Der Junge, der Träume schenkte

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Der Junge, der Träume schenkte“ von Luca Di Fulvio

New York, 1909. Aus einem transatlantischen Frachter steigt eine junge Frau mit ihrem Sohn Natale. Sie kommen aus dem tiefsten Süden Italiens – mit dem Traum von einem besseren Leben in Amerika. Doch in der von Armut, Elend und Kriminalität gezeichneten Lower East Side gelten die gnadenlosen Gesetze der Gangs. Nur wer über ausreichend Robustheit und Durchsetzungskraft verfügt, kann sich hier behaupten. So wie der junge Natale, dem überdies ein besonderes Charisma zu eigen ist, mit dem er die Menschen zu verzaubern vermag ...

Ich musste das Buch ein zweites Mal anlesen, damit es mich packt. Auf jeden Fall lesenswert und schonungslos realistisch.

— Nany
Nany

Eine sehr interessante Geschichte. Teilweise sehr in die Länge gezogen und anfangs recht gewalttätig. Dennoch lesenswert.

— Laurentia123
Laurentia123

Ziemlich brutal, eine vulgäre Sprache und eine Aneinanderreihung von Episoden ohne einen wirklichen Spannungsbogen und fertig ist das Buch.

— Kirschbluetensommer
Kirschbluetensommer

Ein berührendes Buch.

— Beatrice18
Beatrice18

Was für ein tolles Buch

— trinity315
trinity315

Gut, aber für meinen Geschmack waren einige Passagen zu langatmig. Die Story ist aber top.

— DDanijela
DDanijela

Hatte mir mehr von dem Buch erhofft! Titel und Cover passen auch nicht so richtig zum Inhalt.

— Finesty22
Finesty22

Ich bin und her gerissen ob mir das Buch jetzt gefällt oder nicht... aber 200 Seiten weniger hätten auch nicht geschadet

— Ajana
Ajana

Ein Buch, was einen mit einem guten Schreibstil mitnimmt und mit intensiven Charakteren belohnt

— Esme--
Esme--

wieder ein großartiger Luca di Fulvio...

— Suse33
Suse33

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  • Leserunde zu "Der Junge, der Träume schenkte" von Luca Di Fulvio

    Der Junge, der Träume schenkte
    Ajana

    Ajana

    Erst einmal vorneweg: Es gibt KEINE Bücher zu gewinnen, es handelt sich um eine reine Leserunde.Wir von der Gruppe "Entdecker der verborgenen Schätze" möchten ab dem 22. August das Buch "Der Junge, der Träume schenkte" von Luca Di Fulvio zusammen lesen.Jeder, der sich uns anschließen möchte, ist gerne willkommen =) Wenn ihr es nicht direkt am 22. August schafft, einzusteigen, ist das überhaupt kein Problem. Da das Buch über 700 Seiten hat, werden wir bestimmt eine Weile daran lesen und auch wenn wir fertig sind noch die ...

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    • 132
  • Herzerwärmend

    Der Junge, der Träume schenkte
    Michelle1990

    Michelle1990

    Dieser Junge ist ein so faszienierender Charakter, ich konnte sowohl lachen, als auch einige Tränchen vergießen. Die Story wird in keiner Minute langweilig, denn das Buch ist so gut geschrieben, dass man es nicht mehr aus der Hand legen kann.Christmas Mama ist eine Frau, die man nur bewundern kann - kein Wunder, dass ihr Sohn ein besonderer Mensch wird!

    • 2
    Michelle1990

    Michelle1990

    13. October 2014 um 11:15
  • locker, flockig, ohne Tiefe

    Der Junge, der Träume schenkte
    dominona

    dominona

    12. October 2014 um 17:19

    Hier jetzt keine Inhaltsangabe, die gibt's überall. Für mich interessant sind die anfangs undurchsichtigen Zeitsprünge und wie am Ende alles ineinander greift wie ein großes Puzzle. Verschiedene Leben, die alle irgendwie miteinander zusammenhängen und ab einem gewissen Punkt weiß der Leser immer mehr als die grade agierende Figur. Manchmal zu viel Kitsch, aber das ist erstens Geschmackssache und scheint momentan zweitens sehr gerne gesehen zu werden, woher kommt die sonst so große Resonanz? Alles in allem fand ich den Ausgang ...

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  • Ein niveauloser Roman

    Der Junge, der Träume schenkte
    Kirschbluetensommer

    Kirschbluetensommer

    09. October 2014 um 11:32

    Natale, ein Junge einer italienischen Mutter, wächst Anfang des 20. Jahrhunderts in der Lower Eastside von New York auf, gründet seine eigene kleine Gang und träumt den amerikanischen Traum von einem besseren Leben.Wenn ich das Buch nicht gerade in einer Leserunde gelesen hätte, hätte ich es vermutlcih schon nach den ersten paar Seiten bereits beiseite gelegt. Ich ging mit der Erwartung an das Buch, dass ich damit eine historische Version von Cecelia Ahern vor mir hätte. Diese Erwartung wurde enttäuscht und nicht getroffen.Durch ...

