Leser-Rezension zu „Traces. Todesschütze” von Malcolm Rose

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DrGordon DrGordon
Verfasst von DrGordon
am 9.12.2011
 

CSI für Jugendliche.
Teils Science Fiction teils Krimi. Luke Harding sechzehnjähriger Forensischer Ermittler löst seinen ersten Fall in seiner eigenen Schule. Gleich mit drei Toten hat er es zu tun. Selbst Verdächtiger dabei zu sein erleichtert die Sache nicht gerade. Luke selbst, gilt als hochintellegent, die Lehrer und Ausbilder nennen in "Diamant".

Ihm immer zur Seite ist Malc ein mobiler Analyse Roboter der Sonderklasse. der kann fast alles, kommunizieren, Daten aufnehmen und verarbeiten. Laborarbeiten und Analysen. Wie Malc wirklich aussieht wird nicht beschrieben. Er kann schweben. Wie gross er wirklich ist, bleibt unklar.
Lukes Liebe Jade Vernon lebt für die Musik. In der Welt wo beide leben kann man sich aber nicht einfach nur lieben und ein Paar sein. Die "Autoritäten" bestimmen wer sich paaren darf. Gleiches Alter, gleiche Neigungen, wie Sportler, Wissenschaftler, Künstler ist Grundvoraussetzung.
Dann noch das Thema mit den Tieren. Katzen und Hunde sind vom Aussterben bedroht. Im Gegensatz zur Diamantschlange.
Und damit komme ich auch zu meinem Problem mit dem Buch. Der ganze Sci-Fi Part in dem Buch wirkt oftmals konstruiiert und unglaubwürdig.
Malc der mobile Roboter kann alles. Wie oder warum er dass alles kann bleibt unklar. Katzen und Hunde vom Aussterbern bedroht? Wirkt nicht sehr glaubhaft. Beide Tiergattungen können sich mehrfach im Jahr vermehren mit vielen Nachkommen.

Die Geschichte mit der Paarung klingt mehr nach Diktatur als Fortschritt und erinnert mich an den Film "Die purpurnen Flüsse" mit Jean Reno.

 

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Traces. Todesschütze Traces. Todesschütze
Malcolm Rose

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Traces. Todesschütze
von Malcolm Rose

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