Manfred Wieninger

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Manfred Wieninger

Bekannteste Bücher

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223 oder Das Faustpfand

250 Seiten, Gegenwartsliteratur:
Ein kleiner Gendarm vor einem Berg von Toten: ein Stoff, aus dem keine Krimis sind. Ende April 1945 stranden hunderte jüdische Zwangsarbeiter aus Ungarn auf dem Todesmarsch Richtung Mauthausen in Persenbeug an der Donau. Die Front im Osten wie im Westen ist nahe wie das Ende des Krieges. In Wien ist bereits die Zweite Republik ausgerufen, Adolf Hitler ist tot, da überfällt ein Rollkommando der SS das Auffanglager und richtet in einer Nacht- und Nebelaktion ein Blutbad an – 223 Menschen sterben. Kaum jemand will etwas gesehen oder gehört haben, trotzdem beginnt Revierinspektor Franz Winkler, stellvertretender Kommandant auf verlorenem Posten in der Provinz, zu ermitteln. Er riskiert seinen Kopf, um seine Haut zu retten. Wird ihm das auch mit den neun Überlebenden des Massakers gelingen? Manfred Wieninger dokumentiert in der Balance zwischen Bericht und Fiktion einen einzigartigen Fall österreichischer Kriminalgeschichte. Er macht aus Geschichte eine Geschichte, in der die Opfer Namen haben.
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223 oder Das Faustpfand Fester Einband: 250 Seiten
Erschienen bei: Residenz, 2012
Genre: Gegenwartsliteratur
ISBN: 9783701715800
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Prinzessin Rauschkind

180 Seiten, Krimi/Thiller/Horror: krimi, österreich, manfred wieninger, vermisst, regional-krimi
Was man im Leben alles verpasst hat, erfährt man erst sehr spät oder gar nicht. Ich empfinde es deshalb als ein Glück, den sechsten Fall des Harlander "Diskont-Detektivs" in Händen zu halten. Ich wage nach der Leküre kaum zu ermessen, was ich in den erste
(12 Bibliotheken, 0 Leser, 7 Rezensionen)

Prinzessin Rauschkind Flexibler Einband: 180 Seiten
Erschienen bei: Haymon Verlag, 2010
Genre: Krimi/Thiller/Horror
ISBN: 9783852186269
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Das Dunkle und das Kalte

180 Seiten, Gegenwartsliteratur:
Fast unsichtbare Pfade beschreitet Manfred Wieninger in seinen Reportagen über Niederösterreich. Das Alltägliche, die in der Gegenwart gespiegelte Vergangenheit, vor allem aber Menschen und ihre Schicksale stehen im Zentrum. Verdrängtes wird ins Bewusstsein geholt. Die dunklen und kalten Ströme des 20. Jahrhunderts, in denen Menschen während des Zweiten Weltkriegs und des Nationalsozialismus untergegangen sind, fließen durch Wieningers Texte. Damit erinnert wird, was nicht vergessen werden darf. Wieningers Reportagen beschreiben jedoch auch Facetten der Gegenwart Niederösterreichs. Aus dem Alltäglichen arbeitet der mit detektivischer Akribie recherchierende Schriftsteller das Einzigartige und Individuelle heraus. Wachsamkritisch die Entwicklungen beobachtend, erzählt er von Menschen und Lebenswelten in Niederösterreich, die uns zwar vertraut sind, aber in ein neues Licht gestellt werden. Die Reportagen fügen sich zu einem sehr persönlichen und authentischen Mosaik von Niederösterreich zusammen, das kein endgültiges Bild entwirft, sondern in der kritischen Auseinandersetzung neue Blickwinkel auf Österreichs größtes Bundesland eröffnet.
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Das Dunkle und das Kalte Flexibler Einband: 180 Seiten
Erschienen bei: Edition Mokka, 2011
Genre: Gegenwartsliteratur
ISBN: 9783902693303
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Der Engel der letzten Stunde

186 Seiten, Krimi/Thiller/Horror:
Melange mit Chilli Der Kriminalroman von Manfred Wieninger beginnt irrwitzig, komisch, endet aber ernst mit einem Hoffnungsschimmer. In Harland, einem kleinen österreichischen Kaff, wird Privatdetektiv Marek Miert in das barocke Jagdschloss des Kommerzia
(4 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Rezension)

