Lucinda Riley

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Lucinda Riley

Lebenslauf von Lucinda Riley

Lucinda Riley ist eine irische Schriftstellerin, die aber schon während ihrer Kindheit oft auf Reisen war. Zumeist in den fernöstlichen Bereich, um ihren Vater in Bangkok zu besuchen. Später wurde sie dann Schauspielerin und arbeite für Theater-, Film- und Fernsehproduktionen. Diese Erfahrungen inspirierten sie mit 24 Jahren zu ihrem ersten Roman. Unter dem Pseudonym "Lucinda Edmonds" verfasste sie dann in den Folgejahren weitere sieben Romane, welche bereits in 14 Sprachen übersetzt wurden. "Das Orchideenhaus", zu dem sie die Erfahrung des Baus eines von ihr selbst designten Hauses auf der Insel Koh Chang in Thailand, sowie ihr Interesse an Geschichte inspirierte, veröffentlichte sie aber erst nach einer Babypause. Heute lebt Lucinda Riley zusammen mit ihren Kindern und ihrem Ehemann in Norfolk, England. Ihr zweites Buch wurde im November 2011 unter dem Titel "The Girl on the Cliff" in England veröffentlicht und erschien im Mai 2012 in deutscher Sprache mit dem Titel "Das Mädchen auf den Klippen". Mit "Die Mitternachtsrose" erschien 2014 ein weiterer Roman der Autorin.
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  • Es bleibt noch vieles im Dunklen ...

    Die sieben Schwestern
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    04. March 2015 um 20:45 Rezension zu "Die sieben Schwestern" von Lucinda Riley

    Die Geschichte: Diese Buchreihe dreht sich um sechs Schwestern und ihre Familiengeheimnisse bzw. um ihre Vergangenheit. Die Frauen wurden von “Pa Salt”, wie sie ihren Vater liebevoll nannten, auf der ganzen Welt adoptiert und in die Schweiz gebracht. Dort wuchsen sie sehr behütet, geliebt und wohlhabend auf. Als Pa Salt schließlich stirbt, hinterlässt er seinen Töchtern, die er nach den Plejaden (sieben Sterne in der Nähe des Oriongürtels) benannt hat, eine sog. Armillarsphäre. In dieses astronomische Kunstwerk hat er Hinweise ...

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  • Diesen Roman möchte ich nicht mehr in meinem Bücherregal missen...

    Der Engelsbaum
    Jasmin88

    Jasmin88

    04. March 2015 um 13:37 Rezension zu "Der Engelsbaum" von Lucinda Riley

    Covergestaltung: Das Cover ist traumhaft schön und hat mich zum Kauf inspiriert! Meine Meinung: „Der Engelsbaum“ von Lucinda Riley war ein Spontankauf. Zwar ist mir der Roman in den letzten Wochen immer wieder einmal begegnet, doch die Kaufentscheidung fiel  relativ überraschend, als ich in der Uni eine längere Wartezeit überbrücken musste. Ausnahmsweise hatte ich einmal kein Buch bei mir, sodass ich unserer Uni-Buchhandlung einen kurzen Besuch abgestattet habe, um mir die Wartezeit mit einem tollen neuen Buch ein wenig ...

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  • Superspannende Lektüre

    Die Mitternachtsrose
    Lerchie

    Lerchie

    01. March 2015 um 20:03 Rezension zu "Die Mitternachtsrose" von Lucinda Riley

    Anahita Chavan feierte in Indien ihren hundertsten Geburtstag. Die ganze Familie kommt und sie warten nur noch auf ihren Urenkel Ari Malik. Ari hat sich in Mumbai ein Geschäft aufgebaut und ihm gibt Anahita ihr Tagebuch, in welchem sie ihr Leben aufgezeichnet hat. Obwohl sie die Sterbeurkunde ihres Sohnes in Händen hatte, glaubte sie nicht an seinen Tod.  Doch es wird noch ein paar Jahre dauern, bis Ari sich an das Buch erinnert.  Nämlich erst als Anni gestorben war, Ari von seiner Freundin verlassen worden war, und er sich ...

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  • Eine Familiengeschichte

    Das Mädchen auf den Klippen
    gst

    gst

    Rezension zu "Das Mädchen auf den Klippen" von Lucinda Riley

    Aurora heißt das Mädchen, das nachts auf den Klippen steht und nach seiner Mutter sucht. Grania Ryan sieht es das erste Mal, als es acht Jahre alt ist. Nach einer Fehlgeburt ist sie ins Haus der Eltern in Irland zurückgekehrt, um sich zu erholen. Nun fühlt sie sich von dem Kind wie magisch angezogen. Sie freundet sich mit ihm an. Doch warum interveniert Granias Mutter gegen diese Verbindung? Darüber klärt die Autorin in ihrem durchaus gelungenen Roman auf. Sie führt den Leser zurück ins Jahr 1914 und begleitet ihn bis in die ...

