Margaret Atwood

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Margaret Atwood

Lebenslauf

Margaret Eleanor Atwood Die kanadische Autorin Margaret Atwood schreibt Romane, Essays, Kurzgeschichten und Lyrik. Atwood verbrachte ihre frühe Kindheit in Ottawa, Quebec und Ontario. Sie studierte englischen Sprache und Literatur an der University of Toronto und der Harvard University, und hat danach als Literaturwissenschaftlerin an verschiedenen Universitäten gearbeitet Parallel zu ihrer Lehrtätigkeit begann sie ihre literarischen Arbeitenzu veröffentlichten;. Im Jahr 1969 veröffentlichte sie dann ihren ersten Roman, Die essbare Frau (The Edible Woman). Bekannt geworden ist sie vor allem durch die Veröffentlichung von Der Report der Magd (The Handmaid's Tale), und durch zahlreiche Kurzgeschichten. Sie beschäftigt sich sehr viel mit der Stellung der Frau in der Gesellschaft, aber auch mit anderen aktuellen gesellschaftlichen Problemen und Umweltfragen Dazu kommt ihr Interesse für kanadische Geschichte und Literatur. Ihre Arbeiten wurden in mehr als dreißig Sprachen übersetzt, darunter Persisch, Japanisch und Türkisch. Für ihren Roman Der blinde Mörder (The Blind Assassin) erhielt Atwood im Jahr 2000 den Booker-Preis und den Hammett Prize der North American Branch of the International Association of Crime Writers (IACW/NA); 2008 wurde sie in Spanien für ihr Lebenswerk mit dem Prinz-von-Asturien-Preis ausgezeichnet. 2009 erhielt sie für ihr Gesamtwerk den Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund.
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  • Der Report der Magd

    Der Report der Magd
    Alea

    Alea

    16:45

    Ich fand das Buch sehr gut geschrieben und stellenweise wirklich ein bisschen beängstigend, denn viele Beschreibungen von Zügellosigkeit und moralischem Verfall die zur Entstehung dieser neuen Gesellschaft geführt haben, sind wirklich sehr sehr nah an der Realität. Man kommt also schon ins Grübeln, ob diese Utopie denn gar so utopisch ist bzw. wäre!?Ansonsten wunderbare Situations- und ...

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  • Rezension zu "Oryx und Crake" von Margaret Atwood

    Oryx und Crake
    dasDuesentier

    dasDuesentier

    07:21

    Oryx und Crake – was kann sich hinter dem Titel verbergen? Eine Liebesgeschichte? Ein Drama? Eine Dystopie! Es geht dabei um Schneemensch, der eine schwere Katastrophe überlebt hat. Während er sich in der Gegenwart um Crakes Kinder kümmert, erzählt er in seinen gedanklichen Ausflügen seine Geschichte – wie er aufgewachsen ist, welchen Ausbildungsweg er eingeschlagen hat und welchen ...

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  • Rezension zu "Die Penelopiade" von Margaret Atwood

    Die Penelopiade
    Emilia12

    Emilia12

    18:59

    Das ist eine Neuinterpretation der Odysseus Mythen. Doch mit einem Twist, denn berichtet wird nicht von Odysseus Abenteuern in der Fremde, sondern davon, wie seine Frau Penelope allein in Ithaka versucht in Würde und mit Anmut, aber auch Schläue und List zu überleben. Ein Buch über Betrug und die Verblendung und Dummheit, die zu Krieg führt. Absolut empfehlenswert. Das deutsche Cover ist ...

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  • Rezension zu "Oryx und Crake" von Margaret Atwood

    Oryx und Crake
    kleinfriedelchen

    kleinfriedelchen

    20:14

    In einem entvölkerten, von Klimakatastrophen und Seuchen heimgesuchten Amerika lebt Schneemensch, scheinbar der einzige Überlebende seiner Art. Um sich vor wilden Tieren zu schützen, schläft er in einem Baum, Nahrung holt er sich aus den längst verfallenen Ruinen der Zivilisation und tagsüber versteckt er sich vor den quälend heißen Strahlen der Sonne. Gesellschaft leisten ihm nur Crakes ...

