Die falsche Herrin 

von Margrit Schriber

ISBN 9783312004133, Fester Einband, 142 Seiten, Historische Romane, Erscheinungsdatum: bei Nagel & Kimche AG, Verlag, Zürich

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Die falsche Herrin von Margrit Schriber - Inhaltsangabe

Im Jahr 1724 wurde in Schwyz eine junge Frau zum Tode verurteilt - und in letzter Minute gerettet. Die bettelarme Magd hatte sich einen berühmten adligen Namen geborgt und auf Pump ein luxuriöses Leben geführt, indem sie Auftreten und Benehmen der Aristokratie perfekt imitierte. Nach ihrem Erfolg "Das Lachen der Hexe" erzählt Margrit Schriber die verbürgte Geschichte einer tollkühnen Frau in einem so gefühlsstarken wie amüsanten historischen Roman.


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Meinungen zu diesem Buch

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Margrit Schriber vor 2 Jahren

Eure Rezensionen: Spitze. Danke


Margrit Schriber vor 2 Jahren

Ein schwingendes, klingendes Buch voller Leichtigkeit bei aller Schwere dieses Schicksals: Ihr werdet sehen. Es machte soviel Spass, dieses Buch zu schreiben


Binea vor 2 Jahren

Halte es seit heute in den Händen - Danke an die Userin Romy! Ich bin gespannt und voller Vorfreude.


LEXI vor 2 Jahren

Ein exzellentes Buch einer wunderbaren Autorin!


Margrit Schriber vor 2 Jahren

Sie ist über den Rand ihresBottichs hinweggestiegen in einen anderen Stand hinein. Gegen die seit Jahrhunderten geltende Weltanschauung. Sie tat dies mit all ihrer Grazie, ihrem scharfen Verstand, ihrer Willenskraft, ihrer Schauspielkunst, ihrer unbeirrbaren Lebenskraft und innerem Feuer. Sie ist durchdrungen vom leidenschaftlichen Wunsch, dass ihr der schönste Garten der Welt zu Füssen läge. Nichts mehr. Nichts weniger. Sie sehnte sich nach dem Paradies, von dem sie einst im Garten ihres Richters einen Schimmer sah. Die "Bitzenin" duckt sich nicht unter den Schlägen, sie richtet sich auf und lenkt ihre Schritte in die Richtung der Sonne. Und das ist das Unerhörte. Dass sich eine Erbärmliche nichts aufzwingen lässt, sondern die Kraft und den Mut hat, ihr Leben zu gestalten. Sie machte also den ersten Schritt in eine neue Zeit hinein. In die Aufklärung. In eine Epoche die geprägt ist von persönlicher Selbstbestimmung.