Der Engel der letzten Stunde Fester Einband: 186 Seiten
Erschienen bei: Haymon Verlag, 2005
Genre: Krimi/Thiller/Horror
ISBN: 9783852184890
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Kalte Monde

256 Seiten, Krimi & Thriller:
Als notorischer Gewohnheits-Spätzünder hatte ich meine erste Bekanntschaft mit dem unvergleichlichen Marek Miert erst im sechsten Band der Krimireihe mit "Prinzessin Rauschkind" machen dürfen. Nun sehe ich mich (sehr gerne) genötigt, mich mit dem vierten
(2 Bibliotheken, 0 Leser, 1 Rezension)

Kalte Monde Flexibler Einband: 256 Seiten
Erschienen bei: Unionsverlag, 2008
Genre: Krimi & Thriller
ISBN: 9783293204089
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Der dreizehnte Mann

187 Seiten, Krimi/Thiller/Horror: marek miert
Eine leichte Übung für Marek Miert, sich als Privatdetektiv im tristen Wiener Hinterland zu behaupten. Das Wasser steht ihm schon bis zum Hals, als endlich ein Auftrag hereinschneit: Branislaw Kaddisch, "staatenlos wie ein Marienkäfer" und ohne Aufenthaltsgenehmigung in Harland ansässig, beklagt den Tod seiner Freundin. Ein Autofahrer soll sie mit voller Absicht ins Jenseits befördert haben. Besonders solvent ist der tolstoibärtige Kaddisch leider nicht: Als Anzahlung gibt es für den Privatdetektiv nur einen alten Videorecorder. Miert ist ziemlich ratlos, wie er den Fall lösen soll, bis ein alter Schulfreund, der Pathologe Dr. Salem, ihm Einblick in die medizinische Untersuchung des "Unfallopfers" gewährt. Im Gegenzug erwartet Salem jedoch Mierts Unterstützung für seine eigene, ganz private Ermittlung, die ein Verbrechen ganz anderer Art betrifft: Bei einem größeren Bauvorhaben sind - wieder einmal - Kriegsleichen ausgegraben worden. Salem hat an Kleidung und Marken erkannt, das s sie am 12.3.1938, dem Tage von Hitlers Einmarsch in Österreich, gefangen genommen wurden. Er vermutet, dass es sich bei diesen Opfern um wichtige Persönlichkeiten handelte. Aus null wird zwei, und schon hat Miert ein Doppelpack am Hals. Und spürt bei den Recherchen für beide Fälle eisigen Gegenwind. Er weht aus allen politischen Richtungen, von Neo-Nazis bis zu militanten Ausländervereinigungen. Aber auch die Kriminalpolizei intrigiert: Schließlich stand Marek Miert sechs Jahre lang auf ihrer Gehaltsliste und hat mit dem Chef noch eine alte Rechnung offen. Ein hochkarätiger Krimi der Marke noir, aus edelstem literarischem Anbau, raffiniert geplottet, elegisch im Ton, doch aufgehellt mit Wortwitz und Komik. Der junge österreichische Schriftsteller schöpft bewusst aus der Tradition Chandlers und Hammetts. Er läßt die Klischees des Genres aber durch literarische Verdichtung und Überhöhung hinter sich und steigert die Handlung zu einer Tour de Force, die in einem atemberaubend en Erzähltempo von einem Höhepunkt zum nächsten jagt.
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Der dreizehnte Mann Flexibler Einband: 187 Seiten
Erschienen bei: Rowohlt TB.
Genre: Krimi/Thiller/Horror
ISBN: 9783499229367
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Rostige Flügel

251 Seiten, Krimi/Thiller/Horror:
In Harland, der tristesten aller Landeshauptstädte im Osten Österreichs, hat die ukrainische Mafia Fuß gefasst. Oberleutnant Gabloner, der unberechenbare Chef der Harlander Kriminalpolizei, hat der Organisation den Kampf angesagt und schreckt dabei vor unlauteren Methoden nicht zurück. Und dann ist da noch ein Buchhändler, der in privater Mission die Überreste eines Zwangsarbeiterlagers aus der Nazizeit erforscht und damit offenbar schlafende Hunde weckt. Zwischen allen Fronten: Marek Miert, chronisch erfolgloser Privatdetektiv mit rauer Schale und starkem Hang zu Übergewicht, ein Schrank von einem Mann mit weicher Seele.
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Rostige Flügel Flexibler Einband: 251 Seiten
Erschienen bei: Unionsverlag, 2009
Genre: Krimi/Thiller/Horror
ISBN: 9783293204652
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Beobachtungen zu Josef Winklers "Friedhof der bitteren Orangen"