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  • Ein Werk, das einen so schnell nicht mehr los lässt

    Der Junge, der Träume schenkte
    Mandelbluete

    Mandelbluete

    "Der Junge, der Träume schenkte" erzählt die Geschichte von Natale, einem Jungen, der auf der Schattenseite des Lebens steht, sich aber weigert dies so einfach hinzunehmen. Durch seinen Kampfgeist und Optimismus schafft er es die Menschen von sich zu begeistern, wodurch sich für ihn immer mehr Türen öffnen. Er beweist den Menschen, dass es nicht darauf ankommt wo man her kommt, sondern einzig und allein wo man hin will. Um seine Ziele zu erreichen macht er das, was er am Besten kann: Er erzählt Geschichten. Geschichten, die ...

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    • 3
    Mandelbluete

    Mandelbluete

    20. September 2014 um 11:04
  • Ein Buch mit Hoch und Tiefs

    Der Junge, der Träume schenkte
    Ajana

    Ajana

    *Inhalt*New York, 1909. Aus einem transatlantischen Frachter steigt eine junge Frau mit ihrem Sohn Natale. Sie kommen aus dem tiefsten Süden Italiens – mit dem Traum von einem besseren Leben in Amerika. Doch in der von Armut, Elend und Kriminalität gezeichneten Lower East Side gelten die gnadenlosen Gesetze der Gangs. Nur wer über ausreichend Robustheit und Durchsetzungskraft verfügt, kann sich hier behaupten. So wie der junge Natale, dem überdies ein besonderes Charisma zu eigen ist, mit dem er die Menschen zu verzaubern vermag ...

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    • 4
    Sabine17

    Sabine17

    01. September 2014 um 12:22
  • Das Buch, das mein Herz berührte

    Der Junge, der Träume schenkte
    Mausepup89

    Mausepup89

    "Der Junge, der Träume schenkte" von Luca Di Fulvio spielt im New York des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Es erzählt die Geschichte des Jungen Natale, dessen Mutter als junges Mädchen aus Italien nach Amerika kam und sich und ihren Sohn mit Prostitution über Wasser hält. Natale ist ein aussergewöhnlicher Junge und besticht in der sonst sehr rauen Umgebung durch seinem besonderen Charme. Im Laufe der Geschichte ermutigt er seine Mitmenschen Ihre Träume zu verwirklichen und nicht aufzugeben, egal wie schwierig es ist. Er schenkt ...

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    • 2
  • Guter Schreibstil und intensive Charaktere

    Der Junge, der Träume schenkte
    Esme--

    Esme--

    Die Charaktere: Christmas schafft es durch seine Worte immer wieder die Leute auf seine Seite zu ziehen. Erst gründet er eine Gang, dann arbeitet er sich zum Gangster hoch. Er findet seine große Liebe und baut einen Radiosender für sie auf. Cletta ist Christmas Mutter. Nach einer Vergewaltigung, versucht sie in Amerika Fuß zu fassen. Um dieses Ziel zu erreichen verkauft sie sich als Prostituierte. Sal ist Clettas Zuhälter. Die Prostituierten lieben ihn. Er ist ein liebenswürdiger Kerl mit einem großen Herzen auch wenn er nach ...

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    • 2
  • Lesen!Lesen!Lesen!

    Der Junge, der Träume schenkte
    Kleines91

    Kleines91

    Ein sehr sehr schönes Buch!Das erste Buch,dass mich seit langem mal wieder zu Tränen gerührt hat. Weil es einfach nur entführt! Entführt in eine Welt, die man so nie kennen gelernt hat!Mich hat es gefangen, da es zwar Liebesgeschichten enthält aber keine die wirklich kitsching sind sondern einfach - echt! Ich würde dieses Buch jedem weiterempfehlen, der sich gerne in eine Welt flüchtet in der das wahre Leben stattfindet und uns trotzdem träumen lässt und Hoffnungen und wunderbare Geschichten schenkt!

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    • 3
  • Rezension zu "Der Junge, der Träume schenkte" von Luca Di Fulvio

    Der Junge, der Träume schenkte
    Yvi

    Yvi

    Angesprochen an diesem Buch hat mich eigentlich das Cover. Dieser kleine Junge mit der kecken Mütze, der um die Ecke linst, hat mich von Anfang an angesprochen. Schnell musste ich jedoch merken, dass Cover und Inhalt nicht das wiedergaben, was ich mir vorgestellt hatte. Trotzdem ist das Buch ein Superbuch. Cetta flieht mit ihrem kleinen Sohn von Italien nach Amerika. Sie will ihrem Elternhaus genauso entfliehen, wie der Tatsache, dass ihr Sohn aus einer Vergewaltung entstammt, die auf dem Gut auf dem die Eltern arbeiten, ...

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