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    • 2
    andrea877

    andrea877

    01. March 2015 um 10:29
  • für den ersten Teil ein gelungener Anfang

    Die sieben Schwestern
    Pelikanchen

    Pelikanchen

    25. February 2015 um 21:23 Rezension zu "Die sieben Schwestern" von Lucinda Riley

    Der erste Roman einer faszinierenden Reihe um die Sieben Schwestern, dreht sich hauptsächlich um Maia, die auch die älteste ist. Alle wurden sie adoptiert und sind am Genfer See aufgewachsen, Maia ist auch als einzige noch hier geblieben, alle anderen haben schon lange ihr eigenes Leben begonnen und sind weg gezogen. Als ihr Vater überraschend stirbt und jeder der Sechs Schwestern einen Umschlag hinterlässt, hat Maia plötzlich den Schlüssel zu ihrer Vergangenheit und macht sich auf die suche nach ihren Wurzeln in Rio. Mir hat der ...

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  • Der Engelsbaum

    Der Engelsbaum
    KerstinnI

    KerstinnI

    25. February 2015 um 09:13 Rezension zu "Der Engelsbaum" von Lucinda Riley

    "Auf einer Lichtung entdeckte sie eine mächtige Tanne, deren üppige grüne, schneebeladene Äste einen deutlichen Kontrast zu den hohen kahlen Buchen im übrigen Wald bildeten. Als sie näher kam, entdecke sie darunter einen Grabstein, dessen Inschrift von Schnee verdeckt wurde.  Greta, die vermutete, dass es sich um die letzte Ruhestätte eines Haustieres handelte-dass sie vielleicht sogar gekannt hatte-bückte sich und wischte den Schnee weg. Darunter kam die Inschrift zum Vorschein.JONATHAN (JONNY) MARCHMONTGeliebter Sohn von Owen ...

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  • Das Orchideenhaus

    Das Orchideenhaus
    Minje

    Minje

    24. February 2015 um 16:40 Rezension zu "Das Orchideenhaus" von Lucinda Riley

    Geschrieben wurde dieses Buch von einer Frau, die zwar in England lebt, jedoch einen Teil ihrer Kindheit in Bangkok verbracht hat.Zwei Geschwister, die keine Geschwister sind. Eltern, die nicht die eigenen sind. Ein vermeintlich totgeglaubter Mann lebt. Lebenslügen werden aufgedeckt. Die ganze Vergangeheit eine einzige Lüge, ein einziges Lügennetz.Ein spannendes Buch, packend geschrieben. Am Ende fließen die Tränen. Immer wiederkehrend ist die Sehnsucht danach, die Wahrheit herauszufinden. Immer wiederkehrend die Verletzlichkeit ...

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  • Spannende Spurensuche in Indien und England

    Die Mitternachtsrose, 2 MP3-CDs
    Caillean79

    Caillean79

    23. February 2015 um 15:50 Rezension zu "Die Mitternachtsrose, 2 MP3-CDs" von Lucinda Riley

    Ich dachte nicht, dass Bücher über Familiengeheimnisse mich noch überraschen könnten. Denn der typische Aufbau – eine Erzählebene in der Gegenwart, eine in der Vergangenheit – und die „typischen“ Irrungen und Wirrungen verbotener Liebschaften und tragischer Fehlentscheidungen sind auch hier die Zutaten zu einem opulenten Roman.Dennoch war ich überrascht von der Auflösung der Geschichte. Mehr kann und möchte ich hier nicht sagen, denn schon ein Stichwort könnte potentiellen Lesern vorwegnehmen, welches Geheimnis den alten Landsitz ...

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  • Mittendrin, statt nur dabei

    Das italienische Mädchen
    janett_marposnel

    janett_marposnel

    23. February 2015 um 14:08 Rezension zu "Das italienische Mädchen" von Lucinda Riley

    Roberto Rossini, der gutaussehende Opernsänger, verführt jede attraktive Frau mittels seines Charmes und seiner Zärtlichkeit. Bei Rosanna, deren außergewöhnliche Stimme er entdeckte, als sie elf Jahre alt war, gestaltet sich das spätere Verführen als erwachsene Frau allerdings viel schwieriger, was den singenden Gockel natürlich nur noch mehr reizt und so kommt es wie es kommen muss: Die beiden heiraten und alle haben Angst um das zarte Küken Rosanna. Die meisten Sorgen macht sich ihr warmherziger Bruder Luca, der sich, anstelle ...

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  • Wird aus Rosanna und Roberto ein Paar?

    Das italienische Mädchen
    Lerchie

    Lerchie

    22. February 2015 um 14:44 Rezension zu "Das italienische Mädchen" von Lucinda Riley

    Das Buch beginnt mit einem Brief an jemanden mit Namen Nico. Er beginnt mit dem Hinweis, dass derjenige der schreibt nicht weiß, wem er nun nützen soll, Nico oder sich selbst. Der Brief erzählt zunächst von der Kindheit in Neapel… Es war der Tag des dreißigsten Hochzeitstages von Freunden der Familie Menici, von Maria und Massimo Rossini. Ihr Sohn Roberto Rossini, der an der Mailänder Scala sang, hörte die elfjährige Rosanna singen und war begeistert. Doch Rosannas Vater hatte kein Geld für Gesangstunden und so opferte Luca, ...

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