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Vor 8 Monaten
Zwei Mädchen, ein Jahr, eine pulsierende Stadt und die Suche nach dem ultimativen Kick.
Berauscht von der Nacht, vom Sex betört tanzen sie zu Technobeats. Tanzen um ihr Leben. Aufgeputscht und abgefahren – eine Achterbahn zwischen Himmel und Hölle, in der es nicht nur bergauf geht.
„Die Welt lag brach, unbenutzt und rein, direkt zu meinen Füßen. Ich musste nur zugreifen. Aber wonach? Wozu Äpfel pflücken, wenn man pures MDMA hat?“ „Das Gute an der Sache war aber, dass es verdammt nochmal scheißegal war, was ich war, wer ich war, wie ich war; ich war drauf. Wie alle auf dieser Party.“
Sinkana
Vor 6 Monaten
Teil 2: S.36 - S.80misslittledarkangel schreibt:
Teil 2 ist jetzt auch beendet. Sara und Nicki sind immer mehr gefangen in ihrer Welt aus Drogen, Alk uns Sex... Leider ist für manche Jugendliche/junge Erwachsene das wirklich ihr "reales" Leben...
Oh ja. Eigentlich kaum zu glauben oder? Das man SO wirklich leben kann. Das ist doch eine völlig andere Welt..
Blaustern
Vor 6 Monaten
Teil 3: S.81 - S. 120Auch in dem letzten Teil dreht sich alles für die beiden jungen Frauen nur um Partys. Nur Partys, wo es genug Drogen gibt, Alkohol und Sex mit jedem Typen oder auch gleichgeschlechtlich. Sie wollen nicht mal mehr die Namen wissen, und sie wissen schon nicht mehr, was sie tun. Denen ist alles egal. Auch ihr Leben. Mir ist teilweise richtig kotzübel geworden bei manchen Szenen. Wo Sara vollgekotzt ins Bad ging usw. Wenn man sich schon so schlecht fühlt, wie kann man da weitersaufen? Und wie es kommen musste, ist Nicki am Ende tot. Das war sowieso vorauszusehen bei so einem Lebensstil. Vielleicht muss erst einer von den beiden sterben, damit der andere die Kurve kriegt. Doch so richtig sieht es nicht danach aus, trotzdem Sara das Schicksal auf den Schnürsenkel treten ließ, damit sie nicht abstürzt. Es gibt sicher einige, die sich wirklich in diesen Sumpf begeben. Aber so tief … Die beiden hat noch nicht mal jemand mit reingezogen. Sie wollten es einfach so. Zwischendurch sah es kurz so aus, als ob Sara aus dem Sumpf wollte. Schafft es aber nicht, also zog sie sich schnell wieder neue Drogen rein. Und Erik blieb auch verschwunden. Ist er auch tot? Was ich auch ziemlich traurig fand, als Sara den Brief von ihrer Mutter bekommen hat und ihn als lächerlich abtut und in den Papierkorb schmeißt, allen Kontakt abbricht. Bei manchen Absätzen musste ich hier wieder überlegen, wer denn nun spricht und dann noch mal von vorn anfangen, als man es rausbekam. Mein Fall war das Buch auch nicht. Obwohl es sicher auch dieses alles in der Realität gibt. Rezension folgt.
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