84 Seiten, Sach-/Fachbuch:
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Universität Wien (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Romane in Österreich nach 1980, 152 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende literaturwissenschaftliche Arbeit analysiert einerseits die Quellen von Josef Winklers Roman Friedhof der bitteren Orangen und gibt andererseits einen Überblick über die publizistische Aufnahme und die juristische Rezeption des 1990 erschienenen Textes. Weiters wird der Frage nachgegangen, ob das Winklersche uvre dem Genre der bloßen Autobiographik zuzurechnen ist.
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Beobachtungen zu Josef Winklers "Friedhof der bitteren Orangen" Flexibler Einband: 84 Seiten
Erschienen bei: GRIN Verlag, 2009
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783638688055
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Beobachtungen zu Ödön von Horváth "Geschichten aus dem Wiener Wald"

64 Seiten, Sach-/Fachbuch:
Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1, Universität Wien (Institut für Germanistik), Veranstaltung: "Buridans Österreicher". Analysen zur österreichischen Identität in der Literatur der Zwischenkriegszeit, 32 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden literaturwissenschaftlichen Arbeit werden Ödön von Horváths "Geschichten aus dem Wiener Wald" vorwiegend vor der Folie der historisch-gesellschaftlichen Wirklichkeit der späten Zwanziger und frühen Dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts gelesen. Es wird die These aufgestellt, dass Horváth quasi als Chronist seiner Zeit aus den gesellschaftlichen Befindlichkeiten und vor allem dem daraus resultierenden, deformierten Bewusstsein seiner Protagonisten dem Volksstück neue Perspektiven und Möglichkeiten erschlossen hat und die Gattung damit letztlich weg von einer klassischen Dramenkonzeption hin zum modernen Drama geführt hat.
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Beobachtungen zu Ödön von Horváth "Geschichten aus dem Wiener Wald" Flexibler Einband: 64 Seiten
Erschienen bei: GRIN Verlag, 2009
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783638688123
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St. Pöltner Straßennamen

Sach-/Fachbuch:
Ortsnamen sind Fixpunkte der Orientierung in unserer Welt: Oft Jahrhunderte, manchmal Jahrtausende alt, bestimmen sie Regionen und Landschaften in unverwechselbarer Weise. Etwas weniger in die Vergangenheit zurückreichend, doch nicht minder charakteristisch ist die Tradition von Straßennamen: Teils auf Orts- und Flurnamen zurückgehend, teils auf historische Ereignisse und Persönlichkeiten verweisend, legen sie Zeugnis ab von politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen. So sind Straßennamen ein bis heute zu wenig beachteter, höchst subtiler Spiegel einer Stadt und ihrer Entwicklung. Sie verweisen dabei einerseits auf längst historisch Gewordenes, wie beispielsweise die St. Pöltner Klostergasse auf die bereits gegen Ende des 18. Jahrhunderts aufgehobene Gemeinschaft der St. Pöltner Augustiner-Chorherren, andererseits aber auch auf Entwicklungen der Zeitgeschichte und der Gegenwart wie etwa der Radioplatz auf das 1998 eröffnete Funkhaus St. Pölten des ORF-Landesstudios Niederösterreich. Die Benennung von Straßen nach wichtigen Gestalten der Stadt- und Landesgeschichte ist ein Zeichen des Respekts und der Würdigung herausragender Persönlichkeiten. Die niederösterreichische Landeshauptstadt St. Pölten hat in Manfred Wieninger - nicht nur Sohn, sondern auch großer Kenner und Liebhaber dieser Stadt - den kompetentesten Bearbeiter dieses Teils ihrer Geschichte und Gegenwart gefunden: Manfred Wieninger wurde 1963 in St. Pölten geboren, wo er heute auch lebt. Als Autor von Romanen, Erzählungen, Lyrik und Feuilletons macht er sich in der Literaturlandschaft Österreichs und Deutschlands einen Namen - insbesondere als Schöpfer der Romanfigur Marek Miert, der als Privatdedektiv seinen zweiten Fall "Falsches Spiel mit Marek Miert" in St. Pölten löst.
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St. Pöltner Straßennamen Flexibler Einband
Erschienen bei: Löwenzahn Verlag
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783706622080
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Die Rückseite des Mondes

