ihr Leben zur Hölle zu machen (wenn auch ab und zu mal freundlich) sondern Caroline und Tyler haben auch noch eine Überraschung parat, wovon Elena überrumpelt wird. Das ist also die eigentliche Story in "The Struggle". Ist nicht wirklich was berauschendes und teilweise fand ich den Band auch etwas langweilig und dahingezogen, jedoch waren dann wieder einige Kapitel interessant gestaltet und das Ende des Bandes hat mich dann doch überzeugt dem Buch 4 von 5 Sternen zu geben. Das Ende hat doch noch einiges rausgeschlagen, schade finde ich immer nur das Lisa J. Smith es nicht schafft den Inhalt des ganzes Bandes auf dem Niveua des Ende der Bücher zu bekommen. Wäre der ganze Band so beschrieben gewesen wie das Ende des Buches, dann wären es komplette fünf Sterne geworden! Fazit zu der Story ist also, das man es lesen kann aber es eigentlich nichts berauschendes ist. Aber es reicht für viele angenehme Stunden des Lesens, und damit ist der Zweck ja auch erfüllt oder?
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Abschließend bleibt mir zu schreiben, dass sich Lisa J. Smith mit den Jahren noch weiterentwickelt hat bzgl. ihres Schreibstils. Man muss auch daran denken das "The Vampire Diaries" eines ihrer ersten Romanserien war. Trotzdem fand ich den Band nicht schlecht und das Ende hat es wirklich in sich! Es war manchmal, mir persönlich, etwas zu langweilig und zu langatmig, aber dennoch wurde an den richtigen Stellen Spannung aufgebaut. Die Figuren überzeugen wieder, wie auch im ersten Band der Reihe. Mein Fazit lautet also: Ich bin zufrieden mit dem 2. Band der Vampire Diaries Reihe "The Struggle"!