Leser-Rezension zu „Ein Joghurt namens Annika” von Marcus Werner

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Jari Jari
Verfasst von Jari
am 16.10.2009
 

Jan und seine Freundin Silvia ziehen nach Köln, um zu Studieren. So weit, so gut. Doch träumt Jan davon, endich seine Jungfräulichkeit loszuwerden. Aber dann ich plötzlich die Freundin weg und Jan sitzt mutterseelenallein in einer Villa. Kurzerhand gründet Jan eine Geheim-WG, denn dass Silvia ausgezogen ist, darf niemand erfahren. Und mit seinen neuen Mitbewohnern, hat Jan einige echte Originale an Bord geholt.

Einen tiefgründigen Beziehungsroman findet man hier nicht, dagegen aber eine warmherzige Geschichte über eine Gruppe junger Erwachsener, die alle ihre eigenen Probleme und Problemchen haben. Denn diese Personen machen dieses Buch erst aus. Man schliesst sie alle ins Herz und leidet und freut sich mit ihnen.
Ebenso gibt es in der Geschichte sogar den ein oder anderen Twist um die Sache am Laufen zu halten. So wird das Buch, das man mit etwas mehr als 200 Seiten ziemlich schnell durch hat, nie langweilig.

Mit "Ein Joghurt namens Annika" hat Marcus Werner einen warmherzigen WG-Roman geschrieben, der sich nicht nur dem typischen WG-Alltag widmet, sondern auch mit einfallsreichen Szenen aus dem Leben der Protagonisten.Für junge Leute geschrieben, ist die Sprache schon mal etwas derb, doch passt dies perfekt zum Inhalt.
Wer unterhaltsame Ferienlektüre oder einfach nur ein unterhaltsames Buch sucht, sollte sich den Joghurt mal genauer ansehen.

 

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Ein Joghurt namens Annika Ein Joghurt namens Annika
Marcus Werner

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Ein Joghurt namens Annika
von Marcus Werner

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