63 Seiten, Krimi/Thiller/Horror:
Nichts ist passiert, während Gruppeninspektor Franz Grassmann die letzten Jahre in einem niederösterreichischen Kaff auf seinem Posten saß. Doch am ersten Tag nach seiner Pensionierung bricht das Chaos aus. Der Besitzer des Supermarkts wird an seinem Allerheiligsten an eine Werbetafel getaggert, ein Autobahnraser wird grün und blau geschlagen. Und dann wird Grassmann auch noch von seinen städtischen Kollegen als Täter verdächtigt.§Eine bösartige Geschichte aus der österreichischen Provinz.
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Die Rückseite des Mondes Flexibler Einband: 63 Seiten
Erschienen bei: Edition Nautilus, 2008
Genre: Krimi/Thiller/Horror
ISBN: 9783894015800
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Rechtschreibreform und Öffentlichkeit in Österreich zwischen 1986 und 1994

104 Seiten, Sach-/Fachbuch:
Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1, Universität Wien (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Die Rechtschreibreform, 329 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Publikation befasst sich mit der Berichterstattung über die "3. Orthographische Konferenz" in der österreichischen Tages- und Wochenpresse. Daraus ergibt sich der Beobachtungszeitraum, der von 1986, dem Jahr der "1. Wiener Gespräche", bis einschließlich 1994, dem Jahr der "3. Wiener Gespräche", reicht.Ausgewertet wurden Textzeugen des medialen Diskurses über die Rechtschreibreform in folgenden heimischen Tageszeitungen: Der Standard, Die Presse, Kleine Zeitung, Kurier, Neue Kronen Zeitung, Neues Volksblatt, Neue Vorarlberger Tageszeitung, Neue Zeit, Oberösterreichische Nachrichten, Salzburger Nachrichten, täglich Alles, Tiroler Tageszeitung, Vorarlberger Nachrichten, Wiener Zeitung. Weitere Textzeugen wurden aus folgenden österreichischen Wochenzeitungen gewonnen: Die ganze Woche, Neue Freie Zeitung, profil, Wochenpresse. Zusätzlich wurden auch Meldungen der Austria Presse Agentur (APA) über die Bemühungen um eine Rechtschreibreform während des Beobachtungszeitraumes in die Untersuchung miteinbezogen. Beiträge über die Rechtschreibreform und die "3. Orthographische Konferenz" in elektronischen Medien wurden dagegen außer Acht gelassen.
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Rechtschreibreform und Öffentlichkeit in Österreich zwischen 1986 und 1994 Flexibler Einband: 104 Seiten
Erschienen bei: GRIN Verlag, 2009
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783638683326
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"Allein irre ich in der großen Stadt umher". Albert Ehrenstein und Karl Tubutsch

56 Seiten, Sach-/Fachbuch:
Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1, Universität Wien (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Prosa des Expressionismus, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon von Albert Ehrensteins Zeitgenossen wurde der Dichter des "Tubutsch" mit seiner Figur aus der gleichnamigen Erzählung vielfach in einem Atemzug genannt und gleichgesetzt. Stefan Zweig steht hier stellvertretend für so manchen zeitgenössischen Rezipienten, wenn er 1937 diesen biographischen Zugang zum Werk folgendermaßen auf den Punkt bringt:"Tubutsch, dieser verlorene Schlemihl-Schatten seines Dichters Albert Ehrenstein." In diesem Sinne geht es im ersten Teil dieser Arbeit darum, biographische Parallelen zwischen Albert Ehrenstein und seiner Figur Karl Tubutsch aufzuzeigen. In der Folge werden dagegen - unserer Meinung nach entscheidende - Unterschiede zwischen Ehrenstein und Tubutsch herausgearbeitet. Weiters wird in der Arbeit auf Ernst Weiß eingegangen, der Tubutsch vor allem als jüdische Symbolfigur sieht. Außerdem wird versucht, die Wanderungen des Karl Tubutsch ganz konkret nachzuzeichnen und daraus einen Schluss zu ziehen. Das letzte Kapitel der Arbeit sieht die Erzählung quasi auf den Tod zutreiben.
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"Allein irre ich in der großen Stadt umher". Albert Ehrenstein und Karl Tubutsch Flexibler Einband: 56 Seiten
Erschienen bei: GRIN Verlag, 2009
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783638687935
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