Rezension zu "Das keltische Labyrinth" von Lyn Hamilton

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Gelöschter Benutzer

Vor 2 Jahren

(18)

Die Antiquitätenhändlerin Lara McClintoch aus Toronto fliegt zusammen mit einem alten Freund, Alex Steward, nach Irland, da dieser dort in einem Testament bedacht wurde. Bei der Testamentseröffnung stellt sich heraus, dass neben dem Erbe auch ein Schatz zu finden sein kann. Die Hinweise darauf werden an die Erben weitergeleitet und Lara beschließt, sich an der Suche zu beteiligen.
Doch kaum ein paar Stunden später wird der erste Tote gefunden.
Durch dieses angespornt, hängt sich Lara völlig in die Schatzsuche, wobei ihr die HInweise, die aus einem alten irischen Gedicht stammen, den Weg weisen.
Ich habe diesen Roman sehr gerne gelesen, da mir die Mischung aus Geschichte und Krimi gefällt. Die Autorin hat die irischen Sagen genommen, zu einem Rätsel umgeformt und so die Geschichte Irlands dem Leser ein Stück näher gebracht.
Der Roman ließ sich leicht lesen, allerdings zog er sich an einigen Stellen leider etwas, so dass ich keine vier Sterne mehr geben konnte.

Autor: Lyn Hamilton
Buch: Das keltische Labyrinth
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