Leser-Rezension zu „Invisibilis” von Marc Van Allen
am 4.11.2009
Ein ordentlicher, unterhaltsamer Verschwörungs-Thriller aus der Ecke „Geheimbund strebt Weltherrschaft an“. Und das geht sogar, zumindest in diesem Band, auch ganz ohne Vatikan.
Der Roman ist gut durchkonstruiert und hält seine Spannung. Die Charaktere nicht allzu klischeehaft. Die Handlung kommt ohne das übliche Übermaß an Action, Gewalt, Blut, Superhelden und Detailerklärungen aus. Fans von Rollins, Reilly usw. werden eher enttäuscht sein.
Aber nicht alle Handlungsstränge werden wirklich zu Ende geführt und die ein oder andere Erklärung fehlt, denn es ist der 1. Band einer Trilogie (2. Venatum-erschienen 3. Calgio-erscheint 2.1.2010).
Zusammenfassend: Kein Muss für Fans des Genres, aber auch nicht verkehrt.
Übrigens ist Marc van Allen lt. Wikipedia ein Pseudonym von Michael Peinkofer
Kommentare zu dieser Rezension
Arthanis vor 2 Monaten
"Übrigens ist Marc van Allen lt. Wikipedia ein Pseudonym von Michael Peinkofer" - Interssant, der Stil kam mir gleich so bekannt vor... ;)