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  • Rezension zu "Moralische Unordnung" von Margaret Atwood

    Moral Disorder. Moralische Unordnung
    schokoloko29

    schokoloko29

    10:40

    Inhalt des Buches: In diesem Buch werden Auschnitte eines Lebens von der Protagonisten beschrieben. Es ist in chronologischer Reihenfolge aufgebaut. Nur die erst Geschichte, da geht es um ein älteres Ehepaar. Ansonsten geht es um eine Frau, die sich in einen Mann verliebt, der noch verheiratet ist. Sie leben zusammen auf der Farm. Der Mann fühlt sich noch, wegen der gemeinsamen Kinder, noch ...

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  • Rezension zu "Moralische Unordnung" von Margaret Atwood

    Moral Disorder. Moralische Unordnung
    vielleichtsagerin

    vielleichtsagerin

    "Moralische Unordnung ist die ergreifend ehrliche Abbildung häuslicher Realität: die elf sehr persönlichen Kapitel fügen sich zu einem großen Familienporträt voller Nostalgie, Reue, Weisheit und Melancholie." "Moralische Unordnung" ist außerdem kein bisschen spannend, aber unglaublich gut geschrieben und für Sprachästheten eine ergiebige Fundgrube an wunderschönen Wortbildern, die den ...

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    • 2
    schokoloko29

    schokoloko29

    10:16
  • Rezension zu "Der Report der Magd" von Margaret Atwood

    Der Report der Magd
    Alienor

    Alienor

    01:20

    "Wenn es dir nicht paßt, mußt du es ändern, sagten wir zueinander und zu uns selbst. Und so tauschten wir den Mann gegen einen anderen. Veränderung, davon waren wir überzeugt, war immer Veränderung zum Besseren. Wir waren Revisionisten, und der Gegenstand unserer Revision waren wir selbst." So sah es aus, bevor andere ihnen diese Freiheit genommen und der Welt ihre Vorstellungen übergestülpt ...

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  • Rezension zu "Alias Grace" von Margaret Atwood

    Alias Grace
    Cibo95

    Cibo95

    17:56

    ... wenn man sich über die ersten 150 Seiten gequält hat, bekommt man eine interessante Lektüre. Doch ist diese nicht immer einfach zu lesen ... hätte ich mich nicht zu einer Buchbesprechung verabredet, hätte ich das Buch nicht zuende gelesen. Die zweite Hälfte 622 Seiten werden dann noch sehr spannend, wenn auch die Sprache am Ende des 19. Jahrhunderts extrem schwer zu lesen ist. Da die ...

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  • Rezension zu "Die Penelopiade" von Margaret Atwood

    Die Penelopiade
    jedigirl

    jedigirl

    14:21

    Auf den ersten Blick ist The Penelopiad eine Nacherzählung des Mythos von Odysseus und Penelope. Aber wir sprechen hier von Margaret Atwood, weshalb das noch längst nicht alles sein kann. In dieser Version erzählt uns Penelope höchstpersönlich ihre Seite der Geschichte. Außerdem bekommt der Leser einen Eindruck von ihrer aktuellen Bleibe, dem Totenreich der griechischen Mythologie. Jetzt, ...

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  • Rezension zu "Das Jahr der Flut" von Margaret Atwood

    Das Jahr der Flut
    mehrsonntag

    mehrsonntag

    15:21

    *Die Maden und die Würmer, die An düstern Stellen aasen: Sie räumen unsere Reste auf Und schaffen neuen Rasen* Eine Zukunft, apokalyptisch und nah. Bedrohlich. Entweder, du gehst konform mit der angepassten Masse, gehörst zum Konzern und lebst somit in relativer Eintönigkeit, jedoch sicher vor Hass und Verfolgung, in die Norm gepresst, ohne eigentliche Individualität, futterst eifrig ...

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