Leser-Rezension zu „Invisibilis” von Marc Van Allen
am 30.11.2010
"Invisibilis" ist der erste Teil der Trilogie von Marc van Allen über Unsichtbare Menschen. Alex ist Historikerin in Deutschland, ihr wird ein Dokument zugespielt und schon bald sieht sie sich in Gefahr, ihr Kolloge stirbt uns sie ist auf der Flucht. Ihr Weg führt sie nach Amerika, dort aber ist sie immer noch nicht sicher. Bald erfährt sie von Unsichtbaren Menschen, es scheint gute und böse zu geben. Die Bösen manipulieren die Welt und wollen die Weltherrschaft übernehmen. Das Problem ist, dass Alex absolut nicht weiß, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört.
Die Idee des Buches finde ich total klasse, leider hat mir die Umsetzung weniger gut gefallen, denn der Autor wiederholt sich ständig. Ich habe mich schon gefragt, ov er eine bestimmte Seitenzahl vollbekommen musste, bevor er das Buch beenden durft. Leider kommt man sich als Leser etwas verarscht vor, da die ständigen Wiederholungen implizieren, dass der Leser dumm ist.
Perfekt haben wir das Buch als Vorlesebuch benutzt, da wir nicht viel Zeit hatten und demnach lange an dem Buch saßen, waren die Wiederholungen nicht ganz so nervig, sondern man kam nach ein paar Tagen oder soagr Wochen ganz einfach wieder in die Story rein. Dennoch denke ich, dass das nicht der Sinn der Sache gewesen sein kann, dass das Buch über einen sehr langen Zeitraum gelesen werden kann.

