Leser-Rezension zu „Die Känguru Chroniken” von Marc-Uwe Kling

Rezension als hilfreich gekennzeichnet: (2)

Phie Phie
Verfasst von Phie
am 2.02.2012
 

Klappentext:
Marc- Uwe kling lebt mit einem Känguru zusammen. Das Känguru ist Kommunist und steht total auf Nirvana. Marc- uwe ist ein Kleinkünstler, der nicht Kleinkünstler genannt werden möchte. Im Prinzip eine klassische Wohngemeinschaft. Die Känguru- Chroniken berichten von den Abenteuern und Wortgefechten dieses Duos- und so bekommen wir endlich ANtworten auf die drängendste Fragen unserer Zeit: War das Känguru wirklich beim Vietcong? Und wieso ist es schnapspralinensüchtig? Konnte man die Essenz des Hegel´schen Gesamtwerkes in eine SMS packen? Ist das Liegen in einer Hängematte schon passiver Widerstand? Und schließlich geht es um die Frage aller Fragen: Wer ist besser- Bud Spencer oder Terence Hill?
Meinung:
Anfangs bedarf es wirklich etwas Einlesezeit, um sich an die doch recht andere Schreibart zu gewöhnen. Es ist kein wirklich hochgestochener, künstlerischer Stil (ausgenommen die Fachgespräche des Kängurus), aber gerade dies führt zu einem sehr entspannten Lesen. Auch die recht kurzen Kapitel, welche jeweils eine Einzelgeschichte darstellen unterstützen den Verlauf der Geschichte. Niemals kommt Langeweile auf: es gibt viele witzige Momente, einige Gespräche erinnern an eigene Diskussionsversuche und Gedankengänge und das Känguru hat einfach einen derart liebenswürdigen Charakter, dass man es einfach ins Herz schließen muss. Das Buch ist anders- positiv anders. Für alle die ein schnelles Buch für zwischendurch mit dennoch tiefgründigen Gesprächen als Inhalt und Gelächtergarantie wollen sind bei Marc- uwe Kling und seinem Känguru genau richtig.

 

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Die Känguru Chroniken Die Känguru Chroniken
Marc-Uwe Kling

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Die Känguru Chroniken
von Marc-Uwe Kling

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